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Während die eine Familie Wert darauf legt, dass ihr Kind pünktlich vom Mittagschlaf geweckt wird, möchte die andere auf keinen Fall, dass ihr Sohn bei Regen am Waldtag teilnimmt. Die einen wollen so viel wie möglich mitbestimmen in der Kita, die anderen sind froh, wenn ihr Kind hier zuverlässig betreut wird. So unterschiedlich die Erwartungen der Familien – so verschieden die Lebensumstände, Bedürfnisse und Ängste, die dahinterstecken. Statt elterliche Erwartungen als überzogen zu verurteilen oder sich vor kritischen Nachfragen zu drücken, tun Fachkräfte gut daran, offen und neugierig auf die Familien zuzugehen, um zu verstehen, was sie umtreibt. In dieser Mappe finden Sie Übungen, die dabei helfen, die eigene Rolle in dieser Eltern-Team-Beziehung klar zu kriegen. Zahlreiche Ideen zeigen Möglichkeiten – und Grenzen – des „Familienhandelns“ auf. Zudem werden Werkzeuge vorgestellt, wie wir Familien gut in den Blick nehmen können. Je besser uns das am Ende gelingt, desto sensibler können wir auch auf die Kinder eingehen.
In diesem Kompaktvideo erfahren Sie, welche Formen des Spiegelns es gibt und wie Spiegeldialoge Beziehung festigen können.
Das Portfolio – Ein Geschenk an die Kinder. Hört sich zunächst vielleicht etwas pathetisch an. Aber im Grunde trifft es den Nagel auf den Kopf. Denn in einem Portfolio dokumentieren Erzieher:innen über Jahre hinweg die Entwicklung eines jeden einzelnen Kindes. Nur einer von vielen Gründen, warum wir das Portfolio in den Mittelpunkt dieser klein&groß stellen. Wir laden Sie dazu ein, gemeinsam mit uns ein ganz neues Kapitel zum Thema Ich-Buch aufzuschlagen.
Lüge und Wahrheit – sind das nicht zwei sehr verschiedene Dinge? Nicht unbedingt, meint Barbara Baedeker und nimmt Sie mit auf eine praxisorientierte Reise in das Land des Konstruktivismus.
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ Dieses Sprichwort kennen viele von uns schon von klein auf. Wir lernen, dass Lügen etwas Schlechtes ist, das man dringend vermeiden sollte. Erst kürzlich gab uns Russlands Präsident Putin ein entsetzliches Beispiel für eine Lüge: Er begründete seinen Angriff auf die Ukraine mit dem Vorhaben, sein Nachbarland zu „entnazifizieren“ und verzog bei diesen Worten keine Miene. Verwundert es da noch, dass die Lüge solch einen schlechten Ruf hat? Wir klären in diesem Heft die Frage „Ist Lügen erlaubt?“ Von der Notlüge bis zu fantasievoll ausgeschmückten Kindergeschichten.
Wir zoomen in dieser Ausgabe mal etwas raus der Kita – aber nicht allzu weit. Denn unser Blick geht in Richtung Träger. Der steht dieses Mal nämlich im Mittelpunkt der klein&groß. Und wir schauen ganz genau hin: Was macht einen guten Träger aus? Wie gelingt eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kita und Träger? Welche Herausforderungen gibt es zwischen den einzelnen Akteur:innen? Die Antworten auf all diese Fragen gibt es in der Frühlings-Ausgabe der klein&groß.
Reden hilft! Fernsehshows wie Herzblatt oder Love is blind machen es vor: Um zu wissen, wer gut zu uns passt, müssen wir die andere Person nicht unbedingt sehen – aber mit ihr sprechen. Das gilt nicht nur für die Liebe, sondern auch für die Kita: Wir wollen mit den Kindern, dem Team und den Eltern in den Dialog treten. Wie das gelingt, verraten wir Ihnen in dieser Ausgabe der TPS.
Jacke aufhängen, Schuhe wechseln, Tasche ablegen: Die Garderobe ist für viele der Aufbewahrungsort der Dinge, die wir nicht im Wohnraum oder in der Kita rumliegen haben wollen. Dabei ist die Garderobe gerade in Kindertagesstätten ein wichtiger Ort des Übergangs, des Ankommens und des Abschieds. In dieser TPS wollen wir gemeinsam weitergehen und Sie auf dieser Reise mitnehmen. Unsere Texte beschreiben, warum die Garderobe so wichtig ist, wie eine gute Garderobe aussehen kann und was auf keinen Fall fehlen darf.
Hier wird begrüßt und verabschiedet, hier werden Kleider gewechselt und Schätze aufbewahrt. Hier begegnen sich Familien und Fachkräfte. Die Garderobe ist also so etwas wie der Nabel der Kita-Welt! Ob der morgendliche Übergang, der Kleiderwechsel vor dem Rausgehen oder die kurzen Tür- und Angel-Gespräche mit den Eltern – Teams, die die Garderobensituationen gut reflektiert und für sich sinnvolle Strukturen gefunden haben, erleben den Ort als harmonischen Begegnungs- und Bildungsort. Auch ein gut durchdachtes Raumkonzept trägt dazu bei, dass sich hier Kinder, Familien und Fachkräfte wohlfühlen und dass der Raum seine vielfältigen Funktionen erfüllt. Allzu lange wurden Kita-Garderoben stiefmütterlich behandelt und häufig kommt es hier immer noch zu Stress und Frusterlebnissen. Dabei sind viele Maßnahmen, die zu einer positiven Veränderung beitragen können, einfach umzusetzen. Wichtig ist nur, sie in den Blick zu nehmen. Die Mappe zeigt, wie das gehen kann.
Hier spielt die Musik!
Sprechen Sie die universelle Sprache der Musik? Wenn ja, ist das toll. Wenn nicht – auch kein Problem. Denn man muss gar nicht unbedingt im Takt sein oder den richtigen Ton treffen: Musikalische Bildung kann jede Fachkraft vermitteln – auch wenn sie mit Instrumenten, Noten und Co. so gar nichts am Hut hat. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe gehen wir unter anderem den Fragen nach, wie Sie Musik ganz einfach beim Aufräumen oder Händewaschen in den Alltag einbauen, welche simplen, aber dennoch spaßigen Musikspiele Sie ohne viel Aufwand ausprobieren können und wir zeigen Ihnen spannende Experimente mit Instrumenten. Eines ist dabei ganz klar: Diese klein&groß geht wirklich jedem ins Ohr!
„Ein Freund, ein guter Freund…“. Das Lied über Freundschaft kennen wir wohl alle. Aber was genau macht ihn aus, den guten Freund – oder die gute Freundin? In dieser TPS betrachten wir, was bei Kinder-Freundschaften zählt, wo die meisten Freundschaften geschlossen werden und ob eine Freundschaft zwischen Fachkraft und Eltern funktionieren kann.
Jedes Kind, jeder Mensch ist anders. Und diese Vielfalt fordert uns manchmal heraus.
Wie man mit dieser Vielfalt von Persönlichkeiten in der Kita umgeht, welche Haltung hierbei unterstützend ist und wie sich das Team mit „Diversität“ und den damit verbundenen Werte auseinandersetzen kann, dazu haben wir vielfältige Ideen im Themenschwerpunkt dieser Januar-Ausgabe aufgeschrieben. Apropos Ideen: Wir haben in der Januar-Ausgabe auch einige Ideen ausprobiert und daher erscheint sie im neuen Outfit und mit neuen Rubriken!
Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2022!
Beschriften, Ankreuzen, an das Fach des Kindes oder der Kolleg:in kleben – fertig! So schnell und einfach gelingt der Infoaustausch mit Eltern oder im Team dank unserer Haftnotizen für die Kita.
Sie planen kurzfristig einen Elternnachmittag? Ein Kind braucht Regensachen für einen Ausflug? Oder Sie haben eine wichtige Information für eine Kollegin? Im turbulenten Kita-Alltag können diese kurzen Nachrichten schnell mal untergehen. Mit diesen selbstklebenden Notizzetteln ist damit Schluss! Drei verschiedene Klebezettelchen erleichtern Ihnen die Kommunikation und Organisation im Kindergarten. Eine praktische und liebevoll gestaltete Arbeitshilfe, die pädagogische Fachkräfte in der Kita, Krippe oder Hort entlastet. Damit Sie sich wieder auf die wichtigste und schönste Aufgabe konzentrieren können: die pädagogische Arbeit mit Ihren Kindergartenkindern.
Erfahrene Expertinnen und Experten geben Einblicke in ihre Praxis und beantworten die wichtigsten Fragen zum Situationsansatz. Neben einer praktischen Übersicht über die 16 konzeptionellen Grundsätze gibt Ihnen dieses Praxisbuch wertvolle Tipps und Impulse, wie Sie Schlüsselsituationen aus der Lebenswelt der Kinder aufgreifen und im Kindergarten praktisch umsetzen können. Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die Manifeste des lebensweltorientierten und demokratischen Konzepts. Dieses Buch ist geeignet für alle pädagogischen Fachkräfte, die schon nach dem Situationskonzept im Kindergarten arbeiten, aber auch für diejenigen, die dieses in ihre pädagogische Praxis integrieren möchten – immer ausgehend von den Lebenssituationen der Kinder und ihren Familien.
Mit Kindern nachhaltige Ernährung entdecken und erleben
Das gemeinsame Essen gehört fest zum Kita-Alltag – doch wo kommen unsere Lebensmittel eigentlich her? Wie werden sie angebaut und welche Auswirkungen hat unser Essen auf die Umwelt? Gemeinsam mit den Umweltprofis Marie und Nick gehen die Kinder unseren Lebensmitteln auf die Spur und entdecken, was nachhaltige Ernährung bedeutet und wie sie selbst umweltbewusst handeln können.
Dabei erfahren sie, woher unser Essen kommt, warum regionale und saisonale Lebensmittel besonders nachhaltig sind und wie wir Lebensmittelverschwendung vermeiden können.
Gemeinsam werden die Kinder zu echten Umweltprofis:
So wird nachhaltige Ernährung zum Erlebnis. Die Kinder entdecken, dass bewusster Konsum Spaß machen kann, entwickeln Wertschätzung für Lebensmittel und erfahren, wie sie mit kleinen Veränderungen im Alltag zum Schutz unserer Umwelt beitragen können.
Umweltschutz von Anfang an mit den Kita-Umwelt-Rettern!
Unsere Erde braucht Schutz – und dafür ist es nie zu früh! Denn die Grundlagen für einen respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt werden schon in der Kita gelegt. Die Kita-Umwelt-Retter machen Kinder spielerisch zu kleinen Umweltprofis und zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht kompliziert sein muss, sondern Spaß machen und im Alltag gelebt werden kann.
Gemeinsam mit den Umweltprofis Marie und Nick entdecken die Kinder spannende Themen rund um Natur, Klimawandel, Müll und Recycling sowie nachhaltige Ernährung. Sie erkunden Wald und Wiese, erforschen den Klimawandel, setzen sich mit Müllvermeidung und Upcycling auseinander und erfahren, woher unsere Lebensmittel kommen und wie nachhaltiges Einkaufen und Kochen funktioniert.
Spannendes Hintergrundwissen, witzige Funfacts, anschauliche Bilder, Experimente und kreative Praxisideen machen komplexe Zusammenhänge kindgerecht verständlich und laden zum Entdecken, Staunen und Mitmachen ein. So entwickeln die Kinder Wertschätzung für ihre Umwelt und erfahren, dass sie selbst etwas bewirken können.
Wertvolle Hintergrundinformationen und praktische Tipps unterstützen pädagogische Fachkräfte dabei, Nachhaltigkeit im Kita-Alltag zu verankern und auch Team, Träger und Eltern mit ins Boot zu holen. Denn Umweltschutz beginnt mit kleinen Schritten – und Zukunft findet in den Kitas statt!
Gemeinsam kochen, backen und genießen!
Kochen und Backen sind ein Erlebnis für alle Sinne. Gemeinsam schnippeln, rühren, kneten und probieren macht Kindern Freude und bietet viele Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Dieses Praxisbuch nimmt Sie mit auf eine kulinarische Reise durch die vier Jahreszeiten und hält für jede Jahreszeit kinderleichte Rezepte bereit.
Ob süß oder herzhaft, warm oder kalt – die abwechslungsreichen Ideen lassen sich unkompliziert in den Kita-Alltag integrieren und laden Kinder dazu ein, Lebensmittel kennenzulernen, neue Geschmäcker zu entdecken und gemeinsam etwas Leckeres entstehen zu lassen.
Beim gemeinsamen Kochen und Backen sammeln Kinder wertvolle Erfahrungen mit Lebensmitteln und können ihre Selbstständigkeit und Feinmotorik ganz nebenbei weiterentwickeln. Sie lernen Mengen, Formen, Gerüche und Geschmäcker kennen und erleben, wie aus einzelnen Zutaten gemeinsam etwas Neues entsteht. Dabei werden Sprache, Wahrnehmung und Gemeinschaft gefördert – und natürlich kommt auch der Genuss nicht zu kurz!
Mit kinderleichten Rezepten genussvoll durch das ganze Kita-Jahr!
Die Jahreszeiten in der Kita entdecken
Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Jede Jahreszeit bringt ihre ganz eigenen Farben, Feste, Rituale und Erlebnisse mit. Im Frühling beobachten die Kinder, wie die ersten Blumen blühen und die Natur erwacht. Im Sommer locken Eis, Wasser und das große Sommerfest. Im Herbst werden die Blätter bunt, Erntedank und Laternenfest stehen vor der Tür. Und in der Winterzeit freuen sich die Kinder auf Plätzchen, Nikolaus, Schnee und die vielen vertrauten Rituale der Vorweihnachtszeit.
Die Jahreszeiten geben Kindern Orientierung und bieten immer wieder neue Anlässe zum Entdecken, Spielen und gemeinsamen Erleben. Die Kita-Jahreszeitenbücher begleiten Sie dabei mit abwechslungsreichen und alltagstauglichen Praxisideen für jede Jahreszeit. Ob Bewegung und Mitmachen, Fingerspiele, Klanggeschichten oder Ideen für den Morgenkreis – mit dieser Reihe gestalten Sie das Kita-Jahr abwechslungsreich und entdecken gemeinsam mit den Kindern, was jede Jahreszeit so besonders macht.
Die Sinne sind unser Zugang zur Welt: Wir schmecken, hören, sehen, riechen und fühlen unsere Umwelt, unsere Sinne begleiten uns jederzeit.
In der Kita entdecken die Kinder ihre Sinne und Körperwahrnehmungen ganz bewusst – mit den 55 Gute-Laune-Spielen in diesem Buch unterstützen Sie sie spielerisch und kreativ dabei. In der Gruppe oder allein, mit ausgewählten Naturmaterialien drinnen und draußen stärken die Kinder ihre Wahrnehmung, Motorik und ihr Körperbewusstsein.
Mit dabei:
Ob bei einer Sommerolympiade, als lebendiger Schneemann, bei einer Reise ins Weltall oder tiefenentspannt beim lustigen Tieryoga: Mit den Bewegungsspielen, Mitmachgeschichten, Ideen zum Hüpfen, Rennen und Tanzen in diesem Praxisbuch erleben die Kinder Bewegung in der Kita vielfältig und ganzheitlich. Fantasievolle Bewegungslandschaften laden die Kinder mit viel Bewegungsspaß zum Entdecken ein und die Entspannung nach dem Abenteuer kommt auch nicht zu kurz: Mit Yoga, Massagen und Wahrnehmungsübungen kommen die Kinder wieder zur Ruhe.
Ich gehe zur Arbeit und packe in meine Tasche: Reflexion! Denn ohne geht es nicht. Was lief heute gut? Wo kann ich mich noch verbessern? Wie sorge ich dafür, dass alle Kinder zufrieden sind? Diese und ähnliche Fragen stellen Sie sich als Pädagoge oder Pädagogin wahrscheinlich regelmäßig. Wann ist Reflexion besonders hilfreich? Wie lerne ich aus meinen Fehlern und wie passe ich mein Handeln an meine Erkenntnisse an? All das lesen Sie in der TPS.
Kennen Sie das Singspiel: Dornröschen war ein schönes Kind … Da kam die böse Fee herein … Sie feierten ein Hochzeitsfest …? Es ist immer wieder faszinierend wie sehr Kinder sich auf Märchen einlassen, mit den Helden mitfiebern und gelöst aufatmen, wenn das Gute gesiegt hat und sich ein Happy End anbahnt. Daher haben wir in der aktuellen Dezember-klein&groß das Thema Märchen aufgegriffen und sie mit vielerlei Umsetzungsbeispielen gestaltet. Wir wünschen einen zauberhaften Dezember!
Finden Sie Mathematik schön? – Dann herzlichen Glückwunsch. Geprägt von unserer schulischen Rotstift-Kultur gibt es nämlich allzu viele, die Mathe eher mit persönlichem Versagen, schlechten Noten und abgehobenen Theorien in Verbindung bringen. Dabei hat Mathematik ganz viel mit Bewegung, Ästhetik und mit Mustern und Strukturen zu tun!
Diese Mappe bietet Fachkräften Anstöße, um persönliche Vorbehalte über Bord zu werfen. Sie motiviert Teams, „mathematische Momente“ im Alltag aufzuspüren und sich mit den Kindern auf die Suche nach Antworten auf ihre Fragen zu begeben.
Gerade im Kita-Alter bietet sich die riesige Chance, Kindern mathematische Erfahrungen „aus erster Hand“ zu ermöglichen und sie damit für Logik, Mengen, Muster, Formen und Zahlen zu begeistern. Und das wäre ja die beste Voraussetzung, damit wenigstens unsere Kinder später mal sagen können: Mathe ist schön!
Schönheit und Mathematik – zwei Begriffe, die wir oft überhaupt nicht zusammenbringen. Dabei ist Mathematik voller Eleganz und Ästhetik – wenn man nur genau hinsieht. In dieser TPS geht es neben Mustern und Formen um Musik, Tanz und Natur. Denn eines ist klar: Mathematik steckt überall. Legen Sie Ihre Erinnerungen an das trockene Schulfach ab und lernen Sie in dieser TPS die Mathematik von einer ganz neuen Seite kennen.
Ein Raum ist mehr als nur ein Zimmer! Materialien, Einrichtungskonzept und Atmosphäre haben in Kita-Räumen einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung der Kinder.
Was einen Raum zum Wohlfühlraum und zum Bildungsraum macht, hierzu finden Sie zahlreiche Anregungen, Fotos und Umsetzungsbeispiele in der aktuellen November-Ausgabe der klein&groß!
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Den Spruch haben Sie bestimmt schon tausendmal gehört. Und trotzdem müssen auch wir ihn nochmal zitieren. Denn bei uns dreht sich in dieser TPS alles um Bilder. Um die, die Kinder malen, die Fachkräfte mit dem Fotoapparat von ihnen machen und um solche, die nur in unseren Köpfen existieren. Also tauchen Sie mit uns in die farbenfrohe Welt der TPS ein und machen Sie sich Ihr eigenes Bild von dieser Ausgabe.
Wie und was können Kinder mitbestimmen bzw. selbstbestimmen, das sie betrifft und deren Verlauf sie aufgrund ihrer Entwicklung absehen können?
Partizipation, Selbstbestimmung und Beteiligung bei Kindern zu unterstützen, ist ein elementares und wichtiges Thema in der Kita. „Ich werde mit meiner Meinung, meinen Bedürfnissen und Interessen ernst genommen!“, ist hier ein Grundgedanke, der dabei angesprochen wird. Lesen Sie vielseitige Impulse zur Weiterentwicklung von Partizipation in der aktuellen klein&groß!
Das Wort Trauma spielt eine immer größere Rolle in unserer Gesellschaft. Was ist das aber eigentlich genau, ein Trauma? Warum beeinflussen Erfahrungen aus der Vergangenheit unsere Gegenwart? Und wie können Fachkräfte Methoden aus der Traumapädagogik in der Kita einsetzen? Diesen Fragen gehen wir auf die Spur: in der TPS-Ausgabe „Traumapädagogik: Wie sie allen Kindern hilft“.
Achtsamkeitspausen im turbulenten Alltag. Ob es um eine bessere Standfestigkeit geht oder um die Stärkung von Rücken und Brustkorb: Kinder lernen mit einfachen Übungen, ihren Körper besser wahrzunehmen und achtsam mit ihm umzugehen. Spannendem liebevoll illustrierte Bewegungsgeschichten thematisieren einzelne Körperregionen.
Alle Übungen sind im Anhang mit methodischen Hinweisen verfügbar. Das Achtsamkeitskonzept der PH Karlsruhe basiert auf den Bildungsplänen und ist durch die kopierfähigen DIN-A4-Übungsseiten wie geschaffen für den sofortigen Einsatz.
Was sind die ersten Schritte bei einer Kitagründung? In der September-Ausgabe dreht sich alles um den Neuanfang: Es werden rechtliche Grundlagen, die bei einer neuen Kita beachtet werden müssen ebenso aufgezeigt wie Wissenswertes zur Personalfindung und Teambildung.
Aus unterschiedlichen Perspektiven wird hier der Prozess einer Kitagründung beleuchtet, wie z. B. aus Sicht der Kita-Leitung, die bei der Kitagründung besonders vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben hat, wie die Erstellung der Konzeption oder die Teamstärkung.
Ein facettenreicher Themenschwerpunkt mit vielen praktischen Impulsen zu Beginn des neuen Kita-Jahres!
Voller Leben und damit voller Emotionen – so ist der Kita-Alltag, wie wir ihn kennen. Wie aber gehen wir mit den großen und kleinen Gefühlen um? Welche Unterstützung brauchen Kinder, um ihre Gefühle zu benennen, und was machen wir mit Angst, Wut und Trauer? Antworten finden Sie in der TPS-Ausgabe „Gefühle: wahrnehmen – benennen- verstehen“.
Ob Ärger, Stolz oder Wut – Gefühle werden in unserer Gesellschaft oft unterschätzt, manchmal sogar verachtet. Mit unserer Angst halten wir lieber hinter dem Berg, und selbst unsere Freude auszudrücken fällt uns schwerer als diese mit dem Verstand zu erklären! Dabei sind Emotionen der Motor für unser Verhalten, der Wegweiser für unser Denken und der Grund für unzählige Entscheidungen.
Deshalb ist es ein Geschenk fürs Leben an die Kinder, wenn wir ihre Gefühlsausdrücke ernst nehmen und sie dabei begleiten – anstatt sie dafür zu verurteilen. Denn wer von klein auf seine Gefühlspalette kennen und deuten lernt, wird bereichert, kann hinter die Emotionen seiner Mitmenschen blicken und nicht zuletzt seine eigenen, oft heftigen, Gefühlsausbrüche steuern.
In der Kita spielen aber nicht nur die Emotionen der Kinder eine Rolle. Genauso gilt es, dem Provoziert- oder Wütend-Sein der Fachkräfte Beachtung zu schenken. Auch die Gefühlslage der Eltern will in den Blick genommen werden. All dies tut diese Mappe – mit inspirierenden Denkanstößen für eine professionelle pädagogische Praxis.
Professionelles Arbeiten heißt, zu wissen, wer mich an welcher Stelle unterstützen kann. Wo genau wir uns als pädagogische Fachkräfte diese Unterstützung holen können, welche Fortbildungskonzepte und Verbände uns im Kita-Alltag unter die Arme greifen, und wann ein Blick von außen nötig ist – all das und mehr erfahren Sie in der TPS-Ausgabe „Ich hol mir Unterstützung!“.
„Bist du noch mein Freund?“ Es ist interessant, wie Kinder ihre Freunde auswählen. Oftmals ist sofort klar, dass diese beiden sich freundschaftlich gefunden haben, während es bei manchen länger dauert, bis eine Freundschaft entsteht. Das gemeinsame Erleben von Freund-Sein mit all seinen Facetten ist auf jeden Fall spannend.
Freunde treffen, ist für viele Kinder (und auch für Erwachsene) während der Corona-Pandemie seltener geworden und gar nicht selbstverständlich. Mit großer Hoffnung auf ein unbeschwertes Zusammenleben widmen wir daher unseren Thementeil der „Freundschaft“.