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Hier wird begrüßt und verabschiedet, hier werden Kleider gewechselt und Schätze aufbewahrt. Hier begegnen sich Familien und Fachkräfte. Die Garderobe ist also so etwas wie der Nabel der Kita-Welt! Ob der morgendliche Übergang, der Kleiderwechsel vor dem Rausgehen oder die kurzen Tür- und Angel-Gespräche mit den Eltern – Teams, die die Garderobensituationen gut reflektiert und für sich sinnvolle Strukturen gefunden haben, erleben den Ort als harmonischen Begegnungs- und Bildungsort. Auch ein gut durchdachtes Raumkonzept trägt dazu bei, dass sich hier Kinder, Familien und Fachkräfte wohlfühlen und dass der Raum seine vielfältigen Funktionen erfüllt. Allzu lange wurden Kita-Garderoben stiefmütterlich behandelt und häufig kommt es hier immer noch zu Stress und Frusterlebnissen. Dabei sind viele Maßnahmen, die zu einer positiven Veränderung beitragen können, einfach umzusetzen. Wichtig ist nur, sie in den Blick zu nehmen. Die Mappe zeigt, wie das gehen kann.
„Ein Freund, ein guter Freund…“. Das Lied über Freundschaft kennen wir wohl alle. Aber was genau macht ihn aus, den guten Freund – oder die gute Freundin? In dieser TPS betrachten wir, was bei Kinder-Freundschaften zählt, wo die meisten Freundschaften geschlossen werden und ob eine Freundschaft zwischen Fachkraft und Eltern funktionieren kann.
Achtsamkeit ist eines der Modewörter unserer Zeit. Doch was steckt dahinter? Wie können wir unsere Kommunikation achtsam führen und wie erlebt ein Team den achtsamen Umgang der Kitaleitung mit allen Beteiligten des Kitaalltages? Was hat der Eingangsbereich einer Kita mit Achtsamkeit zu tun? Das und vieles mehr lesen Sie in Ausgabe 1/2022 der Praxis Kitaleitung.
Ich gehe zur Arbeit und packe in meine Tasche: Reflexion! Denn ohne geht es nicht. Was lief heute gut? Wo kann ich mich noch verbessern? Wie sorge ich dafür, dass alle Kinder zufrieden sind? Diese und ähnliche Fragen stellen Sie sich als Pädagoge oder Pädagogin wahrscheinlich regelmäßig. Wann ist Reflexion besonders hilfreich? Wie lerne ich aus meinen Fehlern und wie passe ich mein Handeln an meine Erkenntnisse an? All das lesen Sie in der TPS.
Finden Sie Mathematik schön? – Dann herzlichen Glückwunsch. Geprägt von unserer schulischen Rotstift-Kultur gibt es nämlich allzu viele, die Mathe eher mit persönlichem Versagen, schlechten Noten und abgehobenen Theorien in Verbindung bringen. Dabei hat Mathematik ganz viel mit Bewegung, Ästhetik und mit Mustern und Strukturen zu tun!
Diese Mappe bietet Fachkräften Anstöße, um persönliche Vorbehalte über Bord zu werfen. Sie motiviert Teams, „mathematische Momente“ im Alltag aufzuspüren und sich mit den Kindern auf die Suche nach Antworten auf ihre Fragen zu begeben.
Gerade im Kita-Alter bietet sich die riesige Chance, Kindern mathematische Erfahrungen „aus erster Hand“ zu ermöglichen und sie damit für Logik, Mengen, Muster, Formen und Zahlen zu begeistern. Und das wäre ja die beste Voraussetzung, damit wenigstens unsere Kinder später mal sagen können: Mathe ist schön!
Schönheit und Mathematik – zwei Begriffe, die wir oft überhaupt nicht zusammenbringen. Dabei ist Mathematik voller Eleganz und Ästhetik – wenn man nur genau hinsieht. In dieser TPS geht es neben Mustern und Formen um Musik, Tanz und Natur. Denn eines ist klar: Mathematik steckt überall. Legen Sie Ihre Erinnerungen an das trockene Schulfach ab und lernen Sie in dieser TPS die Mathematik von einer ganz neuen Seite kennen.
Partizipation ist ein wichtiger Bestandteil für die Demokratiebildung bei Kindern. Doch wie sieht es bei der demokratischen Haltung in einem Team und in der Elternarbeit aus? Inwieweit kann und soll man als Kitaleitung Eltern, Fachkräfte oder den Träger in Entscheidungen einbinden? Welche Chancen bietet Partizipation? Das und vieles mehr lesen Sie in Ausgabe 6/2021 der Praxis Kitaleitung.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Den Spruch haben Sie bestimmt schon tausendmal gehört. Und trotzdem müssen auch wir ihn nochmal zitieren. Denn bei uns dreht sich in dieser TPS alles um Bilder. Um die, die Kinder malen, die Fachkräfte mit dem Fotoapparat von ihnen machen und um solche, die nur in unseren Köpfen existieren. Also tauchen Sie mit uns in die farbenfrohe Welt der TPS ein und machen Sie sich Ihr eigenes Bild von dieser Ausgabe.
Das Wort Trauma spielt eine immer größere Rolle in unserer Gesellschaft. Was ist das aber eigentlich genau, ein Trauma? Warum beeinflussen Erfahrungen aus der Vergangenheit unsere Gegenwart? Und wie können Fachkräfte Methoden aus der Traumapädagogik in der Kita einsetzen? Diesen Fragen gehen wir auf die Spur: in der TPS-Ausgabe „Traumapädagogik: Wie sie allen Kindern hilft“.
Kreative Teamsitzungen und wertschätzende Mitarbeitergespräche sind ein kleiner Teil der Kommunikationsaufgaben für Kitaleitungen. Auch das Zusammentreffen mit den Familien außerhalb der Kita gehört zu den repräsentativen Aufgaben von Kitaleitung und den Fachkräften. Wie kann all das gelingen? Und wie können Sie Eltern unterstützen, deren Kinder besondere Bedürfnisse haben? Das und vieles mehr lesen Sie in der Ausgabe 5/2021 der Praxis Kitaleitung.
Voller Leben und damit voller Emotionen – so ist der Kita-Alltag, wie wir ihn kennen. Wie aber gehen wir mit den großen und kleinen Gefühlen um? Welche Unterstützung brauchen Kinder, um ihre Gefühle zu benennen, und was machen wir mit Angst, Wut und Trauer? Antworten finden Sie in der TPS-Ausgabe „Gefühle: wahrnehmen – benennen- verstehen“.
Ob Ärger, Stolz oder Wut – Gefühle werden in unserer Gesellschaft oft unterschätzt, manchmal sogar verachtet. Mit unserer Angst halten wir lieber hinter dem Berg, und selbst unsere Freude auszudrücken fällt uns schwerer als diese mit dem Verstand zu erklären! Dabei sind Emotionen der Motor für unser Verhalten, der Wegweiser für unser Denken und der Grund für unzählige Entscheidungen.
Deshalb ist es ein Geschenk fürs Leben an die Kinder, wenn wir ihre Gefühlsausdrücke ernst nehmen und sie dabei begleiten – anstatt sie dafür zu verurteilen. Denn wer von klein auf seine Gefühlspalette kennen und deuten lernt, wird bereichert, kann hinter die Emotionen seiner Mitmenschen blicken und nicht zuletzt seine eigenen, oft heftigen, Gefühlsausbrüche steuern.
In der Kita spielen aber nicht nur die Emotionen der Kinder eine Rolle. Genauso gilt es, dem Provoziert- oder Wütend-Sein der Fachkräfte Beachtung zu schenken. Auch die Gefühlslage der Eltern will in den Blick genommen werden. All dies tut diese Mappe – mit inspirierenden Denkanstößen für eine professionelle pädagogische Praxis.