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Kinderleicht das Kita-Jahr 2026/2027 organisieren und planen!
Der Wochenplaner für das Kita-Jahr 2026/27! Neben dem Wochenkalender und den Monats- und Jahresübersichten bietet der Kita-Planer viel Platz für Ihre persönlichen Notizen, Adressen und Geburtstage, Gruppenlisten und vieles mehr. Außerdem gibt es Seiten mit Dienstplänen und Arbeitszeiten zum Ausfüllen.
Zusätzlich sind im Kita-Planer Seiten für Protokolle, Gespräche und Beobachtung und To-Do-Listen enthalten. Der umfangreiche Serviceteil des Kalenders enthält einen Ferienplan mit Ferienterminen und Feiertagen für Deutschland und Österreich, einen Pollenflugkalender, einen Saisonkalender, nützliche Adressen und Anlaufstellen sowie Hinweise zur Ersten Hilfe.
Perfekt für:
Inklusion beginnt im Kopf und endet in der Praxis. Es braucht also in erster Linie die klare Überzeugung, dass jedes Kind – unabhängig von seinen Bedürfnissen – eine wertvolle Bereicherung für die Gemeinschaft ist.
In diesem Sinne finden Teams in dieser Mappe Angebote, um ihre Haltung zur Inklusion zu reflektieren. Zudem enthält die Mappe Impulse zu den Fragen: Wie wird ein Bildungsraum inklusiv? Welche Materialien tragen zu mehr Teilhabe aller Kinder bei? Welche Dokumentationsmethoden werden der Individualität der Kinder und Familien gerecht?
Außerdem können sich Teams typischer Fallstricke und Denkfallen bewusst werden. Und natürlich wird auch in den Blick genommen, wie Inklusion innerhalb des Teams gelebt werden kann. Schließlich braucht es auch hier die klare Überzeugung, dass jedes Teammitglied eine wertvolle Bereicherung für die Gemeinschaft ist.
Eingewöhnung – Alltag in der Kita. Zumindest für die Kinder. Aber was ist mit neuen Mitarbeitenden? Schließlich ist auch für sie alles unbekannt … und eben neu. Und wie geht es nach der ersten heißen Phase weiter? Die Sommerausgabe der TPS widmet sich ausführlich dem Thema „Einarbeitung“, dessen Bedeutung angesichts steigender Fluktuation beim Kita-Personal immer wichtiger wird.
Eltern… Manche schütteln schon genervt den Kopf, wenn sie das Wort nur hören. Die Zusammenarbeit mit den Müttern und Vätern unserer Kita-Kinder kann reibungslos laufen – sie kostet beizeiten aber auch ganz schön Kraft. Oft scheitert es an der Kommunikation oder der Erwartungshaltung. In dieser Ausgabe liefern unsere Autor:innen Impulse, wie Elterngespräche und Elternteilhabe besser funktionieren können.
Wir Menschen sind Rudeltiere: Wir leben in Gruppen zusammen. Das gilt nicht nur für die Kita. Doch hier wird der Grundstein gelegt für ein gutes Miteinander. Denn das Zusammensein mit Gleichaltrigen bietet viele Lernchancen. Und ist zugleich herausfordernd – für die Kinder ebenso wie für die begleitenden Erwachsenen. Erfahren Sie in dieser Ausgabe, wie aus vielen Ich ein Wir wird, wodurch Sie Gruppen in ihrem Aufbau unterstützen und warum eine Tasse Tee helfen kann, dass niemand in der Gruppe untergeht.
Für eine zeitgemäße Pädagogik in der Kita
Die bedürfnisorientierte Pädagogik (BoP) stellt die Bedürfnisse der Kinder, Fachkräfte und Familien in den Mittelpunkt. Geprägt von Gleichwürdigkeit, Gewaltfreiheit und Respekt, entlastet sie pädagogische Fachkräfte, stärkt die Kinder und fördert die Zusammenarbeit mit den Eltern und Familien. Damit bietet die BoP eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte und nachhaltige Lösung für aktuelle Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung.
Dieses Buch vermittelt Orientierung und Handlungssicherheit für den Kita-Alltag und zeigt, wie die BoP erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann.
Das erwartet Sie:
Ein wertvolles Fachbuch für Erzieher:innen und Kita-Teams, die eine kindgerechte, achtsame und bedürfnisorientierte Pädagogik leben möchten.
„Wenn ihr gegessen und getrunken habt, seid ihr wie neu geboren.“ Schon Goethe wusste um die Wichtigkeit einer guten Mahlzeit. In dieser Ausgabe dreht sich alles um eine der schönsten Sachen der Welt: Essen. Aber warum gehören gerade Essenssituationen zu den stressanfälligsten Zeiten im Kita-Alltag? Die neue TPS verrät Ihnen, welche Bedeutung eine geschickte Raumgestaltung in diesem Zusammenhang hat, was Mahlzeiten mit Bildung zu tun haben und welche Auswirkungen nicht zuletzt Hunger auf die kindliche Gemütslage hat.
Warum verliere ich so schnell die Geduld, wenn etwas nicht nach meinen Wünschen läuft? Warum ist die eine Kollegin von Lautstärke gestresst, während es der anderen nichts ausmacht? Die Antworten liegen oft in unserer Vergangenheit – in unserer eigenen Biografie. In dieser Ausgabe der Praxis Kitaleitung werfen wir gemeinsam einen Blick zurück und erfahren, wie uns die Kindheit prägt und wie wir uns das für den pädagogischen Alltag zunutze machen können.
Klirrende Gabeln, lange Gesichter vor Gemüsetellern und Kartoffelbrei im Haar. Manche haben diese inneren Bilder, wenn sie an Mahlzeiten mit Kindern denken. Klar, beim Essen mit Kindern kann es schonmal hoch her gehen. Und trotzdem überwiegen in manchen Kitas auch solche Bilder: Angeregte Tischgespräche im stilvollen Kinder-Restaurant, Kinder, die sich selbst an appetitlich angerichteten Speisen bedienen und Fachkräfte, die die Situation entspannt, aber professionell begleiten.
Möglicherweise haben sich die Teams in diesen Kitas mit Raumkonzepten, überkommenen Tischregeln und ihren eigenen Essbiografien auseinandergesetzt. Bestimmt wissen sie, wie Kinder essen lernen, wie sich typische Entwicklungsphasen bei Tisch zeigen und dass sich das Recht des Kindes auf Selbstbestimmung gerade auch bei den Mahlzeiten niederschlagen muss.
Genuss ermöglichen statt Reglementieren – das ist das Motto dieser Mappe. Dazu finden Sie hier wertvolles Fachwissen, Denk-Impulse und ganz viel Best Practice.
„Wir betreuen ja nur noch!“ Diesen Ausspruch ist in Zeiten pädagogischen Fachpersonalmangels oft zu hören. Doch was bedeutet das denn eigentlich – betreuen? Und was soll daran so schlecht sein? Erfahren Sie in der neuen TPS, warum Betreuung viel mehr bedeutet als nur saubere Kleidung und satte Kinder, weshalb Betreuung, Erziehung und Bildung als untrennbare Trias zusammengehören und wie eine alle Beteiligten zufriedenstellende Betreuung auch in fordernden Zeiten gut gelingen kann.
Unsere Kleidung – viel mehr als nur Schutz vor Kälte und Nässe. Sie ist Ausdruck unserer kulturellen Zugehörigkeit. Sie kann unser Selbstbewusstsein stärken. Und anderen zeigen, wer wir sind. Oder wer wir sein möchten. Für Kinder ist Kleidung vor allem eines: ein großes Experimentierfeld. Lesen Sie in der neuen TPS, wie Kleidung Kindern hilft, ihre Rolle im Leben zu finden, warum Phasen des Kleiderwechsels gerade in der Krippe herausfordernd sein können und wie Sie auch in Ihrer Kita Raum für Kleidung schaffen.
Was brauchen Sie um Herausforderungen optimistisch anzugehen? Nun, wir hätten hier ein paar Vorschläge, wie zielführende Kommunikation, Krisenmanagement und die Änderung des Blickwinkels. In unserer März-Ausgabe steht der Themenschwerpunkt unter dem Thema Herausforderungen.