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Mamas und Papas strömen zum Elternabend, wo das Kita-Team über Aktuelles informiert und Vorträge zu Ernährung, Vorschule oder Kita-Aktivitäten hält. – Das war gestern. Heute müssen wir andere Formate finden, um Familien zu erreichen: Brotdosenimpuls statt Infozettel, Speeddating statt Termingespräch, zwischendurch statt abends. Elternbildung muss flexibel, alltagsnah und beziehungsorientiert sein. Und: Sie muss auf Augenhöhe und im Dialog stattfinden.
Die Meinungen und Ratschläge über Bildung und Erziehung sind aktuell so divers wie widersprüchlich. Das zeigt sich auch auf Social Media. Junge Mütter und Väter fühlen sich oft verunsichert.
Lassen wir sie nicht allein mit ihren Fragen. Diese Mappe enthält Augenöffner und Denkanstöße dazu. Und sie fragt: Was bewegt die Eltern aktuell? Und wie und wann erreichen wir die jungen Familien?
Diese Ausgabe bündelt praxisnahe Impulse und reflektierende Beiträge rund um den Kita-Alltag. Im Mittelpunkt steht das Schwerpunktthema Mathematik in der Kita: Mehrere Artikel zeigen, wie mathematisches Denken Kindern im Alltag „begegnet“ – in Mustern, Formen, Regeln und wiederkehrenden Abläufen. Martina Teschner macht deutlich, dass Mathe weit mehr ist als Rechnen, sondern vor allem eine Art ist, die Welt zu ordnen und Zusammenhänge zu erkennen. Ergänzend nähert sich Lisa Martin dem Thema persönlich und würdigt Mathematik als faszinierende Wissenschaft, der man auch mit gemischten Vorerfahrungen neu begegnen kann.
Die Generationendebatte ist in vollem Gange – und das oft nicht besonders positiv. Leider. Da ist vom Generationenkonflikt die Rede, ja sogar vom Generationen-Bashing. Was steckt dahinter? Und … geht das nicht auch anders? Erfahren Sie in der neuen Ausgabe der TPS, welcher Gewinn ein friedliches Miteinander unterschiedlicher Generationen für alle sein kann – auch und gerade in der Kita.
„Und verloren sei uns der Tag, wo nicht einmal getanzt wurde!“ Der Ausspruch eines Profi-Tänzers? Mitnichten! So formulierte es der Philosoph Friedrich Nietzsche. Tanzen – das ist Ausdruck reinster Lebensfreude und Vitalität. Wie viel mehr es noch sein kann und welches Potenzial sich hier für Ihren Kita-Alltag verbirgt, das erfahren Sie in unserer neuen, bes(ch)wingten TPS.
Angesichts der angespannten Lage in den Kitas und der Welt wünschen wir uns vor allem eins: positiv in die Zukunft blicken zu können. Für uns, die Kinder und ihre Familien. Daher widmen wir uns in dieser Ausgabe der Hoffnung und der Zuversicht.
Um diese Artikel dreht sich der Schwerpunkt „Zuversicht“:
„Heute ist Teamsitzung.“ Wie klingt dieser Satz aus Ihrem Mund? Voll Erwartung auf das, was kommt? Oder doch eher ein Stoßseufzer? Weil der Stapel an Orga-Themen groß, der eigene Akku dafür fast leer ist ... Wie Dienstbesprechungen zur Tankstelle im pädagogischen Alltag werden, verrät Ihnen die neue TPS.
Bunte Lichter, flauschiger Teppich, leise Musik, ein angenehmer Duft in der Luft: All das erfahren Kinder in einem Snoezelen-Raum. Was neben diesem besonderen Rückzugsort noch die Sinne der Kinder anspricht, und ihre Entwicklung fördert, lesen Sie in dieser Ausgabe.
Nichts liegt herum, alles ist an seinem Platz. So haben wir Erwachsenen es gerne. Wenigstens die meisten von uns. Ordentlich halt. Aber was ist das eigentlich – Ordnung? Und gibt es wirklich nur eine davon? In der neuen TPS dreht sich alles ums (Konflikt-)Thema Aufräumen. Und das nicht nur in der Kita. Gerne auch in unseren Köpfen …
Eine Baustelle, einen Pferdestall oder einen Märchenwald – Kinder gestalten sich mit Baumaterial und ausreichend Raum ihre eigenen Welten. In dieser Ausgabe schauen wir genauer darauf, was sie zum Bauen und Konstruieren brauchen.
Wir Menschen sind soziale Wesen. Wir leben in Gemeinschaften zusammen. Das funktioniert nur, wenn sich alle an Regeln halten. Und sich jeder ein bisschen zurücknimmt. So weit, so gut. Aber wie sieht es mit individuellen Wünschen aus? Mit Träumen? Mit Plänen? Kurz gesagt: Wo bin da ich? Gar nicht einfach, dieser Spagat zwischen dem Ich und den Anderen. Lesen Sie in Ihrer neuen TPS, wie Sie Kindern dabei optimale Hilfestellung leisten können.
Wer bin ich? Welches Bild habe ich von mir? Und welches hast du von mir? – Wer mit Kindern arbeitet, sollte sich bewusst sein, wie Kinder zu ihrer Identität finden. Denn in diesem sensiblen Alter haben Erwachsene enormen Einfluss darauf, welches Bild Kinder von sich selbst entwickeln.
Deshalb gibt es in der Mappe viele Impulse, die zum Nachdenken anregen: Was spiegle ich den Kindern wider? Wie spreche ich mit ihnen? Wie kann ich Interaktionen so gestalten, dass sie die Kinder in ihrer Ich-Identität wachsen lassen? Fallbeispiele laden dazu ein, die Qualität der Beziehungs-Resonanzerfahrung zu reflektieren. Dazu gehört auch die Frage, wie wir die Kinder in ihren Gefühlen begleiten.
Auch dem Ich der einzelnen Fachkraft wird in der Mappe Raum gegeben. Hier dürfen Sie sich auf die Suche begeben: Woher kommt meine eigene pädagogische Identität? Und: Wo werde ich in unserer Einrichtung eigentlich sichtbar?
Tag und Nacht, gestern und heute, Sommer und Winter – wir teilen die Zeit ein, gliedern sie, finden Kategorien. Und erleben sie trotzdem völlig unterschiedlich. Denn wir alle leben nach unserem individuellen Rhythmus. Welche Chancen, aber auch Herausforderungen sich daraus für die Kita ergeben, erfahren Sie in der neuen TPS. Von Uhrzeit-Menschen, fußballspielenden Kühen und dem Soundtrack unseres Lebens.