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Sport ist Mord – diese Aussage ist falsch. Im Gegenteil: Wir alle sollten uns mehr bewegen, denn den ganzen Tag zu sitzen ist nicht gesund. Lesen Sie in dieser TPS, wie Sie Bewegungsräume für Kinder und Erwachsene gestalten, warum die Natur ein guter Ort für Bewegung ist und wie ausreichend Sport sich positiv auf die kindliche Entwicklung auswirkt.
Wenn Kinder hüpfen, klettern und balancieren, schulen sie ihre Motorik, stärken die Muskeln und trainieren ihre Ausdauer. Aber es geschieht dabei noch unendlich viel mehr: Sie erfahren ihre Grenzen, orientieren sich im Raum, begreifen physikalische Gesetzmäßigkeiten, differenzieren ihre Sprache, schulen die Geschicklichkeit … Kinder entwickeln sich maßgeblich durch Bewegung!
Diese Mappe ist ein Plädoyer für mehr Bewegung in der Kita. Kinder sollen an diesem Ort ihrem Bedürfnis nach körperlicher Aktivität immer und überall nachkommen können. Dafür braucht es entsprechende Raumkonzepte und ein Tagesablauf, der selbstbestimmte Bewegung zulässt. Aber Kinder brauchen auch gezielte Angebote, damit sie ihr Bewegungsrepertoire erweitern können. Für all das finden Sie in dieser Mappe zahlreiche Impulse und Ideen.
Auch über Fachkräfte und Familien wird hier gesprochen. Denn wenn sie Freude an wilden Fangespielen und Spaziergängen in der Natur zeigen, werden es ihnen die Kinder gleichtun.
„Sprache baut Brücken“. Doch damit das gelingen kann, müssen Fachkräfte Kinder in ihrer Sprachentwicklung begleiten und unterstützen. Worauf Sie achten müssen, wie Sie mögliche Hürden überwinden und wie Kinder den Sprachschatz in sich entdecken, lesen Sie im Themenschwerpunkt dieser Ausgabe.
Dass wir etwas tun müssen, ist klar – deshalb ist Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auch zunehmend in den Bildungsplänen verankert. Aber wie genau soll BNE in das Konzept der Kita integriert werden? Im neuen Themenschwerpunkt haben wir Expert:innen nach Praxistipps gefragt und Anregungen bekommen, wie Sie Kinder, Eltern und das weitere Umfeld der Kita für mehr Nachhaltigkeit begeistern und einbeziehen. Dabei ist Träumen erlaubt und gleichzeitig die Erkenntnis wichtig, dass jede Kita im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen wichtigen Beitrag leisten kann.
Außerdem im Heft: Was gemeinsame Ziele für ein Team bedeuten, wie Sie Dienstbesprechungen effizienter gestalten und welche rechtlichen Rahmenbedingungen es für den Urlaub gibt, und wie Sie bei Ihren Mitarbeiter:innen für Balance sorgen.
Mattia hat eine Idee. Er ist Feuer und Flamme sie sofort umzusetzen. Mit Sicherheit kennen Sie solche Situationen in der Kita. Und manchmal springt von dem feurigen Enthusiasmus ein Funke auf ein weiteres Kind über – plötzlich wollen sich alle ans Werk machen. Doch nach der Idee folgt der Plan und der führt oft zum Tüfteln. Das Thema der neuen TPS.
Wie geht es zukünftigen Schulkindern mit dem wichtigen Übergang? Wie kann man sie in ihrem letzten Kita-Jahr begleiten und unterstützen und was können Fachkräfte tun, um Kinder gut auf die Schule vorzubereiten? Antworten finden Sie in diesem Heft.
Einer der Entwicklungsschritte, die Erwachsene häufig herbeisehnen, ist das Kontrollieren der eigenen Ausscheidungen. Früher spielte vor allem das schnelle „Trockenwerden“ bei der sogenannten „Sauberkeitserziehung“ die größte Rolle. In der zeitgemäßen Pädagogik geht es vor allem um eine bedürfnisorientierte Begleitung dieses Lernprozesses. In diesem Themenschwerpunkt lesen Sie, wie das aussehen kann.
Am Ende einer Diskussion überzeugen die besten Argumente – oder? Nicht immer, denn aus unterschiedlichen Perspektiven heraus gibt es auch unterschiedliche beste Argumente. Außerdem geht es beim Argumentieren oft darum, ein Thema auszuloten und besseres Verständnis für etwas zu entwickeln. In dieser TPS geht es genau darum.
Miteinander leben und sich bilden heißt auch, sich mit interkulturellem Lernen auseinanderzusetzen. Lesen Sie in diesem Heft, wie Interkulturalität in der Kita umgesetzt wird und wie man rassistisches Gedankengut reflektiert und verlernt.
„Ein Kind ist …“ Bevor Sie diesen Satz vollenden, sollten Sie die neue TPS lesen. Denn in dieser Ausgabe geht es um das Bild vom Kind. Unsere Sicht und unser Handeln sind geprägt von Wissenschaft, Gesellschaft und Glaubenssätzen. Doch diese können mit der Zeit veraltet sein. Halten Sie also die Augen offen, im Heft und in der Arbeit mit Kindern.
„An Apple a day keeps the doctor away” – diesen Spruch kennen bestimmt viele. Ein Apfel pro Tag ist gut für die Gesundheit. Doch um gesund zu bleiben, kann man noch mehr tun – auch im beruflichen Kontext. In der neuen Praxis Kitaleitung beschäftigen wir uns deshalb mit nachhaltigem Gesundheitsmanagement. Wir klären, was ein betriebliches Gesundheitsmanagement beinhaltet, wie es sich implementieren lässt und auch, wie man mit der Diagnose Burn-Out umgehen kann.
Außerdem im Heft: Wie Sie unausgesprochene Konflikte im Team lösen und der Zusammenarbeit wieder eine neue Richtung geben, wie Sie aufhören, Eltern in Schubladen zu stecken und wie Sie in der Kita einen gemeinsamen Wertekonsens finden.
Spielen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Und während die meisten Erwachsenen Lernen als eine bewusste Tätigkeit sehen, für die sie sich bewusst entscheiden (müssen), ist für Kinder spielen und lernen untrennbar miteinander verbunden. Deshalb widmen wir uns in diesem Themenschwerpunkt dem Spiel und dessen Rolle als Entwicklungsmotor. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Fragen, wie Kinder mit Nicht-Spielzeug spielen und forschen und wieso gerade das Draußenspiel so essenziell ist.