- Shop
- Akademie
- Klett Kita Welt
- Schnäppchen
- Neuheiten
Welche Sprachen sprichst du? Für viele Kinder ist Mehrsprachigkeit ganz selbstverständlich. In dieser Ausgabe zeigen unsere Fachautor:innen, warum mehrsprachiges Aufwachsen keine Hürde, sondern ein Schatz ist. Erfahre, wie Fachkräfte die Familiensprachen von Kindern wertschätzend in den Krippenalltag einbeziehen und wie sprachliche Bildung gelingen kann, ohne die sprachliche Vielfalt der Familien aus dem Blick zu verlieren. Denn wenn Kinder sich mit all ihren Sprachen willkommen fühlen, profitieren Entwicklung, Beziehungen und Selbstvertrauen gleichermaßen.
Wie lernen Zweijährige miteinander? In dieser Ausgabe geht es um Krippenkinder zwischen zwei und drei Jahren – und um den spannenden Schritt vom Ich zum Wir. Unsere Fachautor:innen zeigen, warum Gleichaltrige für junge Kinder so wichtig sind, was im gemeinsamen Spiel alles geschieht und wie Fachkräfte Peergemeinschaften aufmerksam begleiten können. Denn wenn Kinder zusammen lachen, streiten, rennen, Regeln erfinden und sich wieder vertragen, entsteht mehr als Spiel: Es entsteht soziales Lernen im besten Sinn.
Multiprofessionelle Teams sind heute an der Tagesordnung. Denn wer durch verschiedene fachliche Brillen sehen kann, sieht einfach mehr. In dieser Ausgabe zeigen unsere Fachautor:innen, wie die Zusammenarbeit im Team gelingen kann, wenn zusätzlich zur Multiprofessionalität auch unterschiedliche Generationen, Weltanschauungen und Kulturen aufeinandertreffen. Und wenn es ernsthaft knirscht im Getriebe? Expertin Marion Offergeld hat da ein paar Tipps für Sie. Der wichtigste: Ehrlich fragen: Haben wir Konflikte? Und wenn ja. Die Ursachen liegen oft in ungeklärten Empfindungen!
Im Schwerpunkt: Was kann mein Beruf?
Der Beruf Erzieherin ist wunderschön und gleichzeitig knallhart, erst recht im Krippenbereich. In dieser Ausgabe erfahren Sie, was Sie mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Kita und Krippe noch so alles anfangen können – und das ist ganz schön viel. Unsere Expert:innen zeigen im Schwerpunkt, wohin der Weg noch so hinführen könnten: von der Selbstständigkeit über das Arbeiten in und mit Medien bis hin zu Beratung, Mediation und Tätigkeiten in der Verwaltung.
Mit dem Mund Gegenstände erforschen, am Tisch genussvoll mitessen und ein bisschen matschen, Wohlbefinden im Bad, das erste Entdecken des eigenen Körpers und das Spielen damit: Die Erfahrungswelt von Kindern unter drei Jahren ist natürlicherweise auch von ersten sexuellen Eindrücken geprägt. Sie spielen bei der kindlichen Entwicklung eine wichtige Rolle. Und obwohl uns das bewusst ist, kommt immer wieder Unsicherheit auf. Wie umgehen mit für Erwachsene vielleicht peinlichen Beobachtungen?
Für Literacy ist es nie zu spät – und nie zu früh! Schon Kinder bis drei Jahre können in der sogenannten Early Literacy Neugier und Freude an Bilderbüchern und anderen Medien entwickeln, die Fähigkeit der „geteilten Aufmerksamkeit“ erlernen und verschiedene Formen von Sprache entdecken. Lesen Sie, wie Sie Ihre Kinder dabei am besten begleiten.
Vorweg: Sie müssen nicht grundsanieren, oft genügen kleine Entscheidungen und winzige Umbaumaßnahmen Wunder. Trauen Sie sich, kommen Sie mit auf eine Foto-Rundreise durch richtig gute Krippenräume und lassen Sie sich inspirieren zu kleinen großen Wundern!
In dieser Ausgabe erfahren Sie, was Raumgestaltung, Farbgebung, Lichtqualität, aber auch Aufräumen und Ausmisten so alles können – im U3-Bereich wichtiger denn je.
Als Fachkraft vertreten Sie die Bedürfnisse von Kindern unter drei Jahren. Gemeinsam mit dem „dritten Erzieher Raum“ sorgen Sie dafür, dass die Räume in Ihrer Einrichtung zur Exploration einladen, aber auch beruhigen, erden, Geborgenheit vermitteln, die Konzentration verbessern (oder erst möglich machen) und – kurz gesagt – zu einem Zuhause- und Ruhepunkt werden.
Ein Grund (unter mehreren) für die hohe emotionale Belastung von Fachkräften in Krippe und Tagespflege sind Regulationsstörungen bei Kindern. Und die sind inzwischen auch Ursache Nummer eins für Besuchen von Familien in kinderärztlichen Praxen – und nicht mehr Infektionserkrankungen. Wie kann das sein? Eins steht fest: Nicht die Kinder selbst tragen Schuld an ihrem heraufordernden Verhalten. Aber wer und was sind dann Auslöser?
Die beiden prominenten Autor:innen Wiebke Wüstenberg und Kornelia Schneider geben einen Überblick über die Forschung rund um das Miteinander von Kindern in der Krippe. Sie decken auf, wie weit heute die Forschung schon ist und wie intensiv sich Kinder unter drei Jahren schon miteinander verständigen.
Einfach mal MINT-machen: Die vier Buchstaben stehen für Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und bilden gemeinsam einen Riesen-Förderbereich, der durchaus auch schon in der Krippe zu seinem Recht kommen kann. Neugier entwickeln, Selbstmotivation fördern, Ursache-Wirkung-Zusammenhänge erkennen: Mit ersten kleinen (illustrierten) Experimenten zu Wasser oder Selbstversuchen kommen in dieser Ausgabe Kinder unter drei naturwissenschaftlichen Zusammenhängen auf die Spur. Sie als pädagogische Fachkräfte erhalten Leitfaden, Tipps und entwicklungspsychologisches Hintergrundwissen, wie Sie Ihre Kinder beim Entdecken der Welt begleiten können.
Jahreszeiten erleben – mit allem Drum und Dran: Das ist zentral für eine gesunde Entwicklung. Aber stimmt das so für Kinder unter drei Jahren? Können und sollten Kinder unter 3 gruselig Halloween feiern oder Nikolausbesuch von einer verkleideten fremden Gestalt bekommen? Müssen Zweijährige schon verstehen, was es mit Sankt Martin auf sich hat? Wie viele Feste können pädagogische Fachkräfte in Zeiten des Fachkräftemangels überhaupt stemmen? Im Schwerpunkt erfahren Sie, worauf es ankommt: auf Wohlfühlatmosphäre, bedürfnisgerechtes Feiern und Alltagsqualität.
Familien in Armut – Wie Krippenplätze die Lage erleichtern: In Deutschland lebt noch immer jedes fünfte Kind in Armut. Noch größer ist die Anzahl an Kindern mit Armutsgefährdung. Dazu zählt schon, wer alleinerziehend ist oder über nur ein Einkommen verfügt. Braucht es also mehr (gute) Krippenplätze, damit beide Eltern arbeiten können? Die Statistiken zeigen jedenfalls, dass die Armutsgefährdung dann sinkt.