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„Ein Kind ist …“ Bevor Sie diesen Satz vollenden, sollten Sie die neue TPS lesen. Denn in dieser Ausgabe geht es um das Bild vom Kind. Unsere Sicht und unser Handeln sind geprägt von Wissenschaft, Gesellschaft und Glaubenssätzen. Doch diese können mit der Zeit veraltet sein. Halten Sie also die Augen offen, im Heft und in der Arbeit mit Kindern.
„An Apple a day keeps the doctor away” – diesen Spruch kennen bestimmt viele. Ein Apfel pro Tag ist gut für die Gesundheit. Doch um gesund zu bleiben, kann man noch mehr tun – auch im beruflichen Kontext. In der neuen Praxis Kitaleitung beschäftigen wir uns deshalb mit nachhaltigem Gesundheitsmanagement. Wir klären, was ein betriebliches Gesundheitsmanagement beinhaltet, wie es sich implementieren lässt und auch, wie man mit der Diagnose Burn-Out umgehen kann.
Außerdem im Heft: Wie Sie unausgesprochene Konflikte im Team lösen und der Zusammenarbeit wieder eine neue Richtung geben, wie Sie aufhören, Eltern in Schubladen zu stecken und wie Sie in der Kita einen gemeinsamen Wertekonsens finden.
Der Dreh- und Angelpunkt unseres pädagogischen Arbeitens ist das Bild, das wir von Kindern haben. Es bestimmt nämlich, was wir Kindern zutrauen, welche Räume und Strukturen wir ihnen anbieten und wie wir mit ihnen sprechen.
Es ist hochspannend, sich regelmäßig zu fragen, wie wir eigentlich auf die Kinder schauen und ob wir sie wirklich als so „kompetent“ ansehen, wie sie in vielen Konzeptionen beschrieben werden. Teams, die sich ernsthaft damit auseinandersetzen, schulen auf diese Weise ihre professionelle Haltung. Diese Mappe zeigt aber, dass wir dies nur zusammen mit den Kindern selbst schaffen können. Die hier vorgestellten Gedankenanstöße laden zum Hinterfragen ein: An welchem Kinderbild wollen wir unsere Arbeit ausrichten? Was heißt das für die täglichen Situationen in der Kita? Und wie vermitteln wir das den Eltern? Dabei kann übrigens auch der Blick auf die eigene Kindheit sehr aufschlussreich sein.
Die einen sagen, man spricht nicht darüber – und die anderen tun genau das absichtlich. Geld ist ein emotionales Thema. Auch wir sind der Meinung: Wir müssen reden! Mit Kolleginnen und Kollegen, mit dem Träger, und auch mit den Kindern. Wie genau Gespräche über Geld aussehen können, lesen Sie in der neuen TPS-Ausgabe.
Jemanden begleiten, das bedeutet mit jemandem mitgehen. Die Entwicklung von Kindern zu begleiten, heißt also, gleichwürdig mit ihnen diesen Weg zu gehen. In diesem Sinne beschäftigt sich die neue TPS mit dem Thema: Wie wir Kinder bei ihrer Entfaltung unterstützen.
Wir sind mittendrin – im Zeitalter der Digitalisierung. Auch in Kitas findet ein Wandel statt. Weg von sich türmenden Papierbergen, hin zu immer mehr Organisation am Computer oder Tablet. In der neuen Praxis Kitaleitung beschäftigen wir uns mit: Digitale Medienbildung und welche Werkzeuge Sie dafür brauchen, wie ChatGPT auch ein Kita-Alltagshelfer sein kann, was hinter Kita-Apps steckt und wie Sie finanzielle Unterstützung bei der Digitalisierung Ihrer Kita erhalten.
Außerdem im Heft: Wie Sie ein gelungenes Jahresgespräch mit Ihren Mitarbeiter:innen führen, warum es wichtig ist auch die Eltern teilhaben zu lassen und warum sich junge Kita-Leitungen ganz und gar nicht verstecken müssen.
Wir wollen mit den Kindern ab in die Zukunft! Doch was erwartet uns dort? In dieser Ausgabe haben wir uns auf die Suche nach Antworten gemacht: Was müssen wir Kindern beibringen, damit sie für die Zukunft gewappnet sind? Welche Rolle werden Nachhaltigkeit und Klimaschutz in ihrem Leben spielen und wie bereiten wir sie heute schon darauf vor? Aber auch: Welche Technik wird uns künftig in der Kita begegnen und wie machen wir unser Team zukunftsfähig? Zurren Sie Ihre Gurte fest und starten Sie die Zeitmaschine Richtung Abenteuer.
Klimawandel und Umweltkrise klingen nach einem unabwendbaren Schicksal. Doch anstatt die Katastrophe zu bejammern, brauchen Kinder Erwachsene, die ein klimaschonendes Verhalten vorleben, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und einfach mal anfangen.
Die Mappe führt vor Augen, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) weit mehr ist als Beete bepflanzen oder Müll trennen. Sie findet auch beim Mittagessen, Malen oder beim Elternabend statt. BNE steckt nämlich überall drin. Die zahlreichen Ideen und Erfahrungen zeigen, wie sich das Thema als roter Faden und ohne erhobenen Zeigefinger durch die pädagogische Arbeit ziehen kann. Zudem finden Sie Impulse, wie sich Teams mit der Zukunftsfähigkeit auseinandersetzen können – und auch, wie man die vielen Anlässe im Alltag nutzen kann, um auch mit den Kindern über Fragen rund um Nachhaltigkeit und dem Mensch-Natur-Verhältnis ins Gespräch zu kommen. Und auch die Eltern werden mit ins Boot geholt.
Eltern – sie sind immer da oder auch nicht, beschweren und sorgen sich, oder sind regelrecht übermotiviert. Es ist nicht immer leicht mit ihnen zusammenzuarbeiten. Doch die TPS sagt: Ja, Eltern haben ihre ganz eigenen Facetten. Aber wenn Sie wissen, wie Sie mit ihnen umgehen müssen, haben Sie das große Los gezogen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe, wo Eltern gerne mitsprechen dürfen.
Kennen Sie das? Erzieherin Claudia will die Kinder selbst entscheiden lassen, wann sie essen – ihrer Kollegin Gerlinde sind feste Essenszeiten wichtig. Zwei Menschen, zwei Werte. Und schnell passiert es, dass die beiden nicht am selben Strang ziehen.
Statt in der Anwaltskanzlei lieber in der Kita arbeiten? Das geht doch nicht – oder? In dieser Ausgabe dreht sich alles um das Thema Quereinstieg und die Frage: Wie kann ein multiprofessionelles Team gut zusammenarbeiten und am Ende jede und jeder von den verschiedenen Stärken profitieren? Lesen Sie, warum Sozialarbeit auch in der Kita gebraucht wird, welche Regeln man für Quereinsteigende beachten muss und warum wir trotz Fachkräftemangel vor allem um die Qualität statt Quantität im Team kämpfen müssen.
Die Sonne scheint, die Kinder spielen friedlich im Sandkasten – und plötzlich! Ein Donnerwetter, ein Streit macht sich breit, weil Viktoria die grüne Schaufel von Titus gestohlen hat. Schade, vorbei ist es mit der Harmonie. Doch ist der Konflikt zu bedauern? Die TPS stürzt sich in der nächsten Ausgabe ins Getümmel und sagt: Lasst uns streiten, hier können wir wichtige Kompetenzen erlernen.