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Was ist Ihr Bild vom Kind? Wie lässt sich Ihre tägliche Arbeit in Worte fassen? Auf diese und viele weitere Fragen brauchen Sie Antworten, wenn Sie Ihr pädagogisches Konzept erstellen oder im Laufe der Zeit überarbeiten. Die Konzeptionsarbeit ist der Schlüssel dahin, eine Kita zu repräsentieren, die zum Wohle aller Beteiligten agiert.
Das ist ungerecht! Kommt Ihnen dieser Satz auch so bekannt vor? Viele Menschen fühlen sich im Alltag nicht gerecht behandelt – weil sie vielleicht zu wenig Geld verdienen oder weil sie mehr arbeiten müssen als ihre Kolleginnen. Gründe gibt es unendlich viele. Aber was genau ist eigentlich Gerechtigkeit? Und wie lässt sie sich in der Kita herstellen? Die vielen Facetten von Gerechtigkeit erkunden wir gemeinsam mit Ihnen in dieser Ausgabe der TPS.
„Wie soll aus der nur was werden, bei dem Elternhaus!“ Haben Sie auch schon einmal so vorschnell über jemanden geurteilt? Wahrscheinlich – und damit sind Sie nicht allein. Immerhin galt es lange Zeit als selbstverständlich, dass nachhaltige Erziehung vor allem eines bedeutet: eigene Verhaltensweisen an Kinder weiterzugeben. Heute versteht man darunter etwas ganz anderes. Was? Das erfahren Sie in dieser Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Nachhaltig(-keit) lernen“.
Lassen Sie sich nicht umwerfen, wenn in der Kita wieder einmal alles aus den Fugen scheint. Denn jede Krise bietet Lernchancen für alle Beteiligten. Nehmen Sie sich Zeit zu reflektieren und bedenken Sie, dass manche Herausforderung bewältigt werden kann, bevor sie entsteht.
Einfach märchenhaft: In dieser TPS entführen Sie unsere Autorinnen und Autoren in die Welt der Märchen. Wir zeigen Ihnen, welche Kraft die Gebrüder Grimm und ihre Kollegen bis heute haben und wie wichtig die jahrhundertealten Geschichten für die kindliche Entwicklung sind. Lassen Sie sich und Ihre Kita von dieser Ausgabe verzaubern!
In unseren Kitas spielen, lachen und streiten Kinder miteinander, die vielfältiger nicht sein können: Sie wachsen in unterschiedlichen Familien auf, feiern andere Feste und sprechen verschiedene Sprachen. Sie sind behindert oder nicht, ihre Eltern sind reich oder nicht, religiös oder nicht – oder jeweils irgendwas dazwischen.
Wie können wir in der Praxis mit dieser Vielfalt umgehen? Wie kann Diversität zum Motor für Bildung und Entwicklung werden? Wie können wir Inklusion in unserer Einrichtung leben?
Diese TPS-Praxismappe bietet Denkanstoße und best-practice-Ideen, die Fachkräften einen neuen Blick auf das Thema ermöglichen – einen, der Vielfalt mitdenkt und als echte Chance sieht.