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Selbstregulation verstehen und wirksam unterstützen
Selbstregulation ist eine zentrale Schlüsselkompetenz für Wohlbefinden, Lernfähigkeit und ein gelingendes Miteinander. Sie befähigt Kinder, ihre Gefühle, Impulse und ihr Verhalten zu steuern, Herausforderungen zu bewältigen und sich aktiv in einer komplexen und sich wandelnden Welt zurechtzufinden.
Dieses Fachbuch vermittelt fundiertes Wissen darüber, wie Selbstregulation entsteht und sich entwickelt – und welche entscheidende Rolle pädagogische Fachkräfte dabei als Co-Regulierende einnehmen. Es zeigt praxisnah, wie Kinder in ihrer Fähigkeit unterstützt werden können, sich selbst zu beruhigen, Bedürfnisse wahrzunehmen und angemessen zu handeln.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Selbstreflexion und Weiterentwicklung der Fachkräfte. Denn die eigene Selbstregulationskompetenz ist ein wesentlicher Bestandteil professionellen pädagogischen Handelns. Nur wer sich selbst gut wahrnimmt und regulieren kann, kann Kinder sicher und verlässlich begleiten.
Zugleich versteht das Buch den Körper als zentralen Zugang zu Regulation, Resilienz und Beziehung. Körperwahrnehmung, Bewegung und achtsame Impulse werden als wichtige Bausteine für eine gesunde Entwicklung hervorgehoben.
Das Buch verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Impulsen für den Alltag und unterstützt Fachkräfte dabei, Selbstregulation bewusst, ganzheitlich und wirksam zu fördern.
Sie finden hier:
Ein unverzichtbares Fachbuch für alle, die Kinder dabei begleiten möchten, innere Stabilität zu entwickeln, Herausforderungen zu meistern und sich selbstwirksam in ihrer Umwelt zu bewegen – und gleichzeitig die eigene pädagogische Haltung weiterentwickeln wollen.
Kinder stärken – Fachkräfte begleiten – Entwicklung ganzheitlich fördern
Adultismus erkennen, reflektieren und pädagogisch verantwortungsvoll handeln
Adultismus ist kein Randthema – er zeigt sich in vielen scheinbar harmlosen Situationen des Kita-Alltags: wenn Kinder übergangen, abgewertet oder nicht ernst genommen werden. Oft geschieht das unbewusst – und doch prägt es nachhaltig, wie Kinder sich selbst und ihre Rolle in der Gemeinschaft erleben.
Dieses Fachbuch macht sichtbar, wie Machtverhältnisse zwischen Erwachsenen und Kindern wirken – und wie sie bewusst und verantwortungsvoll gestaltet werden können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie pädagogische Fachkräfte ihre Rolle so ausfüllen können, dass Kinder gestärkt, geschützt und in ihrer Würde geachtet werden.
Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um Reflexion, Haltung und Entwicklung: Wie können wir Kindern wirklich zuhören? Wie gelingt Beteiligung auf Augenhöhe? Und wie schaffen wir Beziehungen, die von Respekt, Vertrauen und echter Mitbestimmung geprägt sind?
Das Buch unterstützt Fachkräfte dabei, Adultismus im Alltag zu erkennen, das eigene Handeln zu hinterfragen und konkrete Wege zu finden, um Kinderrechte, Partizipation und wertschätzende Kommunikation aktiv umzusetzen.
In diesem Buch finden sich:
Ein wichtiges Fachbuch für alle, die Kinder ernst nehmen – jeden Tag und die Kita zu einem Ort machen möchten, an dem Beteiligung, Respekt und echte Begegnung auf Augenhöhe gelebt werden.
Mamas und Papas strömen zum Elternabend, wo das Kita-Team über Aktuelles informiert und Vorträge zu Ernährung, Vorschule oder Kita-Aktivitäten hält. – Das war gestern. Heute müssen wir andere Formate finden, um Familien zu erreichen: Brotdosenimpuls statt Infozettel, Speeddating statt Termingespräch, zwischendurch statt abends. Elternbildung muss flexibel, alltagsnah und beziehungsorientiert sein. Und: Sie muss auf Augenhöhe und im Dialog stattfinden.
Die Meinungen und Ratschläge über Bildung und Erziehung sind aktuell so divers wie widersprüchlich. Das zeigt sich auch auf Social Media. Junge Mütter und Väter fühlen sich oft verunsichert.
Lassen wir sie nicht allein mit ihren Fragen. Diese Mappe enthält Augenöffner und Denkanstöße dazu. Und sie fragt: Was bewegt die Eltern aktuell? Und wie und wann erreichen wir die jungen Familien?
Die Generationendebatte ist in vollem Gange – und das oft nicht besonders positiv. Leider. Da ist vom Generationenkonflikt die Rede, ja sogar vom Generationen-Bashing. Was steckt dahinter? Und … geht das nicht auch anders? Erfahren Sie in der neuen Ausgabe der TPS, welcher Gewinn ein friedliches Miteinander unterschiedlicher Generationen für alle sein kann – auch und gerade in der Kita.
„Und verloren sei uns der Tag, wo nicht einmal getanzt wurde!“ Der Ausspruch eines Profi-Tänzers? Mitnichten! So formulierte es der Philosoph Friedrich Nietzsche. Tanzen – das ist Ausdruck reinster Lebensfreude und Vitalität. Wie viel mehr es noch sein kann und welches Potenzial sich hier für Ihren Kita-Alltag verbirgt, das erfahren Sie in unserer neuen, bes(ch)wingten TPS.
Freie Stellen zu besetzen kostet Zeit. Daher dreht sich in dieser Ausgabe der Praxis Kitaleitung alles um das Personal – wie man die passenden Mitarbeitenden für die Einrichtung findet und dafür sorgt, dass sie auch gerne im Team bleiben.