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Wie, was, wo, wann und mit wem? ?
Sozialraumanalyse konkret
Renate Thiersch gibt Hinweise, wie das geht
Die Selbsthilfekräfte stärken
Die Bedeutung der Sozialraumorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe erläutert Mechthild Wolff
Heimatkunde von Kindern für Erwachsene
Bernhard Meyer plädiert dafür, die Perspektive
der Kinder wahrzunehmen
?Dafür sind die doch noch viel zu klein!?
Nicht an den Kindern vorbei zu planen ist das Anliegen
von Richard Schröder
Wie geht?s den Familien im Stadtteil?
Renate Engler schildert Erfahrungen mit Kitas
als Kooperationspartner im Stadtteil
Gemeinsam mit anderen das Lernen organisieren
Christine Brüß berichtet von beispielhafter Selbsthilfe in Sachen Computer
Vorurteile zu Beginn
Wie ein integrativer Hort Kindern die Aussonderung erspart, beschreibt Kirsten Waldstein
Spektrum
Das Haus als Ganzes sehen
Alfred Weinrich stellt Kriterien für offene Raumgestaltung auf
Mathematik erfinden
Kerensa Lee Hülswitt über natürliches Lernen im
?Zahlen-Sommer? der Kinderakademie Fulda
Zeitung ? medienpädagogisches Alltagsmaterial
Was man alles mit einem Zeitungsblatt anfangen kann, schildert Elisabeth Schmiedeke
Von der Aneignung fremden Wissens zur Selbsterforschung der eigenen Praxis
Über Qualifizierung durch Gruppenreflexion schreiben
Sun-Young Yoon und Hartmut Kupfer
Wie man spielerisch der Fehlsichtigkeit vorbeugen kann, erläutert Dorothee Fischer-Sudrow Service Aus den Verbänden
TPS-Schreibwerkstatt
Informationen
Vorschau Heft 6/00 und TPS-Wörterbuch
Buchbesprechungen
Impressum
TPS-Tipp auf der Rückseite von Frank Rubach
?Die machen immer irgendwas ??
Sabine Hall hat Kinder nach ihrer Meinung über
Erzieherinnen befragt
Immer wieder aufregend
TPS sprach mit Erzieherinnen über ihre Arbeit
Was ist Professionalität?
fragt Anne Kebbe beim Nachdenken über das ?Natürliche? in der Erziehung
Reflektiert natürlich sein ist für Reinhart Wolff der Schlüssel für die Integration von Theorie und Praxis
Weibliche Rolle, soziale Orientierung
Annelinde Eggert-Schmid Noerr über die Geschlechtsidentität in sozialpädagogischen Berufen
Sich trauen, Gefühle wahrzunehmen
TPS sprach mit Kersti Weiß über Harmonie und
Konfliktscheu
Von wundersamen Pfaden, die Helferkappe abzusetzen ?
berichtet Jan-Uwe Rogge
Ich habe was zu sagen
Uta von Hasselbach gibt Hinweise für selbstsicheres Handeln
Dem Wolf ein Gesicht geben
Ingrid Pickel über den Umgang mit Überforderung, Stress und Angst
Vorbild?!
TPS sammelte Meinungen
Die Lust nie verloren
Herbert Vogt zeichnet ein Porträt von Irmgard Westphal
Person Erzieher
Eine (nicht ganz) ernst gemeinte Leserinnenbefragung
Führt eure Steckenpferde aus dem Stall
Rudolf Seitz bewundert die Hobbys von Erzieherinnen
Trendy oder mega-out?
Investieren Sie in sich, rät da.da
Spektrum
Malen ? die Sprache des Kindes
Hedwig-Maria Tschinkel über den Umgang mit ?spontanen? Gemälden von Kindern
Wie lebt die Familie denn so in der Fachliteratur?
Tanja Wieners über Lebensweisen in Kern- und EinEltern-Familien
?Nichts? ist nicht nichts
Zur spielerischen Chemie im Kindergarten regt
Gisela Lück an
Service
Aus den Verbänden
Impressum
Informationen
Vorschau
TPS-Wörterbuch
Buchbesprechungen
TPS-Schreibwerkstatt
TPS-Tipp auf der Rückseite von Frank Rubach
?Wie wird ein Stein ein Stein??
Gaby Virnkaes beantwortet die Frage nicht selbst, sondern
lässt die Kinder Lösungen suchen
Kinder sind unbelehrbar
findet der Erziehungswissenschaftler Gerold Scholz und fordert Erwachsene auf, die Neugier der Kinder wachzuhalten
Mit Kindern nachdenken und philosophieren
tut Helmut Schreier und gibt Anregungen, wie man mit ihnen besser ins Gespräch kommt
Vom Hunger nach Leben und Aktivität
Lothar Klein und Herbert Vogt stellen die Pädagogik Célestin Freinets vor und was sie mit dem Forscherthema zu tun hat
Assoziationsketten oder: wie ich mich einem Thema
forschend nähern kann
Marie-Louise Buchczik zeigt wie man vom Hundertsten
ins Tausendste kommt
Die richtige Frage zur richtigen Zeit!
stellen Lothar Klein und Herbert Vogt, weil sie Kinder nicht mundtot machen wollen
Ein jedes Kind forscht anders
Veronika Lindmayer über die Bedeutung einer vorbereiteten Umgebung
Eine Atmosphäre, die neugierig macht
Birgit Mülders und Beate Schmahl geben Tipps, wie in einer Kita ein Forschungsklima entsteht
?Wo ist das Licht, wenn es dunkel ist??
Diesem Rätsel ist Gabi Hafemann-Schmidt mit ihren Kindern auf der Spur
?Wir brauchen noch Federn für?s Vogelnest?
Ute Winter beschreibt die etwas andere Grundschule
Freitag ist Forschertag
Pia Hölzel stellt vor, was eigentlich Schule machen sollte
Mit dem Wassertröpfchen durch die Welt
Winfried Vetter erzählt seinen Enkelkindern besondere Gute-Nacht-Geschichten
K.i.A.s.E oder: Vom Kulisseschieben in Kindertageseinrichtungen
Roger Prott schreibt garstig über ein pädagogisches Essential
Literaturliste
Marie-Louise Buchczik und Petra Druschky geben Lesehilfen
Spektrum
Die Geister, die ich rief ?
Hans Langnickel beschreibt die Aufgaben des Trägervorstands im Qualitätsmanagement
Im Fokus: Ausbildung
Europakontakte in der Erzieherinnenausbildung
Jochen Dittrich schildert bereichernde Erfahrungen
Väter sind anders als ihr Image
Horst Petri sieht Schwierigkeiten in der Rollenfindung
Service
Aus den Verbänden
TPS-Wörterbuch
e+s Starke Frauen für Kinder
Informationen
Vorschau/Impressum
Buchbesprechungen
TPS-Tipp auf der Rückseite von Frank Rubach
?Hast du in Australien schon einmal
ein Kamel gesehen??
Maria Helmer ist mit ihrem Kindergarten in die Kirche gezogen
Impulse für eine kindzentrierte Pädagogik
Gerhard Regel zur Programmatik des Offenen Kindergartens
Gemeinsam forschend lernen
Jörn Struck verortet den Offenen Kindergarten
im Methodenkonzept der Handlungsforschung
?Ja, aber ??
Regina Braun über Widerstände und Entgegnungen zur Offenen Arbeit im Kindergarten
Das Wagnis von Selbstständigkeit und
Zusammenarbeit
Kersti Weiß über Teams zwischen Euphorie und
Verzagtheit
Wie beginnen?
Angelika Rüsgen beschreibt die Erfahrungen eines
neuen Anfangs
Die Rahmenbedingungen dürfen uns
nicht egal sein
Thomas Kühne wendet sich gegen den Offenen Kinder-
garten als Sparmodell
Beziehungen neu gestalten
Mechthild Dörfler nimmt die Beziehungen
in Öffnungsprozess unter die Lupe
Das ?offene Kindergartenkind? in der Schule
Annemarie Pliefke widerlegt Vorurteile anhand einer Untersuchung
Räume sind Erfahrungswelten
Jörg Reiner Hoppe über die Bedeutung von Raumfunktion und Raumgestaltung
Freispiel und Angebot im Offenen Kindergarten
Renate Dehlfing und Beate von Lienen über den Stellenwert von Freispiel und Angebot
?Ich höre was, was du nicht siehst.?
Maria Förster gibt ein Beispiel für Projektarbeit
im Offenen Kindergarten
Auf dem Weg zur Nichtaussonderung
Andrea Niehaus-Oschée über die Integration
von Kindern mit Behinderungen
Regel(n) mäßig regeln
Elisabeth Janke zum Elternbrief der Bundesvereinigung
Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder
Die Qualität der Kindertagesstätte
als Ausbildungsort
Monika Mrozek u.a. erstellen einen Kriterienkatalog für die Praxisanleitung
Im Fokus: Ausbildung
Nicht flüchten ? standhalten!
Martina van den Hövel und Michael Möller zur Persönlichkeitsbildung bei Studierenden
Die Armen und die Kirchen, die Nächstenliebe und die Professionalität
Heiner Ludwig zum Armutsproblem und
zur Christenpflicht
Aus den Verbänden
Vorschau
Informationen
Buchbesprechungen
Impressum
TPS-Tipp auf der Rückseite von Frank Rubach
Nachruf auf Martin Siegler
?Haste Töne?? ?Na klar! Und du??
Margarete Schnaufer-Kraak entwickelt Leitgedanken
zur Musik in uns selbst
Musik fängt mit der Stille an
Mara Dittmann räumt mit dem Vorurteil auf, dass Musikalität sich im exakten Wiedergeben von Gehörtem erschöpft.
Die Sinne entwickeln
Volker Bernius macht Vorschläge für eine Pädagogik des Hörens und Zuhörens
Der akustische Kindergarten
Volker Bernius gibt Tipps, wie man einen Kindergarten akustisch so gestalten kann, dass Erzieherinnen und Kinder sich darin wohlfühlen
Die Vorlieben der Kinder ernst nehmen
Heike Kraft setzt sich mit der vorfindlichen Jugendkultur auseinander
Ohren müssen sehen lernen, damit sie richtig hören können
Marieluise Ritter setzt auf kindliche Neugier
Sich trauen, selbst zu gestalten
Renate Burtscher moderiert eine Klassikmusiksendung für Kinder
Die Welt der Rhythmen
Karlheinz Roth beschreibt den Rhythmus als eines der Grundprinzipien unseres Lebens
Mit Kopf, Bauch und Musik durchs Weltall
Roswitha Henneberg beschäftigte sich mit den Kindern mit Planeten, Gestirnen und anderem Überirdischen
Spielraum als Klangraum
Erika Burzel sorgte dafür, dass im Freigelände jede Menge Überraschungen auf Kinderohren warten
Platz für Gefühle
Kirsten Lochmann beschreibt ihre Erfahrungen mit einem kreativen Tanzprojekt im Kindergarten
Im Fokus: Ausbildung
Wege der Ausbildungsreform
Egbert Haug-Zapp führt die Debatte um die inhaltliche Reform der Ausbildung und deren formaler Ansiedlung weiter
Das Projekt ?Fahrschule im Kindergarten?
Kornelija Spoljar beschreibt anhand eines Projekts
die Entwicklung des Situationsansatzes in Kroatien
Kinder leben in einer Welt mit Aids
Waltraud Schafflützel berichtet aus Zimbabwes
Hauptstadt Harare
Sozialpädagogik erforscht und erinnert
?Er stand hoch über allen anderen?
Manfred Berger erinnert an Louise Fröbel, die vor
100 Jahren starb
Aus den Verbänden
Impressum
Informationen, Tagungen und Fortbildungen
Hurra, wir lesen noch
Frieder C. Schmitthenner fragt danach, was uns Kinderbuchpreise bringen
Buchbesprechungen, Vorschau
Tipps auf der Rückseite von Frank Rubach
Einfach war die Zusammenarbeit von Erzieherinnen und Eltern tatsächlich nie. Und sie bekommt neue Schattierungen. Eltern treten verstärkt als "Kunden" auf, mit höheren Erwartungen, mit Kritik, sind teilweise in Erziehungsfragen verunsichert, teilweise sprachlich und physisch kaum erreichbar. Besonders junge Erzieherinnen, die den Beruf ja ohnehin nicht wegen der Eltern, sondern wegen der Kinder gewählt haben, sehen sich steigenden Anforderungen an ihre fachliche und kommunikative Kompetenz ausgesetzt. Eine professionelle Ausformung der Zusammenarbeit mit den Eltern ist gefragt. Da hilft ein systematischer Blick auf die Familie und der reflektierte Umgang mit der eigenen Rolle: Die Eltern sind Experten für ihre Lebenssituation, die Erzieherin sehen wir als Expertin für die Gestaltung des Kontakts zur Familie, neben der Arbeit mit Kindern natürlich.
Diese Heft will nicht "Elternarbeit" im Allgemeinen, sondern schwierige Bedingungen und Situationen thematisieren. Es will die Wurzeln der Schwierigkeiten aufdecken und ermutigende Hinweise für die Praxis der Zusammenarbeit geben, wenn sie wieder mal nicht einfach ist.
In diesem Heft wird versucht, Anregungen für Anfänge zu geben. Und die sind ja nun wahrlich nicht nur für junge Erzieherinnen von Bedeutung. Neu beginnen, das muss jede/jeder von uns immer wieder, neu sehen lernen – sich selbst eingeschlossen – gehört zu den immer wieder neu aufgelegten "Schlüssekqualifikationen" in diesem Beruf. In der gegenwärtigen Qualitätsdiskussion wird auf allen Ebenen berechtigterweise die Verantwortung der Leitung betont. Dieses Heft soll "Anfängerinnen" und Verantwortlichen Impulse geben.
Zahlreiche Klatsch- und Klanggeschichten werden im Praxisbuch von Wolfgang Hering mit rhythmisch-musikalischen Tipps vorgestellt. Die kindgerechten Anregungen ermuntern auch musikalische Laien, Klanggesten und Musikinstrumente spielerisch einzusetzen. Es sind keine Notenkenntnisse oder gar das Beherrschen eines Instruments notwendig. Sprechen, Singen, Klatschen, Patschen und Stampfen sind elementare Fähigkeiten, die Kinder zur Mitwirkung anregen. Gerne greifen sie die Bewegungsaufforderungen und Spielvorschläge auf und bringen ihre eigenen Ideen ein.
Es geht los mit Spiel- und Musiktipps zum Einstieg, die besonders gut auch mit kleineren Kindern ab ca. zwei Jahren realisiert werden können. Zahlen- und Stichwortspiele nutzen einfache Verse zum Aktivieren einer Kindergruppe. Rhythmische Spielideen und Gruppenabsprachen erleichtern ein einfaches musikalisches Zusammenspiel. Spielgeschichten aus der Märchenwelt sind ebenso vertreten wie traditionelle Klatsch- und Quatschverse.
Ein eigenes Kapitel widmet sich den ruhigen Gedichten, Sprech- und Singspielen. Leise Geschichten laden zum Vertonen und zum Entspannen ein. Viele Lieder lassen sich mit Klanggesten und einfachen Instrumenten begleiten.
Am Schluss geht es dann noch einmal temporeich zur Sache mit Vorschlägen zum Ausklang einer Gruppenstunde.
Siebzehn Songs sind auf dem dazu passenden Tonträger zu finden.
Lesen Sie:
128 Seiten, 16,5 x 24 cm
Paperback
Das Buch hilft, Gefühle zu verstehen und sich damit verständnisvoll auseinander zu setzen. Es bietet zahlreiche Anregungen für die Arbeit in schwierigen Gefühlssituationen, denen wir uns in Heimen, im Kindergarten, im Jugendzentrum, in der Schule, in Beratungsstellen immer wieder gegenüber sehen. In der Behandlung spezieller Fragen und Probleme diverser Altersgruppen schlägt das Buch den Bogen zur alltäglichen pädagogischen Praxis.
Viele Eltern, Spielgruppenleiter:innen und Erzieher:innen möchten Kinder in der Entwicklung ihrer Phantasie und Kreativität fördern und sie im kreativen Umgang mit Farben und Materialien unterstützen. Dieses Buch schickt alle Erwachsenen mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren auf eine Entdeckungsreise, auf der die Kinder ihre ersten spannenden Erfahrungen mit Bunt- und Wachsmalstiften, Fingerfarben, Wasserfarben und verschiedenen Knetmassen machen.
Die Erwachsenen lernen viele lustige Ideen und Anregungen zum Malen und Basteln mit den Kindern kennen. Die Autorin verfügt auf Grund ihrer langjährigen Erfahrungen in der Familienbildungs- und Spielgruppenarbeit über ein großes Repertoire an Ideen zum ersten Malen und Basteln mit kleinen Kindern. Sie stellt ein besonderes Mal- und Bastelbuch für Kinder vor, das mehr die ersten, wichtigen Materialerfahrungen und den kreativen Umgang mit Farben und Papier als formvollendete Bilder und Bastelprodukte in den Mittelpunkt der Arbeit stellt.
Aus dem Inhalt:
Spaß, Phantasie und Kreativität bei Kindern fördern! Aber wie?! Erste Erfahrungen mit Farben, Papier und anderen Materialien: Kritzeln mit Bunt- und Wachsmalstiften, Spielen mit Fingerfarben/Experimentieren mit Wasserfarben Matschen und Formen mit Salz-Mehl-Teig, Knete und Ton, Schnipseln und Kleben von Papier, Wolle und Strohhalmen; Einfache Bastelanregungen mit verschiedenen Materialien: Farbe-Papier-Klebstoff / Pappe-Bierdeckel-Pappteller. Papprollen-Schachteln-Eierkartons/Wolle-Stoff-Watte/Salz-Mehl-Teig-Knete-Ton.
In diesem 3-monatigen Fernkurs lernst Du praxisnah, was Schulfähigkeit wirklich bedeutet und wie Du Vorschulkinder kompetent begleiten kannst. Du erhältst wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit von Kindergarten, Schule und Eltern.
In diesem kompakten 1-Monatskurs lernst Du, Resilienz bewusst zu fördern, Herausforderungen souverän zu meistern und Kinder wie Kolleg:innen im Alltag nachhaltig zu unterstützen.
In diesem 4-Monatskurs lernst Du, Deine Rolle als Gruppenleitung sicher und souverän auszufüllen.
In Zusammenarbeit mit der Musikschule Lütte Skol lernst Du in 3 Monaten die wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche musikalische Frühförderung in Kombination mit Bewegung kennen.
In Zusammenarbeit mit der Musikschule Lütte Skol lernst Du in 3 Monaten die wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche musikalische Krippenpädagogik kennen.
In diesem Trommelkurs gehen wir mit dem Musikpädagogen Simon Madaus von der Musiktheorie, zur Vorstellung unterschiedlicher Trommeln und zum aktiven Klatschen, Stampfen und Trommeln. Er zeigt Ihnen, wie Sie dies mit Ihren Kindern umsetzen können.
Elterngespräche sind ein wesentlicher Bestandteil in der Erziehungspartnerschaft. Da ist es hilfreich, Strategien und Methoden zu kennen, die gelingende Elterngespräche ermöglichen.
Unser 4-Monatskurs vermittelt Dir alle Grundlagen, die Du benötigst, um Kinder im Hort und der Ganztagsbetreuung kompetent zu begleiten und zu fördern.
In diesem 1-Monatskurs lernst Du, worauf es bei der Erstellung einer Kita-Konzeption ankommt und welche Methoden Du einsetzen kannst.
Wie kann ich mit meiner Idee oder meinem Anliegen andere überzeugen? Mit der Kommunikations-Methode „Elevator Pitch“ lernen Sie, wie Sie sich und Ihr Anliegen selbstbewusst präsentieren.
Das Team ist vielfältig und stets kommen neue Mitarbeitende hinzu. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie als Kita-Leitung oder Gruppenleitung Ihre Mitarbeitenden erfolgreich einarbeiten und in der Kita willkommen heißen.
In Zusammenarbeit mit der Musikschule Lütte Skol lernst Du in 6 Monaten die wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche musikalische Frühförderung kennen.
In diesem 4-monatigen Fernkurs lernst Du praxisnah, wie Du Alltagsintegrierte Sprachbildung gezielt umsetzt, Kinder individuell förderst und Eltern kompetent begleitest.
Die Inhalte des Kurses basieren auf den Lernfeldern der Erzieher.innen-Lernfelder. Der Kurs eignet sich hervorragend, um Dich fit für die pädagogische und hauswirtschaftliche Arbeit in der Kita zu machen.
In diesem Onlinekurs lernen Sie Faktoren von Belastung und Zufriedenheit im Beruf kennen. Außerdem lernen Sie Methoden zur Selbst-Stärkung kennen und erfahren, wie Sie Achtsamkeit in Ihren pädagogischen Alltag bringen.
In diesem Onlinekurs lernen Sie die drei Eingewöhnungsmodelle im U3-Bereich für den ersten Übergang kennen. Nach Abschluss des Onlinekurses erkennen Sie die Bedeutung der Begleitung von Übergängen und gestalten die Eingewöhnung und die folgenden Übergänge kindorientiert!
In diesem Onlinekurs lernen Sie, hochbelastete Kinder und deren Bedürfnisse zu verstehen, und erhalten Tipps, wie Sie die Kinder in der Kita stärken. Außerdem lernen Sie Methoden zur Ich-bin-Ich-Stärkung und Wirksamkeitserfahrungen kennen.
Was wäre eine Kita ohne ein gut zusammenarbeitendes Team? Um diese Zusammenarbeit zu meistern und zu fördern, sind Themen wie Werte erarbeiten, sich Rückmeldung geben und Teamübungen wichtig. Daher bekommen Sie genau zu diesen drei Themen eine Teambox mit drei Onlinekursen: Für Ihre individuelle und effektive Teamarbeit!
Was ist mir wichtig und was den anderen? Gemeinsame Werte zu entwickeln und zu leben, ist eine wichtige Basis in der Kita. Schließlich basiert darauf die pädagogische Arbeit.
Dieser Onlinekurs gibt eine Einführung über die wichtigsten Begriffe im Qualitätsmanagement und stellt den PDCA Zyklus näher vor.
Lerne Methoden und Strategien für eine konstruktive und freie Meinungsäußerung kennen und werde souverän im Umgang mit Beschwerden.
In diesem 3-Monatskurs wirst Du zur kompetenten Ansprechperson für Eltern.
In diesem Onlinekurs-Paket erhalten Sie Ideen für den Kita-Alltag zu den Themen: Musikpädagogik, Ideentablett und Teamstärkung.
Als Gruppenleitung ist man Führungskraft und Kollegin/Kollege zugleich. In diesem Onlinekurs lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle als Gruppenleitung erfüllen und weiterentwickeln können.
In diesem Onlinekurs erfahren Sie, welche Vorteile und Strukturen Ideentabletts haben und wie Sie diese für Ihre Kita-Kinder individuell gestalten können.