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In einer komplexen Welt gibt es keine einfachen Antworten. Kitas erleben diese Vielschichtigkeit Tag für Tag: Hier prallen unterschiedlichste Menschen aufeinander, deren Erwartungen, Bedürfnisse und Lebensstile vielfältiger nicht sein können.
Aber dies ist für Teams noch lange kein Grund zu kapitulieren. Denn es gibt praktische und erprobte Methoden, um komplexe Situationen handhabbar zu machen. Die Zauberworte heißen: Netzwerke bilden, Ressourcen erkennen und in Systemen denken.
Die Mappe zeigt, wie wir das ganz konkret anwenden können – etwa wenn Jason „stört“, wenn sich die Haltung „die Eltern sind schuld“ in uns breit macht oder wenn wir darüber nachdenken, wie wir bestimmte Alltagssituationen bedürfnisgerecht für alle gestalten können. Auch wird deutlich: Es lohnt sich, an einer Haltung zu arbeiten, die von Lösungsorientierung und Zuversicht geprägt ist. Auch dafür finden Sie in der Mappe eine Menge Tipps.
Welche Sprachen sprichst du? Mehrsprachigkeit ist eine große Ressource. Wie Sie verschiedene Sprachen in der Kita aufgreifen und die Kinder angemessen in ihrer Entwicklung begleiten, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Wir nehmen Vorurteile unter die Lupe, loten Möglichkeiten aus und erklären, wie Mehrsprachigkeit die Identität stärken kann.
Um diese Artikel dreht sich der Schwerpunkt „Mehrsprachigkeit“:
Hunde, Esel, Hühner – diese Tiere und viele mehr kann man in einer Kita treffen. Die neue TPS beschäftigt sich mit dem Thema der tiergestützten Pädagogik. Wir klären, welche Tiere sich für die Zusammenarbeit mit Kindern eignen, wie sich die Kita vorbereiten kann und warum Kinder von einem Alltag mit Tieren profitieren.
Erziehung ist gut, Vertrauen ist besser: Wie wohl und sicher sich Kinder in der Kita fühlen, hängt von ihrer Beziehung zu den Fachkräften ab. Doch bevor sie diesen überhaupt vertrauen können, müssen sie zunächst Vertrauen in sich, ihre Eltern und das Leben entwickeln. Wie man diesen Vorgang unterstützt, worauf es wirklich ankommt und welche Rolle auch das Verhältnis zwischen Eltern und Fachkraft spielt, lesen Sie in dieser Ausgabe.
Ein Abschied von Mama und Papa bedeutet ein „Hallo“ an den Kindergarten, die Fachkräfte und Freunde. Ein Abschied von der Krippengruppe, bedeutet einen Neuanfang bei „den Großen“ und auch die großen, traurigen Abschiede für immer, sind ein Schritt in Richtung einer neuen Lebensphase. Doch vor allem sind Abschiede Übergänge. Wie Sie diese begleiten, unterstützen und selbst meistern, lesen Sie in der neuen TPS.
Müssen Kinder in der Kita immer „nur“ spielen? Wir sagen: Ja, natürlich! Denn Rollenspiele, kreative Beschäftigungen und freies Bewegen sind keineswegs „nur“ Spiele, sondern wichtig für die kindliche Entwicklung. Beim Spielen lernen Kinder sich und ihre Umwelt kennen, knüpfen Freundschaften und fördern ihre mentale und physische Entwicklung. Wir nehmen diese Erkenntnisse genauer unter die Lupe – vom Sprachspiel bis zur Verkleidungskiste – und sagen: Lasset das Spiel beginnen!