- Shop
- Akademie
- Klett Kita Welt
- Schnäppchen
- Neuheiten
- didacta
Im Schwerpunkt: Was kann mein Beruf?
Der Beruf Erzieherin ist wunderschön und gleichzeitig knallhart, erst recht im Krippenbereich. In dieser Ausgabe erfahren Sie, was Sie mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Kita und Krippe noch so alles anfangen können – und das ist ganz schön viel. Unsere Expert:innen zeigen im Schwerpunkt, wohin der Weg noch so hinführen könnten: von der Selbstständigkeit über das Arbeiten in und mit Medien bis hin zu Beratung, Mediation und Tätigkeiten in der Verwaltung.
Mit dem Mund Gegenstände erforschen, am Tisch genussvoll mitessen und ein bisschen matschen, Wohlbefinden im Bad, das erste Entdecken des eigenen Körpers und das Spielen damit: Die Erfahrungswelt von Kindern unter drei Jahren ist natürlicherweise auch von ersten sexuellen Eindrücken geprägt. Sie spielen bei der kindlichen Entwicklung eine wichtige Rolle. Und obwohl uns das bewusst ist, kommt immer wieder Unsicherheit auf. Wie umgehen mit für Erwachsene vielleicht peinlichen Beobachtungen?
Für Literacy ist es nie zu spät – und nie zu früh! Schon Kinder bis drei Jahre können in der sogenannten Early Literacy Neugier und Freude an Bilderbüchern und anderen Medien entwickeln, die Fähigkeit der „geteilten Aufmerksamkeit“ erlernen und verschiedene Formen von Sprache entdecken. Lesen Sie, wie Sie Ihre Kinder dabei am besten begleiten.
Vorweg: Sie müssen nicht grundsanieren, oft genügen kleine Entscheidungen und winzige Umbaumaßnahmen Wunder. Trauen Sie sich, kommen Sie mit auf eine Foto-Rundreise durch richtig gute Krippenräume und lassen Sie sich inspirieren zu kleinen großen Wundern!
In dieser Ausgabe erfahren Sie, was Raumgestaltung, Farbgebung, Lichtqualität, aber auch Aufräumen und Ausmisten so alles können – im U3-Bereich wichtiger denn je.
Als Fachkraft vertreten Sie die Bedürfnisse von Kindern unter drei Jahren. Gemeinsam mit dem „dritten Erzieher Raum“ sorgen Sie dafür, dass die Räume in Ihrer Einrichtung zur Exploration einladen, aber auch beruhigen, erden, Geborgenheit vermitteln, die Konzentration verbessern (oder erst möglich machen) und – kurz gesagt – zu einem Zuhause- und Ruhepunkt werden.
Ein Grund (unter mehreren) für die hohe emotionale Belastung von Fachkräften in Krippe und Tagespflege sind Regulationsstörungen bei Kindern. Und die sind inzwischen auch Ursache Nummer eins für Besuchen von Familien in kinderärztlichen Praxen – und nicht mehr Infektionserkrankungen. Wie kann das sein? Eins steht fest: Nicht die Kinder selbst tragen Schuld an ihrem heraufordernden Verhalten. Aber wer und was sind dann Auslöser?
Die beiden prominenten Autor:innen Wiebke Wüstenberg und Kornelia Schneider geben einen Überblick über die Forschung rund um das Miteinander von Kindern in der Krippe. Sie decken auf, wie weit heute die Forschung schon ist und wie intensiv sich Kinder unter drei Jahren schon miteinander verständigen.