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Ob Krippe, Kindergarten, Hort oder Kita-Leitung – unsere Zeitschriften bieten wertvolle Unterstützung für die tägliche pädagogische Arbeit und greifen aktuelle Themen der frühkindlichen Bildung praxisorientiert auf. Hier mehr erfahren!
Dass in der Kita verschiedene Berufsgruppen zusammenarbeiten, wird immer üblicher. Neben den Erzieherinnen und anderen sozialpädagogischen Fachkräften finden sich Heilpädagogen, Psychologen, Therapeuten und andere Experten. Kitas kooperieren darüber hinaus zunehmend mit externen Fachleuten und Diensten. Das bereichert den Alltag, hilft den Auftrag zu erfüllen und die Fachlichkeit zu entwickeln, kann aber auch Probleme aufwerfen: Hierarchiedenken, Konkurrenz, unklare Arbeitsteilung. Wie eine multiprofessionelle Kita gelingen kann, sodass alle davon profitierne, verrät Ihnen diese Ausgabe von TPS.
Aus dem Inhalt:
Geschichte entsteht aus Geschichten. Persönliche Erfahrungen und familiäre Überlieferungen machen Lebensgeschichte aus. Viele Lebensgeschichten schreiben gesellschaftliche Geschichte. Geschichte kennen die meisten aber als unbeliebtes Schulfach, unbeliebt, weil es um Vergangenes, um Auswendiglernen ohne Bezug zur Gegenwart und zu einem selbst ging. Die moderne Geschichtswissenschaft versteht sich als Gegenwartswissenschaft: Wir können gar nicht anders, als geschichtlich zu denken und zu handeln, wir deuten das Vergangene aus unserer tagtäglichen Gegenwart heraus und wir gestalten geschichtliche Entwicklungen und damit Zukunft mit – auch in der Kita.
Lesen Sie u. a.:
Überall auf der Welt wird gelacht. Humor verbindet die Menschen, doch kann unterschiedliche Gruppen auch voneinander trennen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Erwachsene und Kinder aufeinandertreffen.
Oft zeigen Erwachsene Unverständnis für den vermeintlich "kindischen" Humor, während Kinder den ironischen Wortwitz der Erwachsenen missverstehen.
Die aktuelle Ausgabe von TPS widmet sich dem Humor: Was macht Kinderhumor aus und wie kann man Humor in der Pädagogik erleben? Die Beiträge sollen helfen, kindlichen Witz besser zu verstehen und zugleich die heilsame Wirkung des Lachens illustrieren. Beleuchtet werden die unterschiedlichsten Seiten des Humors: von ausgelassener Heiterkeit bis zur diebischen Schadenfreude. Die Artikel enhtalten darüber hinaus Anregungen, wie Sie
die befreiende Wirkung des Humors im pädagogischen Alltag nutzen können.
Aus dem Inhalt:
Ob Türkei, England, Norwegen, Italien, Frankreich – nie waren die Chancen für Erzieherinnen größer, europaweit zum Einsatz zu kommen. Und das Angebot der Ausbildung in Europaklassen oder Europaschulen stößt bei angehenden pädagogischen Fachkräften auf große Resonanz. So bleibt schon mal die eine oder andere Erzieherin in dem Land "hängen", in dem sie während der Ausbildung ein Praktikum absolvierte. Spannend auch, wenn eine Kita von sich behaupten kann, Europa im eigenen Haus zu haben – wenn internationale Besetzung zum Konzept gehört.
Über die unterschiedlichen Wege im pädagogischen Bezugsrahmen europäisch zu denken und zu arbeiten schreiben u. a.
Der klassische Kita-Dreigestirn Krippe – Kindergarten – Hort war ja, ganz abgesehen von der Tagespflege, in seinen Einrichtungsformen so einfach nie gestrickt, wie die Begriffe suggerieren. Vielfältige Misch- und Kombinationsformen mussten und müssen immer mitgedacht werden. Dennoch: Die Betreuung der Schulkinder hat in den vergangenen Jahren wohl die stärkste Diversifizierung erfahren. Neben dem Hort als der historisch gewachsenen Einrichtungsform finden wir heute eine Fülle an Institutionen. Ist die neue Unübersichtlichkeit ein Gewinn? Leitlinien der Entwicklung sind bildungspolitische Vorgaben, insbesondere die zu verstärkende Kooperation von Jugendhilfe und Schule, Bedarfslagen von Familien und Finanzierungsprobleme. Sicher wächst das Gesamtangebot, entstehen Synergieeffekte, nähern sich ehedem entfernte Institutionen einander an, können Eltern Beruf und Familie besser unter einen Hut bringen. Dabei scheinen die Bedürfnisse der Kinder selbst etwas aus dem Blick zu geraten. Wir möchten mit diesem Heft in Erinnerung rufen, dass neben den großen Ausbauthemen "Kinder unter drei" und "Familienzentren" die Schulkinder und ihre bedürfnisgerechte Betreuung nicht vergessen werden dürfen.
Aus dem Inhalt:
In der Arbeit in der Kita geht es nicht ohne Beziehung und Bindung zwischen Kindern, Eltern und Erzieherinnen und meist sind damit intensive Gefühle verbunden. Die Bindungsforschung gibt erhellende Einblicke in die Bedeutung der Qualität von Bindungen im Kindesalter. Feinfühligkeit und entwicklungsförderliches Verhalten seitens der Erwachsenen ist gefragt. In der Kita-Arbeit nichts Neues? Das Heft gibt einen differenzierten Einblick in die Thematik.
Aus dem Inhalt:
Projektarbeit ist eine Standard-Methodik in Kitas. Aber so selbstverständlich Projekte den Alltag bestimmen, so unterschiedlich ist das, was darunter verstanden wird: vom Waldspaziergang bis zum monatelangen Arbeitsplan mit Dutzenden von Einzelvorhaben, mal von Erwachsenen zielgerichtet vorbereitet, mal unter Regie der Kinder. Das Heft legt das "Eigentliche" an der Projektarbeit (wieder) frei und zeigt Beispiele partizipatorischer Projektarbeit.
Lesen Sie u. a.:
Wie selbstverständlich sind Kinder permanent im kreativen Prozess, um Dinge zu entwickeln, zu bauen, zu gestalten, zu verändern, wieder zu zerstören, zu sammeln, Lösungen zu finden usw. Erwachseneninterpretationen können da stören. Es geht vielmehr um das Erleben von Selbstwirksamkeit, wenn Kinder ihre unverwechselbaren Spuren hinterlassen. Auch der Zugang zu moderner Kunst und bekannten Malern in Museen muss nicht trocken und verstaubt daherkommen. Das Heft zeigt, wie Kunst mit Kindern in der Kita lebendig wird.
Aus dem Inhalt:
Die lernende Kita
Im Zuge der Bildungsdiskussion der letzten Jahre hat die Kita als Lernort einen regelrechten Boom erfahren. Wie man (gut) lernt und welche Bedingungen man dafür braucht, ist bekannt – theoretisch. Wie das aber in der alltäglichen Kita-Praxis umgesetzt werden kann, ist eine immerwährende Aufgabe, und keineswegs nur eine für Kinder. Das Heft nimmt Lernprozesse und deren Organisation in der Kita, also vor allem die Handlungsebene der Erwachsenen, in den Blick.
Aus dem Inhalt:
Portfolio, Entwicklungsordner, Lebensbuch, Bildungsbuch, Könnerheft …Viele Begriffe kreisen um das Thema zur Dokumentation der Lerngeschichte eines Kindes, die nicht mehr wegzudenken ist aus dem pädagogischen Alltag in der Kita. Fragen ergeben sich automatisch und pädagogische Teams stellen sich neuen Aufgaben. Auch Erzieherinnen in der Aus- und Weiterbildung entwickeln inzwischen eigene Portfolios über ihre individuellen Lern- und Bildungsprozesse.
Lesen Sie u. a.:
Die mehrsprachige Kita
Kinder, Eltern und Erzieherinnen mit Migrationshintergrund, zweisprachige Kitas, Dialekte, Englisch im Kindergarten: Die sprachliche Vielfalt in unseren Einrichtungen nimmt zu. Es wird normal werden, mit verschiedenen (Mutter-)Sprachen aufzuwachsen. Die Europäische Union geht vom zukünftig dreisprachigen Bürger aus. Doch was heißt das in der Praxis, wenn Kinder teils ohne deutsche Sprachkenntnisse in die Kita kommen, teils
problemlos zweisprachig parlieren und wenn Eltern außerdem noch Fremdsprachenunterricht fordern?
Lesen Sie u. a.:
Die Jüngsten in den Kitas sind nach wie vor in der politischen und fachlichen Diskussion höchst präsent. Ob es um den quantitativen Ausbau der Krippengruppen oder die Sicherung qualitativ hochwertiger pädagogischer Arbeit geht. Nicht immer steht dabei das Kind – um das es ja eigentlich geht – im Mittelpunkt des Interesses. Gefragt ist eine differenzierte und auch kritische Sicht auf die Bedingungen, die gelingendes Arbeiten ermöglichen.
Aus dem Inhalt:
Elternarbeit ist in Kindertagesstätten und Kindergärten oft ein unbequemes Muss, oft wird die ganze Familie nur zu Sommerfesten oder zum laternenumzug eingeladen. Aber hat die Kita nicht auch jede Menge mit der Familie zu tun? Sie bildet mit ihr einen gemeinsamen Lebensausschnitt, weil die Kinder zwischen den beiden Lebenswelten Familie und Kita pendeln. Sie sind aufeinander angewiesen, vertraglich gebunden, von einer möglichst gelingenden Zusammenarbeit abhängig. Die Kita hat einen familienbezogenen Auftrag und die Familie braucht die Kita als stabilisierenden, unterstützenden und beratenden Faktor in vielen Lebenslagen. Erfahren Sie in diesem Heft, wie aus einer Kindertagesstätte ein Familienzentrum wird und welche positiven Effekte sich daraus ergeben können.
Aus dem Inhalt:
Übergewichtige, koordinationsgestörte, zuckerkranke Kinder: was alles auf Bewegungsmangel zurückgeführt wird. Sicher ist Bewegung für eine gesunde Entwicklung wichtig und ebenso sicher hilft die eine oder andere Turnstunde dem Bewegungsmangel noch nicht ab. Wie alle Entwicklungsbereiche muss auch dieser ganzheitlich gesehen werden – und vor allem gefördert werden! Lassen Sie sich in dieser Ausgabe inspirieren, neue Ideen der Bewegungsförderung auszuprobieren, selbst dabei Spaß zu haben und in Bewegung zu kommen.
Aus dem Inhalt:
Lernmethodische Kompetenzen sind in allen Bildungsplänen und in aller Munde. Doch müssen Kinder wirklich von Erwachsenen geleitet werden, um zu lernen? Lernen Kinder nicht sowieso unbewusst, selbstverständlich und alltäglich? Was bei der Vorstellung von geradlinig effektivem Lernen auch oftmals überesehen wird, ist das versteckte Instruktionsinteresse, nämlich den Kindern einfach mal wieder "etwas beibringen" zu wollen, statt ihre Lernanstrengungen und Lernkreativität zu Ko-Konstruktion anzuerkennen und mit ihnen ihren Bildungsprozess dialogisch zu gestalten. Lesen Sie, wie Kinder im Alltag selbst Verantwortung übernehmen, was die Bildungspläne über lernmethodische Kompetenzen aussagen und wie die entwicklungspsychologischen Hintergründe dieser Kompetenzen sind.
Aus dem Inhalt:
Immer wieder gibt es neue Schlagzeilen von verhungerten Kindern, von Misshandlungen und Vernachlässigung. Die öffentliche Aufmerksamkeit für Kindeswohlgefährdung steigt besonders auch durch die mediale Ausbreitung. Doch die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen sollten sich nicht in Panik versetzen lassen. Aufmerksamkeit und Besonnenheit sind das Gebot der Stunde – und konzentriertes Handeln, wenn Verdachtsmomente für Kindeswohlgefährdung vorliegen. Dieses Heft sol Ihnen hierbei Orientierung geben und praktische Erfahrungen vermitteln.
Aus dem Inhalt:
Aus dem Inhalt:
Was bringt Kinder dazu, sich vernünftig zu ernähren? Sicherlich ist der erhobene Zeigefinger, das ständige Prophezeien von körperlichem Elend im Alter, und das konsequente "Wenn-du-nicht-dann Entzug-des-Nachtischs", nicht der richtige Weg. Wichtig sind die richtigen Umstände: Lust und Spaß am Essen, gemeinsames Einkaufen und Kochen, viel Abwechslung und nicht zu viele Einschränkungen. Diese und weitere Anregungen finden Sie in den Beiträgen dieses Heftes näher erläutert.
Aus dem Inhalt:
Aus dem Inhalt:
In diesem Heft geht es um die Suche nach guten Bildern, die Kinder zum Leben ermutigen. Es geht hierbei vor allem auch um die "Übermalung" unserer neurotischen Projektionen und erfahrener Gottesvergiftung. Das Heft gibt Ihnen hierfür viele Anregungen, Gott nicht als Allmächtigen darzustellen, der alles sieht und hört und unnachsichtig abstraft, sondern als "ein Backofen voller Liebe" (Martin Luther). Aber wenn Gott "ein Backofen voller Liebe" ist, wie passt das zusammen mit dem ganzen Bösen in der Welt, wo ist die Liebe und Wärme die er uns geben soll?
Aus dem Inhalt:
Aus dem Inhalt:
Vorschulkinder haben viele Fragen, Erwartungen und Ängste in ihrem Kopf, wenn sie an die bevorstehende Einschulung denken. Traditionell hat der Kindergarten eine "Zubringerfunktion" und ist somit auch aufgefordert den eigenen Bildungsauftrag mit der Schule zu kommunizieren. Der Übergang zwischen den Institutionen ist ein wichtiger Prozess, der kindorientiert und partizipativ gestaltet werden sollte. Dazu sollte es die Kenntnis der Arbeitsweisen voneinander und einen Dialog über die fachlichen Konzepte geben. TPS möchte mit dieser Ausgabe Möglichkeiten aufzeigen, wie der Kindergarten für diese Anforderung und evt. daraus resultierenden Problemen Lösungswege finden und den Übergangsweg für die Kinder bestmöglich gestalten kann.
Aus dem Inhalt:
Aus dem Inhalt:
Schwerpunkt
Editorial
Auf den Spuren persönlicher Sinngebung
Lothar Klein richtet den Blick auf die subjektive Seite des Lernens
Beobachtungen sind Lerngeschichten
Erika Kazemi-Veisari schärft den Blick für Entdeckungen am Kind
Beobachtung ist pädagogische Diagnose
Daniela Kobelt Neuhaus denkt über den diagnostischen Blick aufs Kind nach
"Beobachtung ist eine Form von Beziehung."
In einem TPS-Gespräch blicken Praktikerinnen auf den Sinn und die Probleme von Beobachtungen
Eine Brücke für die Zusammenarbeit mit Eltern
Anne Gregl dokumentiert ein kollegiales Gespräch im Hinblick auf die Elternarbeit
Eine pädagogische Aufgabe wir andere auch
Gaby Virnkaes hat das Beobachtungsmanagement im Team im Blick
Der Entwicklungsordner gehört dem Kind
Alexandra Ulrich-Uebel gibt Einblicke in die Portfolio-Entwicklung
Den Interessen der Kinder folgen
Beate Andres richtet unseren Blick auf das "Individuelle Curriculum" von infans...
Vom Beobachten zum Individuellen Curriculum ...
und Csilla Juhasz hat ein Beispiel dazu
Die Geschichte mit der Erdnussbutter
Rosy Henneberg blickt mit der Kamera auf eine Lerngeschichte
Wissenslandkarten zeigen, was Kinder schon kennen ...
und geben uns einen Überblick ihrer Lerndispositionen, meinen Lilian Fried und Matthias Reintjes
Vom Lernen der Kinder erzählen
Regina Remsperger gibt einen Einblick in das Projekt "Bildungs- und Lerngeschichten" des Deutschen Jugendinstituts
Spektrum
Sprachförderung in Kindertagesstätten vor dem Übergang in die Grundschule
Damit beschäftigen sich Evelyne Höhme-Serke und Sascha Wenzel
Kinderkon?ikte und die Einmischung Erwachsener (2)
ist das Thema von Christian Büttner und Anna Buhbe. Die Autoren plädieren dafür, die Kompetenz der Kinder zu nutzen.
Serie "Platz da für die Jüngsten!?" Sprache ? der Schlüssel zur Kommunikation
Sprachliche Bildung beginnt kurz nach der Geburt, bekräftigt Edeltraud Prokop und fotogra?ert die Kleinsten bei unter- schiedlichen Sprachanlässen
Service
Warum streiken Erzieherinnen?
Diese Frage beantwortet Bernhard Eibeck
Kirche aktuell
Informationen
Tagungen und Weiterbildungen
Wörterbuch und Vorschau
Rezensionen
Impressum
TPS-Tipp auf der Rückseite: Volker Wiskamp
Titelfoto: Fotex
Die Fachzeitschriften von Klett Kita begleiten pädagogische Fachkräfte mit aktuellem Fachwissen, praxisnahen Ideen und sofort umsetzbaren Impulsen für den Kita-Alltag.
Von kreativen Bildungsangeboten über Sprachförderung und Bewegung bis hin zu Teamführung, Organisation und Konzeptentwicklung erhalten Erzieher:innen und Kita-Leitungen regelmäßig neue Inspirationen für ihre Arbeit mit Kindern von 0 bis 6 Jahren. Beliebte Fachzeitschriften wie „TPS“, „klein&groß“, „KrippenKinder“ oder „Praxis KITA Leitung“ unterstützen Fachkräfte dabei, pädagogische Qualität weiterzuentwickeln und den Anforderungen moderner Kita-Praxis gerecht zu werden.
Unsere Kita-Zeitschriften bieten dir:
Die Inhalte werden von erfahrenen Autor:innen, Pädagog:innen und Expert:innen aus der frühkindlichen Bildung entwickelt und orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Bildungsplänen der Bundesländer. Durch regelmäßige Erscheinungstermine bleibst du fachlich immer auf dem neuesten Stand und erhalten kontinuierlich neue Ideen für deine pädagogische Praxis.
Jede Einrichtung und jede Rolle im Team hat eigene Bedürfnisse. Deshalb bieten wir dir spezialisierte Zeitschriften-Reihen an:
TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik: Die renommierte Fachzeitschrift beleuchtet die pädagogische Arbeit auf hohem Niveau. Jede Ausgabe widmet sich einem gesellschaftlich und fachlich relevanten Schwerpunktthema – von Generationen-Dialogen und dem Team-Alltag bis hin zu konkreten Fragen wie Konfliktlösungen beim Aufräumen. Ideal für alle, die Praxis mit fundierter Theorie verknüpfen wollen.
klein & groß – Mein Kita-Magazin: Der lebendige Begleiter für den klassischen Kindergarten-Alltag. Hier finden Sie eine ausgewogene Mischung aus reflektierenden Fachbeiträgen und kreativen Praxisimpulsen zu Bildungsbereichen wie Mathematik, Sinnesförderung, Sprache oder Resilienz und Zuversicht im Team.
KrippenKinder: Maßgeschneidertes Fachwissen für die U3-Pädagogik. Diese Zeitschrift richtet sich speziell an Fachkräfte in der Krippe und Kindertagespflege. Sie unterstützt dich bei den besonderen Herausforderungen der Kleinstkindpädagogik, beleuchtet die Berufsperspektiven in der Pflege und bietet feinfühlige Praxisanregungen.
Praxis Kitaleitung: Führungskräfte stehen täglich vor Management-Herausforderungen. Dieses Fachmagazin liefert dir professionelle Strategien für zentrale Leitungsthemen wie Personalgewinnung, Teambuilding, herausforderndes Verhalten in der Elternarbeit, Finanzen und rechtliche Absicherung.
Die Praxismappe für Kita-Teams: Flexibel, alltagsnah und direkt einsatzbereit. Diese Mappen bieten dir konkrete Denkanstöße, Kopiervorlagen und neue Formate für die Praxis – beispielsweise für zeitgemäße, dialogische Elternbildung abseits klassischer Elternabende.
Praxis Kita: Die Reihe für den schnellen Zugriff auf gezielte Themenschwerpunkte und lösungsorientierte Ansätze direkt im Gruppenalltag.
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