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Wann hatten Sie zuletzt eine Begegnung mit Kunst und Künstlern? Wie lange liegt Ihr letzter Museumsbesuch zurück? Wann waren Sie mit Ihren Kindern so richtig schön kreativ oder mit Ihrem Team kreativ ungehorsam? Und wie ist es um Ihre eigene Kreativität bestellt ...? Diese Ausgabe liefert Ihnen kreative Impulse und kunstvolle Inspirationen.
Nahrungsaufnahme ist weit mehr als Kalorienzufuhr und Sattwerden. Essenssituationen sind stets auch Bildungssituationen. Die Erfahrungen, die Kinder bei der Einnahme und auch Zubereitung von Mahlzeiten machen, wirken nachhaltig und lebenslang in ihnen. Darum sollte der Gestaltung von Frühstück, Mittagessen und kleinen Imbissen, die ja im Tagesablauf der Kita viel Zeit und Raum einnehmen, hohe Aufmerksamkeit zukommen. Viele gute Anregungen dafür bietet diese Ausgabe.
Respekt, Hilfsbereitschaft, Durchsetzungsfähigkeit? Welches sind die bedeutsamsten Werte in Ihrem Leben?
Wurden Sie Ihnen anerzogen oder haben Sie sich diese selbst gebildet? Werteerziehung, Wertebildung in der Kita – der Einfluss pädagogischer Fachkräfte auf die Kinder ist von persönlichen und gesellschaftlichen Werten geprägt, die es verdienen, reflektiert zu werden. Damit einher geht ein bestimmtes Bild vom Kind, welches die Haltung und Handlung der einzelnen Akteure im pädagogischen Kontext spiegelt. In dieser Ausgabe von TPS erfahren Sie, wie Sie Kindern durch Ihr Verhalten Werte vermitteln können.
Aus dem Inhalt:
Aus dem Inhalt:
Allerorten wird mit Konzepten, Projekten oder Programmen Sprache und Sprechen der Kita-Kinder gefördert. Inzwischen liegen Erkenntnisse vor, dass ein Sprachprogramm allein nicht ausreicht, um nachhaltig zu wirken. Beziehung und Kommunikation zwischen Erzieherin und Kind spielen eine ebenso wichtige Rolle wie die Kind- Kind-Interaktion und das Einbeziehen der Eltern.
Unter dem Stichwort alltagsintegrierte Sprachbildung lesen Sie in dieser Ausgabe von TPS:
Ein Kindergartenjahr ohne Feste und Feiern? Undenkbar! Feste bereichern das Leben in der Gemeinschaft, geben dem Jahreslauf eine Struktur und bieten Abwechslung vom Alltag. Rund um Sankt Martin, Nikolaus und Weihnachten, Karneval und Ostern, Sommer- und Abschlussfest hat jede Kita ihre Rituale, die Kindern Sicherheit geben und Freude machen. Wie dazu Neues kommen kann, ohne bewährtes Altes aufzugeben, und dies Entlastung statt weitere Belastung mit sich bringen kann, zeigt diese Ausgabe.
Kinder haben ein natürliches Interesse an ihrem Körper. Sie entwickeln sich psychosexuell wie in vielen anderen Bereichen auf ihre eigene Weise. Ihre Fragen zur Sexualität, die überraschte und peinlich berührte Erwachsene mitunter weit ausholend zu beantworten versuchen, wären meist mit weniger Aufwand geklärt. Die Kenntnis der psychosexuellen Entwicklung des Kindes hilft, ihre Erscheinungsformen einzuordnen. Eine transparente Zusammenarbeit mit den Eltern ist unverzichtbar, auch und gerade, wenn es kulturelle Unterschiede gibt: Ein klares Konzept und eine reflektierte Praxis der Sexualerziehung in der Kita sind für sich schon ein präventiver Beitrag zur Entwicklung einer gesunden, selbstbestimmten Sexualität bei den Kindern.
Aus dem Inhalt: