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Ob Krippe, Kindergarten, Hort oder Kita-Leitung – unsere Zeitschriften bieten wertvolle Unterstützung für die tägliche pädagogische Arbeit und greifen aktuelle Themen der frühkindlichen Bildung praxisorientiert auf. Hier mehr erfahren!
16 Bundesländer, 16 Bildungspläne, 16 unterschiedliche Wege von Bildung und Erziehung in deutschen Kindertagesstätten? Wie haben nach rund zehn Jahren die Bildungsempfehlungen, Orientierungspläne und Bildungsprogramme Einzug in die pädagogische Arbeit gefunden? Was bringen sie der Praxis? Ein von außen gesetzter Rahmen kann unterstützend wirken, wenn er fundiert informiert, Gedanken- und Handlungsimpulse setzt, ohne einzuengen oder gar zu reglementieren. Über den aktuellen Stand sowie Weiterentwicklungen in den bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen lesen Sie in dieser Ausgabe:
Bildungsprogramme als Orientierung, Korsett oder Zumutung?
Außerdem im Heft:
Frühpädagogische Fachkräfte sind im Beruf überdurchschnittlich belastet. Durch Personalmangel und wachsende fachliche Anforderungen wird es nicht gerade leichter, sich gesund zu erhalten. Dabei ist es nicht nur für die Fachkräfte wichtig, in der Arbeit gelassen, belastbar und motiviert zu bleiben; auch den Kindern nützt es, wenn ihre Erzieherinnen und Erzieher gesund sind. Das Heft fokussiert vor allem die Gesundheit der Fachkräfte. Zum einen klärt es grundsätzlich, was heute unter Gesundheit und Gesundheitsförderung verstanden wird und wer dafür welche Verantwortung trägt. Zum anderen bietet es mit Erfahrungsberichten und praktische Beispielen Anregungen, wie Gesundheitsförderung und gesunde Arbeitsplätze in Kitas aussehen können.
Ob für Krippen-, Kindergarten- oder Hortkinder: Eine Vielzahl von Programmen und Angeboten wird in den Kitas zu Sprachförderung, mathematischer Förderung, Bewegungsförderung, Förderung sozialer Kompetenzen usw. eingesetzt. Verplanter Alltag kann die Folge sein. Was wissen wir über den pädagogischen Gehalt, über Sinn und Unsinn von programmatischen Angeboten? Wie begeistert sind Sie als Erzieher/in selbst davon – und die Kinder? Diese Ausgabe regt an, einen lebensweltlichen Bezug in der Lernfeldgestaltung der pädagogischen Arbeit für Kinder herzustellen und zu erhalten.
Lesen Sie hierzu (u. a.):
Außerdem im Heft:
Die Begegnung und Zusammenarbeit mit Eltern ist in Kitas eine alltägliche Anforderung. Die Kinder kommen als Mitglieder einer Familie in die Einrichtung und haben in einem unsichtbaren Rucksack ihre ganze familiäre Eingebundenheit dabei, und diese kann ziemlich belastet und belastend sein. Viele Eltern befinden sich nämlich in Drucksituationen. Sie sind ökonomischem Druck ausgesetzt, sind aus Krisengebieten zu uns geflüchtet, sind suchtkrank oder, oder…
Ihr Familienleben zu organisieren, gelingt Eltern unterschiedlich gut, hat aber auf jeden Fall Auswirkungen auf die Kinder. Die Kita als Familien unterstützende Institution ist hier gefordert. Ihre Einflussmöglichkeiten sind bei schwierigen Problemlagen zwar begrenzt; gleichwohl war die Bedeutung von Kitas für die Lebensgestaltung von Familien und das Wohlergehen und die gesunde Entwicklung von Kindern noch nie so groß wie heute. Das Heft zeigt Wege auf die Fachkräfte gehen können, wenn Familien Unterstützung brauchen.
Sexueller Missbrauch, Gewalt durch Erwachsene, Übergriffe zwischen Kindern – für die Kita ist das Thema Kinderschutzes stets präsent. Es braucht klare Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie zuverlässige Kommunikation seitens der Erwachsenen, um Kinder zu schützen und zu unterstützen.
Das wahre Leben findet vor der Haustür statt: Auf der Straße, im Viertel, in der Natur – da ist was los. Da gibt’s was zu entdecken, zu erforschen, zu lernen. Da begegnet man interessanten Menschen, die etwas zu sagen und zu zeigen haben. Darum nix wie "Raus aus der Kita".
Draußen sein weckt Lebensfreude, ist "natürliche" Naturbegegnung und bildet die sinnlich-köperliche Wahrnehmung. Ob Kind in der Stadt oder auf dem Land – die Kita ist zentraler Bezugspunkt für ein vielfältiges Angebot, das draußen stattfindet.
Egal ob 30 oder 60 Jahre jung – älter werden im Beruf, das betrifft alle pädagogischen Fachkräfte in ihrer Arbeit in der Kita. Gesundheitsfördernde Maßnahmen, arbeitsorganisatorisches Umdenken und Unterstützung von Träger-Seite zeigen neue Wege im Sinne von Arbeitszufriedenheit.
Die Reggio-Pädagogik: ein reformpädagogisches Konzept aus Italien, das zunehmend auch in Deutschland (und weltweit) Verbreitung findet. Welche Ideen lassen sich auf unsere Verhältnisse übertragen? Was kann die einzelne Erzieherin, was die gesamte Einrichtung oder der Träger übernehmen, sodass Kinder und Erwachsene davon profitieren? Lassen Sie sich inspirieren von den vielen beeindruckenden Gedanken und Konzept-Elementen der „Reggianer“.
Rolle und Aufgabenverteilung von Leitung und Stellvertretung in der Kita sind meist unthematisiert oder diffus. Wie können die Beteiligten ihre Rollen und Positionen mit guter Arbeit füllen, die zugleich dem Team zugute kommt?
"Kinder unter drei in der Kita" – ein spannendes, facettenreiches Themenfeld.
Seit August 2013 ist der Anspruch auf einen Platz in der Kita ab Vollendung des ersten Lebensjahres gesetzlich verankert.
Kinder suchen gerne von sich aus den Kontakt zu Erwachsenen. Das Beziehungsangebot von Erzieherinnen und Erziehern in der Kita ist grundlegend für die förderliche Entwicklung von Lern- und Bildungsprozessen bei Kindern.
Schaukeln, klettern, balancieren … – warum sind Kinder eigentlich ständig in Bewegung? Die Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Gleichgewichtssinn sind grundlegend wichtig für unsere Orientierung im Raum und die Basis für alle anderen Wahrnehmungssysteme. Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder darum gerade im Kindergarten so viel Zeit und Raum wie möglich, sich bewegen zu können.
In der Kita ist Kreativität tagtäglich präsent und muss nicht "gemacht" werden. Kinder lieben es, schöpferisch und erfinderisch tätig zu sein – mit allen Sinnen, den unterschiedlichsten Materialien, dem eigenen Körper, mit Sprache, Musik oder Bewegung. Ästhetische Bildung vom Kinde aus gedacht, meint die Entfaltung von Selbstwirksamkeit. Die Kita als Bildungsort bietet Raum, Gelegenheit und Begleitung, um die Prozesse ästhetischen Lernens bei Kindern vielfältig zu unterstützen. Das Heft bietet hierzu Hintergrundwissen und eine Vielzahl praktischer Beispiele:
Eine Kindertageseinrichtung ist Teil des Gemeinwesens, hat ihren Platzes innerhalb eines Sozialraums. Als öffentliche Bildungsinstitution wirft sie den Blick auch über den Kita-Zaun. Die Analyse des Sozialraums bezieht die darin lebenden Familien ein und kommt somit den Kindern innerhalb der pädagogischen Arbeit zugute.
Spielen ist die Hauptbeschäftigung von Kindern. Sie müssen viele Stunden täglich „frei“ spielen können, das ist wichtig für ihre Persönlichkeitsentwicklung, für Selbst- und Welterkenntnis. Aber ist dafür in der Kita immer genügend Zeit und Raum? Und wie lässt sich der Wert ungelenkten Spiels Eltern und Außenstehenden vermitteln?
Sprache und Sprachbildung, Sprechen und Kommunikation innerhalb des pädagogischen Alltags in der Kita, fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Dies setzt Aufmerksamkeit und Dialog-Bereitschaft seitens der Erwachsenen voraus, damit gute Sprachkultur zum Konzept wird.
In Kindertageseinrichtungen sind Geburtsagsfeiern fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Die Wertschätzung und Würdigung des Daseins eines Kindes berührt immer wieder auf's Neue. Die Gestaltung und Vorbereitung der Feiern sollte zugleich dem Kind gegenüber angemessen sein und dessen Wünsche ernstnehmen.
Räume bilden. Die Gestaltung von Kita-Räumen hat enormen Einfluss auf die pädagogische Arbeit. Es gilt, genau hinzuschauen und zu durchdenken, ob Kita-Räume eher individuelle Vorlieben der pädagogischen Fachkräfte spiegeln oder die Kita als Bildungseinrichtung präsentieren.
Der Kontakt zu Tieren ist wichtig für Kinder. Er stärkt die Achtung vor dem Leben, fördert das Empathievermögen, tut der Seele gut. Viele Kinder sind fasziniert von Tieren und wünschen sich ein eigenes. Aber es kann und muss nicht immer ein Haustier sein, um Kinder und Tiere zusammenzubringen. Es gibt viele kleine und größere Tiere um uns herum, deren Entdeckung und Beobachtung sich lohnt. Viele Anregungen, Tipps und Materialien gibt dafür diese Ausgabe.
Erzieherin ist ein klassischer Frauenberuf. Seit Kurzem aber, gibt es ein Mehr an männlichen Kollegen in den Kita-Teams. Ein gemischt geschlechtliches Team hat Vorteile für alle – Kinder, Kolleginnen/Kollegen, Mütter und Väter.
Digitale Medien in der Kita? In der Welt der Kinder und Familien, die in die Kita kommen, sind sie Lebenswirklichkeit. Welche Konzepte des Umgangs für die Kita gibt es?
Die Fachzeitschriften von Klett Kita begleiten pädagogische Fachkräfte mit aktuellem Fachwissen, praxisnahen Ideen und sofort umsetzbaren Impulsen für den Kita-Alltag.
Von kreativen Bildungsangeboten über Sprachförderung und Bewegung bis hin zu Teamführung, Organisation und Konzeptentwicklung erhalten Erzieher:innen und Kita-Leitungen regelmäßig neue Inspirationen für ihre Arbeit mit Kindern von 0 bis 6 Jahren. Beliebte Fachzeitschriften wie „TPS“, „klein&groß“, „KrippenKinder“ oder „Praxis KITA Leitung“ unterstützen Fachkräfte dabei, pädagogische Qualität weiterzuentwickeln und den Anforderungen moderner Kita-Praxis gerecht zu werden.
Unsere Kita-Zeitschriften bieten dir:
Die Inhalte werden von erfahrenen Autor:innen, Pädagog:innen und Expert:innen aus der frühkindlichen Bildung entwickelt und orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Bildungsplänen der Bundesländer. Durch regelmäßige Erscheinungstermine bleibst du fachlich immer auf dem neuesten Stand und erhalten kontinuierlich neue Ideen für deine pädagogische Praxis.
Jede Einrichtung und jede Rolle im Team hat eigene Bedürfnisse. Deshalb bieten wir dir spezialisierte Zeitschriften-Reihen an:
TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik: Die renommierte Fachzeitschrift beleuchtet die pädagogische Arbeit auf hohem Niveau. Jede Ausgabe widmet sich einem gesellschaftlich und fachlich relevanten Schwerpunktthema – von Generationen-Dialogen und dem Team-Alltag bis hin zu konkreten Fragen wie Konfliktlösungen beim Aufräumen. Ideal für alle, die Praxis mit fundierter Theorie verknüpfen wollen.
klein & groß – Mein Kita-Magazin: Der lebendige Begleiter für den klassischen Kindergarten-Alltag. Hier finden Sie eine ausgewogene Mischung aus reflektierenden Fachbeiträgen und kreativen Praxisimpulsen zu Bildungsbereichen wie Mathematik, Sinnesförderung, Sprache oder Resilienz und Zuversicht im Team.
KrippenKinder: Maßgeschneidertes Fachwissen für die U3-Pädagogik. Diese Zeitschrift richtet sich speziell an Fachkräfte in der Krippe und Kindertagespflege. Sie unterstützt dich bei den besonderen Herausforderungen der Kleinstkindpädagogik, beleuchtet die Berufsperspektiven in der Pflege und bietet feinfühlige Praxisanregungen.
Praxis Kitaleitung: Führungskräfte stehen täglich vor Management-Herausforderungen. Dieses Fachmagazin liefert dir professionelle Strategien für zentrale Leitungsthemen wie Personalgewinnung, Teambuilding, herausforderndes Verhalten in der Elternarbeit, Finanzen und rechtliche Absicherung.
Die Praxismappe für Kita-Teams: Flexibel, alltagsnah und direkt einsatzbereit. Diese Mappen bieten dir konkrete Denkanstöße, Kopiervorlagen und neue Formate für die Praxis – beispielsweise für zeitgemäße, dialogische Elternbildung abseits klassischer Elternabende.
Praxis Kita: Die Reihe für den schnellen Zugriff auf gezielte Themenschwerpunkte und lösungsorientierte Ansätze direkt im Gruppenalltag.
Entdecke jetzt die Fachzeitschriften von Klett Kita und profitiere von fundiertem Wissen, kreativen Praxisideen und professioneller Unterstützung für deine tägliche Arbeit in Krippe, Kindergarten und Kita-Leitung.