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Ob Krippe, Kindergarten, Hort oder Kita-Leitung – unsere Zeitschriften bieten wertvolle Unterstützung für die tägliche pädagogische Arbeit und greifen aktuelle Themen der frühkindlichen Bildung praxisorientiert auf. Hier mehr erfahren!
Übergänge können leicht sein oder komplexe Prozesse darstellen. Was es für Kinder bedeutet, täglich zwischen Familie und Tageseinrichtung zu wechseln, lesen Sie in diesem Heft. Auch die „kleinen“ Übergänge im Kita-Alltag werden behandelt.
Sind Sie unzufrieden mit der Gestaltung der Räume in Ihrer Kita? Möchten Sie als Leitung oder als Team gern etwas verändern, wissen aber nicht so recht, wie? Sind außerdem die Mittel begrenzt und die eigenen Ideen erschöpft? Dann lassen Sie sich anregen von dieser Ausgabe – Heft und Materialpaket geben Inspiration und Information, Tipps und Impulse. Erzieherinnen berichten, wie sie Räume verändert haben, erfahrene Fachleute liefern wichtiges Hintergrundwissen.
Kinder wollen sich bewegen! Und das ist gut so, weil das Zusammenspiel von Bildung, Gesundheit und Bewegung grundlegend für das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden eines Kindes und seine Entwicklung ist.
Wohin mit den Schulkindern? Im Zuge des Ausbaus der Tagesbetreuung für unter Dreijährige ist die Wahrnehmung der Betreuungssituation der Schulkinder ins Hintertreffen geraten. Zwischen Hort und Ganztagsschule tun sich viele Betreuungsmodelle und qualitative Fragen auf.
Ob Sie in einer kommunalen Kita arbeiten oder einen kirchlichen Träger haben, Ihr Arbeitgeber ein Sozialverband, eine Elterninitiative oder wie auch immer verortet ist: Das Thema Religion wird Ihnen auf jeden Fall immer wieder begegnen. Denn Kinder beschäftigen sich mit religiösen Fragen und tragen sie an Sie heran, Eltern haben unterschiedliche Religionen und Glaubensrichtungen, die zu verschiedenen Anlässen Eingang in die Kita finden, und auch über die im christlichen Glauben verankerten und in jedem Kindergarten gefeierten Feste werden Religionen zum Thema.
Etwas beginnen, einen Anfang machen, passiert uns immer wieder. Gerade im überraschenden, lebendigen Alltag der Kita sind kleine und große Anfänge wesentliche Bestandteile des pädagogischen Handelns.
Die Freinet-Pädagogik ist nicht so bekannt wie der Situationsansatz oder die Reggio-Pädagogik. Aber sie verbreitet sich zunehmend in deutschen Kitas. Was macht sie aus? Was unterscheidet sie von und was verbindet sie mit anderen pädagogischen Ansätzen? Dem geht diese Ausgabe auf den Grund.
Was kann von Kitas und Kindertagespflege erwartet werden, wenn sich das Angebot der Kinderbetreuung am Nachfrageverhalten der Eltern ausrichten soll? Eine Kooperation ist wünschenswert, doch erst seit 2005 nähern sich die beiden Betreuungsformen auf professioneller Ebene an.
Kinder spielen sich von Anfang an in die Welt hinein und eine Kita ohne spielende Kinder ist undenkbar. Freies Spielen gilt als Grundbedürfnis des Menschen. Kinder finden unentwegt neue Anlässe, die sie zum Spielen motivieren. Sie verwenden dabei alles, was ihnen in die Finger kommt und zu ihrer Spielidee passt. Im Spiel geben sie ihrem Tun einen Sinn, übernehmen Verantwortung für ihr Handeln. Der pädagogische Wert des freien Spiels liegt auf der Hand. Das Kind braucht dafür Zeit, Raum, Freiheit und Vertrauen, die eigenen Ideen umsetzen zu können.
Ausgewählte Beiträge dieser Ausgabe:
Kita-Arbeit ist Teamarbeit. Eine gute Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern ist ohne eine gute Zusammenarbeit der Fachkräfte nicht denkbar. Dazu gehören nicht nur gegenseitige Information, Klärung von Zuständigkeiten und gemeinsame Vorhaben. Ein gutes Kita-Team kann voneinander lernen, auch und gerade dann, wenn seine Mitglieder nicht nur individuelle Lernprozesse verfolgen, sondern unterschiedliche Erfahrungen gewinnbringend austauschen. Manchmal muss die Kommunikation auch mit Stolpersteinen zurechtkommen. Ein Team, das seine Zusammenarbeit systematisch und nachhaltig entwickeln will, braucht Handwerkszeug und Übung. Das Heft konzentriert sich auf Lern,- Erfahrungs- und Entwicklungsprozesse in Teams und weckt sowohl gruppendynamisches Verständnis, als auch Verfahren, Wege und Methoden der Teamqualifizierung.
16 Bundesländer, 16 Bildungspläne, 16 unterschiedliche Wege von Bildung und Erziehung in deutschen Kindertagesstätten? Wie haben nach rund zehn Jahren die Bildungsempfehlungen, Orientierungspläne und Bildungsprogramme Einzug in die pädagogische Arbeit gefunden? Was bringen sie der Praxis? Ein von außen gesetzter Rahmen kann unterstützend wirken, wenn er fundiert informiert, Gedanken- und Handlungsimpulse setzt, ohne einzuengen oder gar zu reglementieren. Über den aktuellen Stand sowie Weiterentwicklungen in den bundesdeutschen Kindertageseinrichtungen lesen Sie in dieser Ausgabe:
Bildungsprogramme als Orientierung, Korsett oder Zumutung?
Außerdem im Heft:
Frühpädagogische Fachkräfte sind im Beruf überdurchschnittlich belastet. Durch Personalmangel und wachsende fachliche Anforderungen wird es nicht gerade leichter, sich gesund zu erhalten. Dabei ist es nicht nur für die Fachkräfte wichtig, in der Arbeit gelassen, belastbar und motiviert zu bleiben; auch den Kindern nützt es, wenn ihre Erzieherinnen und Erzieher gesund sind. Das Heft fokussiert vor allem die Gesundheit der Fachkräfte. Zum einen klärt es grundsätzlich, was heute unter Gesundheit und Gesundheitsförderung verstanden wird und wer dafür welche Verantwortung trägt. Zum anderen bietet es mit Erfahrungsberichten und praktische Beispielen Anregungen, wie Gesundheitsförderung und gesunde Arbeitsplätze in Kitas aussehen können.
Ob für Krippen-, Kindergarten- oder Hortkinder: Eine Vielzahl von Programmen und Angeboten wird in den Kitas zu Sprachförderung, mathematischer Förderung, Bewegungsförderung, Förderung sozialer Kompetenzen usw. eingesetzt. Verplanter Alltag kann die Folge sein. Was wissen wir über den pädagogischen Gehalt, über Sinn und Unsinn von programmatischen Angeboten? Wie begeistert sind Sie als Erzieher/in selbst davon – und die Kinder? Diese Ausgabe regt an, einen lebensweltlichen Bezug in der Lernfeldgestaltung der pädagogischen Arbeit für Kinder herzustellen und zu erhalten.
Lesen Sie hierzu (u. a.):
Außerdem im Heft:
Die Begegnung und Zusammenarbeit mit Eltern ist in Kitas eine alltägliche Anforderung. Die Kinder kommen als Mitglieder einer Familie in die Einrichtung und haben in einem unsichtbaren Rucksack ihre ganze familiäre Eingebundenheit dabei, und diese kann ziemlich belastet und belastend sein. Viele Eltern befinden sich nämlich in Drucksituationen. Sie sind ökonomischem Druck ausgesetzt, sind aus Krisengebieten zu uns geflüchtet, sind suchtkrank oder, oder…
Ihr Familienleben zu organisieren, gelingt Eltern unterschiedlich gut, hat aber auf jeden Fall Auswirkungen auf die Kinder. Die Kita als Familien unterstützende Institution ist hier gefordert. Ihre Einflussmöglichkeiten sind bei schwierigen Problemlagen zwar begrenzt; gleichwohl war die Bedeutung von Kitas für die Lebensgestaltung von Familien und das Wohlergehen und die gesunde Entwicklung von Kindern noch nie so groß wie heute. Das Heft zeigt Wege auf die Fachkräfte gehen können, wenn Familien Unterstützung brauchen.
Sexueller Missbrauch, Gewalt durch Erwachsene, Übergriffe zwischen Kindern – für die Kita ist das Thema Kinderschutzes stets präsent. Es braucht klare Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie zuverlässige Kommunikation seitens der Erwachsenen, um Kinder zu schützen und zu unterstützen.
Das wahre Leben findet vor der Haustür statt: Auf der Straße, im Viertel, in der Natur – da ist was los. Da gibt’s was zu entdecken, zu erforschen, zu lernen. Da begegnet man interessanten Menschen, die etwas zu sagen und zu zeigen haben. Darum nix wie "Raus aus der Kita".
Die Fachzeitschriften von Klett Kita begleiten pädagogische Fachkräfte mit aktuellem Fachwissen, praxisnahen Ideen und sofort umsetzbaren Impulsen für den Kita-Alltag.
Von kreativen Bildungsangeboten über Sprachförderung und Bewegung bis hin zu Teamführung, Organisation und Konzeptentwicklung erhalten Erzieher:innen und Kita-Leitungen regelmäßig neue Inspirationen für ihre Arbeit mit Kindern von 0 bis 6 Jahren. Beliebte Fachzeitschriften wie „TPS“, „klein&groß“, „KrippenKinder“ oder „Praxis KITA Leitung“ unterstützen Fachkräfte dabei, pädagogische Qualität weiterzuentwickeln und den Anforderungen moderner Kita-Praxis gerecht zu werden.
Unsere Kita-Zeitschriften bieten dir:
Die Inhalte werden von erfahrenen Autor:innen, Pädagog:innen und Expert:innen aus der frühkindlichen Bildung entwickelt und orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Bildungsplänen der Bundesländer. Durch regelmäßige Erscheinungstermine bleibst du fachlich immer auf dem neuesten Stand und erhalten kontinuierlich neue Ideen für deine pädagogische Praxis.
Jede Einrichtung und jede Rolle im Team hat eigene Bedürfnisse. Deshalb bieten wir dir spezialisierte Zeitschriften-Reihen an:
TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik: Die renommierte Fachzeitschrift beleuchtet die pädagogische Arbeit auf hohem Niveau. Jede Ausgabe widmet sich einem gesellschaftlich und fachlich relevanten Schwerpunktthema – von Generationen-Dialogen und dem Team-Alltag bis hin zu konkreten Fragen wie Konfliktlösungen beim Aufräumen. Ideal für alle, die Praxis mit fundierter Theorie verknüpfen wollen.
klein & groß – Mein Kita-Magazin: Der lebendige Begleiter für den klassischen Kindergarten-Alltag. Hier finden Sie eine ausgewogene Mischung aus reflektierenden Fachbeiträgen und kreativen Praxisimpulsen zu Bildungsbereichen wie Mathematik, Sinnesförderung, Sprache oder Resilienz und Zuversicht im Team.
KrippenKinder: Maßgeschneidertes Fachwissen für die U3-Pädagogik. Diese Zeitschrift richtet sich speziell an Fachkräfte in der Krippe und Kindertagespflege. Sie unterstützt dich bei den besonderen Herausforderungen der Kleinstkindpädagogik, beleuchtet die Berufsperspektiven in der Pflege und bietet feinfühlige Praxisanregungen.
Praxis Kitaleitung: Führungskräfte stehen täglich vor Management-Herausforderungen. Dieses Fachmagazin liefert dir professionelle Strategien für zentrale Leitungsthemen wie Personalgewinnung, Teambuilding, herausforderndes Verhalten in der Elternarbeit, Finanzen und rechtliche Absicherung.
Die Praxismappe für Kita-Teams: Flexibel, alltagsnah und direkt einsatzbereit. Diese Mappen bieten dir konkrete Denkanstöße, Kopiervorlagen und neue Formate für die Praxis – beispielsweise für zeitgemäße, dialogische Elternbildung abseits klassischer Elternabende.
Praxis Kita: Die Reihe für den schnellen Zugriff auf gezielte Themenschwerpunkte und lösungsorientierte Ansätze direkt im Gruppenalltag.
Entdecke jetzt die Fachzeitschriften von Klett Kita und profitiere von fundiertem Wissen, kreativen Praxisideen und professioneller Unterstützung für deine tägliche Arbeit in Krippe, Kindergarten und Kita-Leitung.