Alles im Griff? – Mit einem guten Zeitmanagement zu mehr Gelassenheit

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Sie möchten am liebsten alles machen? Verzetteln sich dadurch in vielen Dingen und kommen nicht zum Wesentlichen? Um am Ende des Tages sind Sie geschafft, aber haben nichts Wichtiges geschafft? Hier erfahren Sie, wie Sie Ziele und Prioritäten setzen, gekonnt delegieren und konsequent bleiben. Mit einem einfachen Prinzip, dem Eisenhower-Prinzip, gelingt Ihnen garantiert der Transfer in die Praxis! Lesen Sie hier, wie Sie Ihr eigenes Zeitmanagement entwickeln.

Wen Sie auch fragen, jede Person wird Ihnen etwas anderes antworten. Denn Prioritätensetzung ist eine individuelle Entscheidung. Letztendlich entscheiden Sie, welche Aufgaben für Sie wichtig sind und welche Priorität Sie ihnen einräumen. Denken Sie dabei an Ihre Ziele – an das, was Sie erreichen wollen. Das erleichtert es Ihnen, Prioritäten zu setzen.

Text: Huong Tran und Ann-Cathrin Duve | Bild: Krämer

Mit Eisenhower zum Erfolg

Diese Entscheidungsmethode geht auf den US-General Dwight D. Eisenhower (1890 – 1969) zurück. Während der Ausübung seines Präsidentenamts ordnete und bearbeitete er seine täglichen Aufgaben nach einem Schema, das sich um die beiden Dimensionen wichtig und dringlich organisiert.
Dieses Prinzip praktizierte und lehrte er erfolgreich. Das Eisenhower-Prinzip unterstützt Sie dabei, sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu konzentrieren und diese zuerst zu erledigen. Mit dieser Technik des Zeitmanagements organisieren Sie sich selbst und Ihre Arbeit. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sie einfach ist. Nach dem Eisenhower-Prinzip teilen Sie Ihre Aufgaben in vier Prioritätskategorien:

Feld 1: Unwichtige und nicht dringliche Aufgaben: Dies sind Aufgaben für den Papierkorb.
Seien Sie mutig und lassen Sie diese Aufgaben wegfallen.

Feld 2: Wichtige, aber nicht dringliche Aufgaben: Planen und terminieren Sie diese Aufgaben realistisch.

Feld 3: Dringliche, aber unwichtige Aufgaben: Reduzieren, rationalisieren und delegieren Sie diese Aufgaben.

Feld 4: Wichtige und dringliche Aufgaben: Dies sind in der Regel sehr wenige Aufgaben, die Sie sofort erledigen müssen. Nun wissen Sie, was Sie sofort anpacken müssen.

Tipp für die Praxis: Wichtig oder dringlich? – Das ist hier die Frage
Die meisten wichtigen Dinge sind nicht dringlich und die meisten dringlichen Dinge sind nicht wichtig.

So unterscheiden Sie Wichtiges und Dringliches nach Eisenhower
Tragen Sie in die unten stehenden Felder Ihre anstehenden Aufgaben ein. In Feld 1 kommen die  unwichtigen und nicht dringlichen Aufgaben, in Feld 2 die wichtigen, aber nicht dringlichen. In Feld 3 schreiben Sie die dringlichen, aber unwichtigen und in Feld 4 Ihre wichtigen und dringlichen Aufgaben.

Kompass Kita-Leitung: Zeitmanagement

Bleiben Sie konsequent mit Eisenhower
Sie fragen sich sicher, ob Sie diese Methode nun jeden Tag anwenden müssen. Am Anfang ja. Die gute Nachricht: Sie bekommen schon nach kurzer Zeit ein Gefühl für die wichtigen und unwichtigen Aufgaben. Und brauchen die Eisenhower-Matrix bald nicht mehr auszufüllen. Fortschritte und Erfolg sind garantiert.
Schaffen Sie sich doch morgens ein Ritual, bevor der Trubel beginnt. Trinken Sie eine Tasse Kaffee dazu. Sammeln Sie sich und strukturieren Sie Ihren Tag. Sie werden sehen, dass Sie viel aufgeräumter sind und auch langfristige Ziele im Auge behalten.

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