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Kleinkinder haben großes Vergnügen an Tieren – so sind diese 32 Tier-Fotokarten in Kombination mit lustigen Reimen ideal geeignet, um die Krabbelmäuse zum Nachsprechen zu animieren und so spielerisch ihre Sprache zu fördern.
Die Reime werden durch abwechslungsreiche Spielangebote, z. B. durch Nachahmungen oder Klangspielanregungen, überzeugend ergänzt. Die DIN A5-Karten in der praktischen Kartenbox sind robust und abwaschbar – so haben auch die Allerkleinsten noch lange Spaß daran. Hilfreiche didaktische Tipps zu jedem Reimspiel runden dieses Komplettpaket zur alltagsintegrierten Sprachförderung in der U3-Gruppe professionell ab.
Wissen, Körpererfahrung und ganz viel Fantasie
Unser Projekt: (Donner-)Wetter!
Das Wetter ist jeden Tag neu. Mit all unserer modernen Technologie können wir es (fast) nicht beeinflussen. Regen, Sonne, Wind unterliegen geheimnisvollen Faktoren wie Hoch- und Tiefdruckgebieten, Sonneneinfall, Jetstreams und Meeresströmungen – und längst sind noch nicht alle vollständig erforscht.
Selbstbestimmtes Lernen nach eigenem Tempo und Entwicklungsstand – das ermöglichen diese kreativen Ideen mit Montessori-Tabletts.
Die Tabletts werden einmal eingerichtet und können jeden Tag wieder eingesetzt werden, das spart bei der Vorbereitung viel Zeit. Durch originelle Impulse werden offene Lern- und Spielsituationen geschaffen, die auch bei Wiederholung nicht langweilen, den Kindern beruhigende Rituale vermitteln und Motorik, Emotionen und Sprache gleichermaßen schulen. Durch die Vielzahl an Beispielen lässt sich eine große Altersspanne ansprechen. Ideal zur gezielten Förderung sowie Dokumentation der Bildungsbereiche!
Klänge und Töne werden mit Leib und Seele wahrgenommen und aktivieren schöpferische Prozesse. Diese Ausgabe zeigt viele praktische Beispiele, wie musikalische und musische Potenziale von Kindern erkannt und umgesetzt werden können. Für Kinder von Krippen- bis Hortalter
Partizipation ist auch in der Kita in aller Munde; sie ist aus demokratischen Lebensweisen nicht wegzudenken. Lesen Sie, wie Sie Kinder im Alltag beteiligen, wie Sie ihnen Möglichkeiten geben können, sich einzumischen, sich zu beschweren und ihre Anliegen zu verfolgen.
Kinder haben eine beeindruckende Vorstellungskraft. Sie lieben es, mit ihrer Phantasie und ihrer Sprache zu spielen. Der Ideenreichtum von Kindern ist beneidenswert grenzenlos und obgleich ihnen manchmal die Worte fehlen, können sie sich dennoch ausdrücken. Aus Tagträumen und Traumbildern werden wunderbare Geschichten, die sie uns liebend gerne erzählen, wenn wir uns Zeit zum Zuhören nehmen. Genauso gerne wie Kinder phantasievolle Geschichten erzählen, lauschen sie unseren Erzählungen. Kurzum: Kinder brauchen Geschichten!
Kinder haben eine beeindruckende Vorstellungskraft. Sie lieben es, mit ihrer Phantasie und ihrer Sprache zu spielen. Der Ideenreichtum von Kindern ist beneidenswert grenzenlos und obgleich ihnen manchmal die Worte fehlen, können sie sich dennoch ausdrücken. Aus Tagträumen und Traumbildern werden wunderbare Geschichten, die sie uns liebend gerne erzählen, wenn wir uns Zeit zum Zuhören nehmen. Genauso gerne wie Kinder phantasievolle Geschichten erzählen, lauschen sie unseren Erzählungen. Kurzum: Kinder brauchen Geschichten!
Lesen und Vorlesen in der Kita ermöglicht Bildung von Anfang an. In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr darüber, wie das Interesse der Kinder am Buch, an Bildergeschichten, an Wörtern, Sprache und Poesie geweckt wird.
Inspirationen, Genuss und ein „Biss-chen“ Wissen Für Sie
Himbeeren sind ein Erlebnis. Sie sind süß und weich, und wecken unser Interesse, wenn wir sie spüren und betrachten können. Kinder lieben diese Art zu Entdecken. Sie lernen durch Erleben. Dafür brauchen Sie Zeit, Möglichkeiten und eine aufmerksame Begleitung. Mit dem Erlebnisordner haben Sie eine Ideensammlung, um mit den Kindern auf Entdeckungsreise in der Kita zu gehen.
Jedes Kind ist begabt. Begabungen sind allerding ungleich verteilt – im einzelnen Kind und zwischen Kindern. Jedes Kind ist auch entwicklungsfähig. Lesen Sie, wie Sie Kinder individuell, differenziert und dialogisch fördern können.
Mit der Ausgabe „Ich kann spielen, wo ich will!“ stellen wir das Konzept des offenen Kindergartens vor. Es ist nach dem Situationsansatz, der Reggio- und Freinet-Pädagogik das vierte Heft in unserer Reihe „Pädagogische Handlungskonzepte“.
Vor etwa 25 Jahren begannen vielerorts die Kindergärten, ihre Türen zu öffnen. Die Kinder sollten nicht mehr in einem Raum einer Angebotspädagogik unterzogen werden, sondern sie sollten die gesamte Einrichtung nutzen dürfen, nach ihren eigenen Interessen und Vorstellungen. Die bisherigen Gruppenräume wurden zu Funktionsräumen und die Erzieherinnen wurden zu Fachfrauen für bestimmte Bereiche.