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Viele Kinder verbringen heute mehr Alltag in der Kita als zu Hause. Höchste Zeit, sich bei Qualitätsdiskursen nicht nur Gedanken über Projekte, Aktivitäten und Bewegung zu machen, sondern auch darüber, wie die Kinder dazwischen verschnaufen und auftanken können. Hier braucht es Bezugspersonen, die die Kinder feinfühlig durch den Tag navigieren, und Orte, an die sich die Kinder – auch selbstständig – zurückziehen können. Ob das Auftanken auf einem Schoß, das Dösen im Nestkörbchen oder der Mittagsschlaf im separaten Raum – Auszeiten sind für die Selbstregulation und Gesunderhaltung der Kinder enorm wichtig. Jedes Kind hat ein Recht darauf!
Die Impulse in dieser Mappe schärfen den Blick auf die unterschiedlichen Bedürfnisse müder Kinder – und zeigen vielerlei Rückzugs-Angebote auf, die wir ihnen machen können. In der Mappe kommen auch Themen wie der kindliche Schlaf, die Erwartungen der Eltern und Ruhepausen für die Fachkräfte nicht zu kurz. Und alles, wie gewohnt, aufbereitet für eine zeitgemäße Kita-Praxis.
Ellbogen raus und auf in den Konkurrenzkampf! Ist das wirklich der richtige Ansatz? In dieser Ausgabe der TPS beschäftigen wir uns mit dem Thema Konkurrenz und fragen uns: Wie viel davon ist eigentlich gesund? Denn auch wenn wir nicht wollen, dass Kolleginnen neidisch auf uns sind oder Kinder sich streiten, bleibt doch die These: So ganz ohne Konkurrenz geht es auch nicht.
Häufig erlebt man, dass Fachkräfte und Kitaleitungen am liebsten in den eigenen vier Wänden bleiben. Waldtage, Spaziergänge, Ausflüge sind für sie unvorstellbar. Dabei bieten all diese Erlebnisse den Blick über den Tellerrand und eröffnen Ihnen und den Kindern wunderbare Chancen, Neuland zu entdecken.
Wer sind eigentlich die Träger, welche gibt es überhaupt und was müssen sie alles tragen? In dieser Ausgabe finden Sie die Antworten. Ob öffentliche Träger, freie Träger, kirchliche oder paritätische. Wir haben uns mit allen auseinandergesetzt und auch brandaktuelle Themen wie den Fachkräftemangel aufgegriffen.
Mutter, Vater, Kind – das ist eine Familie. Oder? Wir sagen: Von wegen! Längst sind viel mehr Familienformen in unserer Gesellschaft angekommen. Auch in den Kitas. Zwei Mamas, zwei Papas, Alleinerziehende, Patchwork- und Pflegefamilien sind nur ein paar Familienformen, die es neben der klassischen Kleinfamilie noch gibt. In diesem Heft beleuchten wir einige von ihnen und verraten auch, warum gerade diese Vielfalt so wertvoll ist.
Während die eine Familie Wert darauf legt, dass ihr Kind pünktlich vom Mittagschlaf geweckt wird, möchte die andere auf keinen Fall, dass ihr Sohn bei Regen am Waldtag teilnimmt. Die einen wollen so viel wie möglich mitbestimmen in der Kita, die anderen sind froh, wenn ihr Kind hier zuverlässig betreut wird. So unterschiedlich die Erwartungen der Familien – so verschieden die Lebensumstände, Bedürfnisse und Ängste, die dahinterstecken. Statt elterliche Erwartungen als überzogen zu verurteilen oder sich vor kritischen Nachfragen zu drücken, tun Fachkräfte gut daran, offen und neugierig auf die Familien zuzugehen, um zu verstehen, was sie umtreibt. In dieser Mappe finden Sie Übungen, die dabei helfen, die eigene Rolle in dieser Eltern-Team-Beziehung klar zu kriegen. Zahlreiche Ideen zeigen Möglichkeiten – und Grenzen – des „Familienhandelns“ auf. Zudem werden Werkzeuge vorgestellt, wie wir Familien gut in den Blick nehmen können. Je besser uns das am Ende gelingt, desto sensibler können wir auch auf die Kinder eingehen.