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Bei einem Jahreswechsel steht ja oft die Frage im Raum: Was wird das neue Jahr bringen? Womit müssen, können, dürfen wir in Zukunft rechnen?
Lesen Sie in der neuen TPS "Wohin bewegt sich die Kita?" über Prognosen, Entwicklungslinien und -pläne, Personalbedarf und -mangel und den Stellenwert der Kita im Gemeinwesen.
Dem Blätterrascheln lauschen. So schnell laufen, wie man kann. Vogelgezwitscher hören. Tiere beobachten. Einfach mal laut lachen. Bäume umarmen und Moos streicheln — all das können wir nirgendwo so intensiv wie im Wald. Freuen Sie sich auf drei tolle Wochenprojekte zum Thema Wald erleben und nehmen Sie Ihre Kinder mit auf eine Reise in die größte Freiluft-Kita: den Wald!
Der Wald ist für Kinder der schönste Erlebnisraum von allen. An keinem anderen Ort finden sie so viele natürliche Anreize und Impulse. Im Wald ist Platz zum Experimentieren, Toben und Klettern. Er lädt aber auch zum Stillsein ein, zum Trödeln und Verweilen. Fernab von Straßen- und Industrielärm umgibt uns eine natürliche Geräuschkulisse, die uns ganz genau lauschen lässt. Allein den Alltagslärm auszuschalten ist erholsam und baut Stress ab. Ganz klar: Wald tut gut.
Dieses Buch hilft Ihnen dabei, mit Ihren Kita-Kindern ereignisreiche und ganzheitliche Wochenprojekte im Wald zu erleben. Liebevoll ausgestaltete Wochenpläne bieten
Orientierung und lassen dennoch viel Platz für eigene Ideen — so werden Waldtage das ganze Jahr über etwas ganz Besonderes!
Führen Sie die drei Waldwochen am Stück durch oder verteilen Sie sie über das Jahr. Stellen Sie sich ein individuelles Waldprojekt aus den Angeboten zusammen oder nutzen Sie das Buch für Ideen bei einem spontanen Waldspaziergang – unsere Angebote richten sich ganz nach Ihnen und den Interessen Ihrer Kinder!
Diese Ausgabe ist vollgepackt mit Ideen und Materialien:
Das gemeinsame Essen gehört in der Kita zum Alltag. Frühstück und Mittagessen sind genussvolle Rituale, die turbulente Kindergartentage strukturieren. Mit kleinen Snacks tankt man zwischendurch nochmal so richtig Kraft für das nächste Klettergerüst-Abenteuer. Und ein paar Nüsse mit Freunden im Spielhäuschen geteilt sind gleich doppelt lecker. Freuen Sie sich auf drei tolle Wochenprojekte zum Thema Essen und Ernährung und nehmen Sie Ihre Kinder mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt bunte Welt der Ernährung!
Was passiert, wenn ich in eine Zitrone beiße? Wie fühlt sich Mineralwasser mit viel Kohlensäure auf der Zunge an? Wächst mir eine Melone im Bauch, wenn ich die Kerne schlucke?
Das alles kann man nur schwer beschreiben – man muss es selbst ausprobieren. Mit unseren fertig ausgearbeiteten Wochenprojekten gelingt es Ihnen mühelos, Ihre Kinder für das Thema Essen & Ernährung zu begeistern!
Die drei Projektwochen können Sie am Stück durchführen oder übers Jahr verteilen, einzelne Projekttage herausnehmen oder einfach nur ein leckeres Rezept nachkochen – unsere Angebote richten sich ganz nach Ihnen und den Interessen Ihrer Kinder!
Die Kinder erfahren und erleben,
Mit vielen Rezepten, Geschichten und Mitmachideen für kleine Feinschmecker.
Bewegt und bewegend
Klettern, hüpfen, balancieren – Bewegung tut gut. Doch nicht nur das. Mit all ihren Sinnen ergründen die Mädchen und Jungen dabei auch die Welt um sich herum. Das stärkt ihre Wahrnehmungsfähigkeit. Denn wer sich bewegt, lernt und entwickelt sich besser.
So stark bist du!
Mit „Ich & Du“ aus unserer Weltentdecker-Reihe nehmen Sie die Kinder mit auf eine ganz besondere Reise – eine Reise zu sich selbst und zu einer gelungenen Gemeinschaft. Die Jungen und Mädchen entdecken dabei, wie wertvoll sie sind, wie wunderbar es ist, dazuzugehören, obwohl jeder anders ist, und wie gut es tut, sich zu verstehen.
Digitale Medien sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken, auch nicht aus Kinderzimmern und Kitas. Fachkräfte müssen uns mit wissenschaftlichen Erkenntnissen der Medienwirkung und den Chancen und Gefahren der Nutzung moderner Medien auseinandersetzen
Lesen Sie in der neuen TPS "Kita in der digitalen Welt" Debatten um die Vorteile und Gefahren von mordernen, digitalen Medien in der Kita. Das aktuelle Heft will Ihnen helfen, sich eine medienpädagogische Meinung zu bilden.
Vor Verlusterfahrungen können wir Kinder weder bewahren noch beschützen. Wir können sie jedoch ermutigen, ihre „Abschiedsgefühle“ zu durchleben, sie auszudrücken und dadurch den Verlust zu verarbeiten. Wir können Kindern ihre Trauer getrost zutrauen und darauf vertrauen, dass sie der Weg durch die Trauer auch wieder aus der Trauer herausführen wird. Das Motto unseres Heftes könnte also auch heißen: „Mut zur Trauer!“ In diesem Heft zeigen wir die vielen Facetten, die das Thema Tod und Trauer in Kindergärten haben kann.
Die bisherige Kindergartenzeitschrift heißt jetzt PRAXIS Kita. Das Fachmagazin für kindzentrierte Pädagogik. Damit drücken wir aus, wofür wir uns seit 2005 mit Leidenschaft einsetzen: Für eine Pädagogik, die Kinder und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Unsere Stärke ist, gut gelebte Praxis in Kitas vorzustellen und Erzieherinnen in ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.
Vor Verlusterfahrungen können wir Kinder weder bewahren noch beschützen. Wir können sie jedoch ermutigen, ihre „Abschiedsgefühle“ zu durchleben, sie auszudrücken und dadurch den Verlust zu verarbeiten. Wir können Kindern ihre Trauer getrost zutrauen und darauf vertrauen, dass sie der Weg durch die Trauer auch wieder aus der Trauer herausführen wird. Das Motto unseres Heftes könnte also auch heißen: „Mut zur Trauer!“ In diesem Heft zeigen wir die vielen Facetten, die das Thema Tod und Trauer in Kindergärten haben kann.
Die bisherige Kindergartenzeitschrift heißt jetzt PRAXIS Kita. Das Fachmagazin für kindzentrierte Pädagogik. Damit drücken wir aus, wofür wir uns seit 2005 mit Leidenschaft einsetzen: Für eine Pädagogik, die Kinder und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Unsere Stärke ist, gut gelebte Praxis in Kitas vorzustellen und Erzieherinnen in ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.
Vor Verlusterfahrungen können wir Kinder weder bewahren noch beschützen. Wir können sie jedoch ermutigen, ihre „Abschiedsgefühle“ zu durchleben, sie auszudrücken und dadurch den Verlust zu verarbeiten. Wir können Kindern ihre Trauer getrost zutrauen und darauf vertrauen, dass sie der Weg durch die Trauer auch wieder aus der Trauer herausführen wird. Das Motto unseres Heftes könnte also auch heißen: „Mut zur Trauer!“ In diesem Heft zeigen wir die vielen Facetten, die das Thema Tod und Trauer in Kindergärten haben kann.
Herzensbildung – das klingt ein wenig aus der Zeit gefallen, angesichts der grassierenden Kompetenz-, Ziel- und Qualifikationsdiskussionen, die so rational daherkommen. Aber gerade deswegen scheinen Gefühle in der Erziehung und Bildung neue Berechtigung zu erhalten.
Lesen Sie in der neuen TPS "Herzensbildung" Beiträge und Erfahrungsberichte, von der Sandkastenliebe bis zur Traumerzieherin, von Herzschmerzen bis zur musikalischen Begeisterung.
Zusammenarbeit mit Eltern ist für Pädagoginnen und Pädagogen Alltagsanforderung und Herausforderung zugleich – vor allem, wenn kulturelle und sprachliche Barrieren ins Spiel kommen. Dabei ist das Zusammenwirken aller Erwachsenen, die Kinder pädagogisch begleiten und fördern, die Basis für die Qualität kindlicher Entwicklung.
Die Autorin zeigt kreative Wege auf, die Kooperation mit Eltern gleich welcher Herkunft zu initiieren und fruchtbar werden zu lassen. Eltern mit Migrationsgeschichte werden als Menschen mit besonderen Erfahrungen sowie sprachlichem und kulturellem Wissen begriffen, das genutzt werden kann und soll. Pädagoginnen und Pädagogen erhalten methodische Anregungen für die interkulturelle Gestaltung von Einzelkontakten, für die thematische Gruppenarbeit und die Kooperation in Projekten.
Alle Kinder sind an ihre Eltern oder andere primäre Bezugspersonen eng gebunden und kommen mit ihren jeweiligen Bindungserfahrungen in die Kita. Dort ist die Erziehung von Kindern vor allem Beziehungsarbeit.
Lesen Sie in der neuen TPS spezial, wie Sie Beziehungen aufbauen und verändern können, wie emotionales Wohlgefühl im Kita-Alltag entsteht und wie Sie Kindern und Eltern Geborgenheit und Sicherheit schenken können.
Eine Reise um die Weihnachtswelt
Weihnachten für alle
In Großbritannien quetscht sich Santa Claus pünktlich in der Nacht vom 24. auf den 25.Dezember durch den Kamin und hinterlässt Geschenke. In Italien fliegt am 6. Januar eine Hexe samt Besen vorbei und in Russland gibt es an Silvester Geschenke – und zwar von Väterchen Frost. Selbst in Deutschland gibt es den Weihnachtsmann (eher im Norden) und das Christkind (eher in Süddeutschland), die als Geschenkebringer miteinander konkurrieren.
Mit diesem Erlebnisordner treten Sie eine Rundreise durch unterschiedliche Traditionen und Bräuche an und besuchen die bunte Weihnachtswelt!
Es gibt Kinder, die haben denkbar schlechte Startbedingungen und kommen trotzdem gut durchs Leben. Resilienz heißt das Zauberwort, wenn Menschen über eine große seelische Widerstandsfähigkeit verfügen. Die große Frage lautet also: Was macht Kinder resilient? Welche Haltung der Erzieherinnen, welche pädagogischen Konzepte und welche Praxis im alltäglichen Miteinander in der Kita braucht es, um Kinder zu stärken und sie selbstbewusst zu machen?
Die bisherige Kindergartenzeitschrift heißt jetzt PRAXIS Kita. Das Fachmagazin für kindzentrierte Pädagogik. Damit drücken wir aus, wofür wir uns seit 2005 mit Leidenschaft einsetzen: Für eine Pädagogik, die Kinder und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Unsere Stärke ist, gut gelebte Praxis in Kitas vorzustellen und Erzieherinnen in ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.
Es gibt Kinder, die haben denkbar schlechte Startbedingungen und kommen trotzdem gut durchs Leben. Resilienz heißt das Zauberwort, wenn Menschen über eine große seelische Widerstandsfähigkeit verfügen. Die große Frage lautet also: Was macht Kinder resilient? Welche Haltung der Erzieherinnen, welche pädagogischen Konzepte und welche Praxis im alltäglichen Miteinander in der Kita braucht es, um Kinder zu stärken und sie selbstbewusst zu machen?
Reine Erzieherinnen-Teams in Kitas sind passé. Immer mehr Berufsgruppen – Heilpädagog/innen, Kindheitspädagog/innen, Logopäd/innen, Therapeut/innen und andere – ergänzen und bereichern die pädagogische Arbeit. Miteinander, nicht gegeneinander ist das Prinzip einer konstruktiven Teamkultur. Lesen Sie mehr über das Thema „Multiprofessionelle Teams“ in unserem aktuellen Heft.
Die bisherige Kindergartenzeitschrift heißt jetzt PRAXIS Kita. Das Fachmagazin für kindzentrierte Pädagogik. Damit drücken wir aus, wofür wir uns seit 2005 mit Leidenschaft einsetzen: Für eine Pädagogik, die Kinder und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Unsere Stärke ist, gut gelebte Praxis in Kitas vorzustellen und Erzieherinnen in ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.
Es gibt Kinder, die haben denkbar schlechte Startbedingungen und kommen trotzdem gut durchs Leben. Resilienz heißt das Zauberwort, wenn Menschen über eine große seelische Widerstandsfähigkeit verfügen. Die große Frage lautet also: Was macht Kinder resilient? Welche Haltung der Erzieherinnen, welche pädagogischen Konzepte und welche Praxis im alltäglichen Miteinander in der Kita braucht es, um Kinder zu stärken und sie selbstbewusst zu machen?
Wer in der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern tätig ist, übernimmt Verantwortung. Aber wofür genau? Für ihr Wohlergehen in der Gegenwart, für ihre Bildung und Entwicklung, für ihre Zukunft? Und was ist das richtige Maß an Verantwortungsübernahme, das die Selbstverantwortung der Kinder für sich respektiert und fördert. Keine leichte Fragestellung, gleichwohl eine, die es wert ist, einmal gründlich durchdacht zu werden. Lesen Sie mehr dazu in unserer neuen Ausgabe.
Wetterphänomene und jahreszeitliche Veränderungen faszinieren jedes Kind und sind in der Kita Thema in jedem Jahr. Mit kreativen Spielideen, Informationen und Anregungen für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bietet diese Sammlung an Praxismaterialien genügend Anlässe zum Gestalten einer aktiven und erlebnisreichen Winterzeit in allen Bildungsbereichen.
Egal ob Bewegung, Gestaltung, Musik, Sprachförderung oder naturwissenschaftliche Bildung, mit diesem Buch sind Erzieherinnen und Erzieher bestens gewappnet für die nächsten Projekttage zum Thema Winter. Alle Angebote sind praxiserprobt und leicht umsetzbar gestaltet.
Kinder brauchen Rituale, denn sie bieten Struktur und vermitteln das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Auch im christlichen Glauben spielen Rituale eine wichtige Rolle und sind fest verankert. In Gebeten, Liedern und Andachten geleitet uns Gott durch den Tag.
Dieses Buch bietet viele Anlässe zum Etablieren religiöser Rituale im Alltag mit Kindern. Vom Morgenkreis über gemeinsame Mahlzeiten bis hin zu den großen Kirchenfesten, in zahlreichen Gebeten, Liedern, Meditationsanregungen und Wahrnehmungsspielen liefert die Autorin abwechslungsreiche religionspädagogische Impulse zum direkten Einsatz.
Arbeiten Sie schon systemisch oder möchten Ihr Wissen vertiefen? oder ist die systemische Pädagogik ein noch unbekanntes Konzept und Sie möchten es kennenlernen? In dieser Ausgabe geben wir diesem jungen Ansatz innerhalb der Kita-Pädagogik einen Platz.
Matschen, blubbern, planschen, baden … das Element Wasser begeistert und fasziniert. Die Kinder lieben es, und das nicht nur an Sommertagen. Es ist Spielmittel und zugleich kostbare Existenzgrundlage. Was heißt das für den Umgang mit Wasser in der Kita? Sind Wasserspiele überhaupt noch vertretbar, mit Blick auf die Wassernot in anderen Ländern?
Kindheit heute findet zunehmend in Innen- und virtuellen Räumen statt. Kindheit im 21. Jahrhundert ist „überdachte“ Kindheit im doppelten Sinne: Kindheit unter dem behüteten Dach wachsamer Eltern und professioneller Erzieher. Kindheit also, die von Erwachsenen ständig überdacht und überwacht wird.
Ginge es nach den Kindern, würden viele vermutlich viel öfters draußen spielen wollen. Könnten Kinder entscheiden, wie das Außenspielgelände gestaltet sein soll, würden viele Spielplätze sicherlich völlig anders aussehen.
Kindheit heute findet zunehmend in Innen- und virtuellen Räumen statt. Kindheit im 21. Jahrhundert ist „überdachte“ Kindheit im doppelten Sinne: Kindheit unter dem behüteten Dach wachsamer Eltern und professioneller Erzieher. Kindheit also, die von Erwachsenen ständig überdacht und überwacht wird.
Ginge es nach den Kindern, würden viele vermutlich viel öfters draußen spielen wollen. Könnten Kinder entscheiden, wie das Außenspielgelände gestaltet sein soll, würden viele Spielplätze sicherlich völlig anders aussehen.