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Bei einem Jahreswechsel steht ja oft die Frage im Raum: Was wird das neue Jahr bringen? Womit müssen, können, dürfen wir in Zukunft rechnen?
Lesen Sie in der neuen TPS "Wohin bewegt sich die Kita?" über Prognosen, Entwicklungslinien und -pläne, Personalbedarf und -mangel und den Stellenwert der Kita im Gemeinwesen.
Digitale Medien sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken, auch nicht aus Kinderzimmern und Kitas. Fachkräfte müssen uns mit wissenschaftlichen Erkenntnissen der Medienwirkung und den Chancen und Gefahren der Nutzung moderner Medien auseinandersetzen
Lesen Sie in der neuen TPS "Kita in der digitalen Welt" Debatten um die Vorteile und Gefahren von mordernen, digitalen Medien in der Kita. Das aktuelle Heft will Ihnen helfen, sich eine medienpädagogische Meinung zu bilden.
Herzensbildung – das klingt ein wenig aus der Zeit gefallen, angesichts der grassierenden Kompetenz-, Ziel- und Qualifikationsdiskussionen, die so rational daherkommen. Aber gerade deswegen scheinen Gefühle in der Erziehung und Bildung neue Berechtigung zu erhalten.
Lesen Sie in der neuen TPS "Herzensbildung" Beiträge und Erfahrungsberichte, von der Sandkastenliebe bis zur Traumerzieherin, von Herzschmerzen bis zur musikalischen Begeisterung.
Alle Kinder sind an ihre Eltern oder andere primäre Bezugspersonen eng gebunden und kommen mit ihren jeweiligen Bindungserfahrungen in die Kita. Dort ist die Erziehung von Kindern vor allem Beziehungsarbeit.
Lesen Sie in der neuen TPS spezial, wie Sie Beziehungen aufbauen und verändern können, wie emotionales Wohlgefühl im Kita-Alltag entsteht und wie Sie Kindern und Eltern Geborgenheit und Sicherheit schenken können.
Reine Erzieherinnen-Teams in Kitas sind passé. Immer mehr Berufsgruppen – Heilpädagog/innen, Kindheitspädagog/innen, Logopäd/innen, Therapeut/innen und andere – ergänzen und bereichern die pädagogische Arbeit. Miteinander, nicht gegeneinander ist das Prinzip einer konstruktiven Teamkultur. Lesen Sie mehr über das Thema „Multiprofessionelle Teams“ in unserem aktuellen Heft.
Wer in der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern tätig ist, übernimmt Verantwortung. Aber wofür genau? Für ihr Wohlergehen in der Gegenwart, für ihre Bildung und Entwicklung, für ihre Zukunft? Und was ist das richtige Maß an Verantwortungsübernahme, das die Selbstverantwortung der Kinder für sich respektiert und fördert. Keine leichte Fragestellung, gleichwohl eine, die es wert ist, einmal gründlich durchdacht zu werden. Lesen Sie mehr dazu in unserer neuen Ausgabe.