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Wer sind eigentlich die Träger, welche gibt es überhaupt und was müssen sie alles tragen? In dieser Ausgabe finden Sie die Antworten. Ob öffentliche Träger, freie Träger, kirchliche oder paritätische. Wir haben uns mit allen auseinandergesetzt und auch brandaktuelle Themen wie den Fachkräftemangel aufgegriffen.
Alles im Blick mit dem Gruppentagebuch: Praktische Organisation für die Kita
Das Gruppentagebuch ist Ihr zuverlässiger Begleiter für die tägliche Kita-Arbeit! Alle wichtigen Infos sind hier an einem Ort versammelt – ob Kontaktdaten der Kinder, Infos zu den Erziehungsberechtigten oder Anwesenheitslisten. Zudem bietet das Tagebuch viel Platz für Notizen und Wochenpläne, um Ihre Planung und Dokumentation das ganze Kita-Jahr optimal zu unterstützen. Mit Checklisten zu wichtigen Themen wie Datenschutz haben Sie auch organisatorische Anforderungen im Griff. Und als besonderes Highlight: Das Tagebuch enthält die besten und lustigsten Kindersprüche aus der Kita, die Ihnen und Ihrem Team den Tag versüßen!
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Erzieherin: „Willst du auch mal heiraten, wenn du groß bist?“
Kind: „Nein, ich möchte Feuerwehrmann werden!“
Die Waldorfpädagogik versteht sich als eine Erziehung zur Freiheit. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Konzept? In diesem Praxisbuch teilen erfahrene Expert:innen ihr Wissen und erklären, wie der pädagogische Ansatz in Waldorfkitas umgesetzt wird. Neben dem Fokus auf der Bedeutung des naturbelassenen Spielzeugs und der besonderen räumlichen Strukturen gibt dieses Buch praxisnahe Antworten auf wichtige Fragen der Waldorfpädagogik: Welchen Nutzen hat die tägliche Beschäftigung mit Märchen, wie sieht Eurythmie mit Kita-Kindern aus und welche Rolle nimmt die pädagogische Fachkraft ein? Das Buch zeigt die Entwicklung der Waldorfkindergärten seit ihrer Gründung und beleuchtet die zentralen Aspekte der von Rudolph Steiner begründeten Anthroposophie.
Jeden Tag eine Stunde Tablet und im Auto mit dem Smartphone daddeln – kann das gut sein? Kinder wachsen in einer Welt auf, aus der digitale Medien nicht mehr wegzudenken sind. Doch was bedeutet das für die Entwicklung von Kindern? Wo liegen die Chancen und Risiken der Mediennutzung – und wie vermitteln Sie diese den Familien?
Mutter, Vater, Kind – das ist eine Familie. Oder? Wir sagen: Von wegen! Längst sind viel mehr Familienformen in unserer Gesellschaft angekommen. Auch in den Kitas. Zwei Mamas, zwei Papas, Alleinerziehende, Patchwork- und Pflegefamilien sind nur ein paar Familienformen, die es neben der klassischen Kleinfamilie noch gibt. In diesem Heft beleuchten wir einige von ihnen und verraten auch, warum gerade diese Vielfalt so wertvoll ist.
Während die eine Familie Wert darauf legt, dass ihr Kind pünktlich vom Mittagschlaf geweckt wird, möchte die andere auf keinen Fall, dass ihr Sohn bei Regen am Waldtag teilnimmt. Die einen wollen so viel wie möglich mitbestimmen in der Kita, die anderen sind froh, wenn ihr Kind hier zuverlässig betreut wird. So unterschiedlich die Erwartungen der Familien – so verschieden die Lebensumstände, Bedürfnisse und Ängste, die dahinterstecken. Statt elterliche Erwartungen als überzogen zu verurteilen oder sich vor kritischen Nachfragen zu drücken, tun Fachkräfte gut daran, offen und neugierig auf die Familien zuzugehen, um zu verstehen, was sie umtreibt. In dieser Mappe finden Sie Übungen, die dabei helfen, die eigene Rolle in dieser Eltern-Team-Beziehung klar zu kriegen. Zahlreiche Ideen zeigen Möglichkeiten – und Grenzen – des „Familienhandelns“ auf. Zudem werden Werkzeuge vorgestellt, wie wir Familien gut in den Blick nehmen können. Je besser uns das am Ende gelingt, desto sensibler können wir auch auf die Kinder eingehen.
In den vergangenen Jahren hat der Qualitätsbegriff uns in vielen Lebensbereichen regelrecht überschwemmt. Auch in Kitas galt es und gilt immer noch, ein Qualitätsmanagement zu gestalten, Qualitätsbeauftragte zu benennen und etwas "Messbares" zu präsentieren, damit Evaluationen gelingen. Viele Kitaleitungen und Fachkräfte investieren eine Menge Zeit und Energie in die Darstellung der Qualität ihrer Arbeit.
In diesem Kompaktvideo erfahren Sie, welche Formen des Spiegelns es gibt und wie Spiegeldialoge Beziehung festigen können.
Lüge und Wahrheit – sind das nicht zwei sehr verschiedene Dinge? Nicht unbedingt, meint Barbara Baedeker und nimmt Sie mit auf eine praxisorientierte Reise in das Land des Konstruktivismus.