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Wie geht es zukünftigen Schulkindern mit dem wichtigen Übergang? Wie kann man sie in ihrem letzten Kita-Jahr begleiten und unterstützen und was können Fachkräfte tun, um Kinder gut auf die Schule vorzubereiten? Antworten finden Sie in diesem Heft.
Am Ende einer Diskussion überzeugen die besten Argumente – oder? Nicht immer, denn aus unterschiedlichen Perspektiven heraus gibt es auch unterschiedliche beste Argumente. Außerdem geht es beim Argumentieren oft darum, ein Thema auszuloten und besseres Verständnis für etwas zu entwickeln. In dieser TPS geht es genau darum.
Miteinander leben und sich bilden heißt auch, sich mit interkulturellem Lernen auseinanderzusetzen. Lesen Sie in diesem Heft, wie Interkulturalität in der Kita umgesetzt wird und wie man rassistisches Gedankengut reflektiert und verlernt.
„Ein Kind ist …“ Bevor Sie diesen Satz vollenden, sollten Sie die neue TPS lesen. Denn in dieser Ausgabe geht es um das Bild vom Kind. Unsere Sicht und unser Handeln sind geprägt von Wissenschaft, Gesellschaft und Glaubenssätzen. Doch diese können mit der Zeit veraltet sein. Halten Sie also die Augen offen, im Heft und in der Arbeit mit Kindern.
Der Dreh- und Angelpunkt unseres pädagogischen Arbeitens ist das Bild, das wir von Kindern haben. Es bestimmt nämlich, was wir Kindern zutrauen, welche Räume und Strukturen wir ihnen anbieten und wie wir mit ihnen sprechen.
Es ist hochspannend, sich regelmäßig zu fragen, wie wir eigentlich auf die Kinder schauen und ob wir sie wirklich als so „kompetent“ ansehen, wie sie in vielen Konzeptionen beschrieben werden. Teams, die sich ernsthaft damit auseinandersetzen, schulen auf diese Weise ihre professionelle Haltung. Diese Mappe zeigt aber, dass wir dies nur zusammen mit den Kindern selbst schaffen können. Die hier vorgestellten Gedankenanstöße laden zum Hinterfragen ein: An welchem Kinderbild wollen wir unsere Arbeit ausrichten? Was heißt das für die täglichen Situationen in der Kita? Und wie vermitteln wir das den Eltern? Dabei kann übrigens auch der Blick auf die eigene Kindheit sehr aufschlussreich sein.
Den einen gefallen weiße Wände, andere lieben es bunt. Wer bestimmt eigentlich was schön ist und was nicht? In diesem Heft geht es um Ästhetik und warum Kinderkunst mehr ist, als nur Bilder malen und mit Papprollen basteln.