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Die bisherige Kindergartenzeitschrift heißt jetzt PRAXIS Kita. Das Fachmagazin für kindzentrierte Pädagogik. Damit drücken wir aus, wofür wir uns seit 2005 mit Leidenschaft einsetzen: Für eine Pädagogik, die Kinder und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Unsere Stärke ist, gut gelebte Praxis in Kitas vorzustellen und Erzieherinnen in ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.
Es gibt Kinder, die haben denkbar schlechte Startbedingungen und kommen trotzdem gut durchs Leben. Resilienz heißt das Zauberwort, wenn Menschen über eine große seelische Widerstandsfähigkeit verfügen. Die große Frage lautet also: Was macht Kinder resilient? Welche Haltung der Erzieherinnen, welche pädagogischen Konzepte und welche Praxis im alltäglichen Miteinander in der Kita braucht es, um Kinder zu stärken und sie selbstbewusst zu machen?
Wer in der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern tätig ist, übernimmt Verantwortung. Aber wofür genau? Für ihr Wohlergehen in der Gegenwart, für ihre Bildung und Entwicklung, für ihre Zukunft? Und was ist das richtige Maß an Verantwortungsübernahme, das die Selbstverantwortung der Kinder für sich respektiert und fördert. Keine leichte Fragestellung, gleichwohl eine, die es wert ist, einmal gründlich durchdacht zu werden. Lesen Sie mehr dazu in unserer neuen Ausgabe.
Arbeiten Sie schon systemisch oder möchten Ihr Wissen vertiefen? oder ist die systemische Pädagogik ein noch unbekanntes Konzept und Sie möchten es kennenlernen? In dieser Ausgabe geben wir diesem jungen Ansatz innerhalb der Kita-Pädagogik einen Platz.
Matschen, blubbern, planschen, baden … das Element Wasser begeistert und fasziniert. Die Kinder lieben es, und das nicht nur an Sommertagen. Es ist Spielmittel und zugleich kostbare Existenzgrundlage. Was heißt das für den Umgang mit Wasser in der Kita? Sind Wasserspiele überhaupt noch vertretbar, mit Blick auf die Wassernot in anderen Ländern?
Kindheit heute findet zunehmend in Innen- und virtuellen Räumen statt. Kindheit im 21. Jahrhundert ist „überdachte“ Kindheit im doppelten Sinne: Kindheit unter dem behüteten Dach wachsamer Eltern und professioneller Erzieher. Kindheit also, die von Erwachsenen ständig überdacht und überwacht wird.
Ginge es nach den Kindern, würden viele vermutlich viel öfters draußen spielen wollen. Könnten Kinder entscheiden, wie das Außenspielgelände gestaltet sein soll, würden viele Spielplätze sicherlich völlig anders aussehen.
Macht spielt überall eine Rolle, wo Menschen interagieren. Auch die Pädagogik ist nicht frei davon. In Kitas erleben Fachkräfte oft, dass die Themen Macht, Machtausübung, Machmissbrauch eher vermieden, beschönigt, wenn nicht gar tabuisiert werden.