Wo sind die Sterne? – Klanggedicht für die Krippe

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Was die Kinder brauchen, um neugierig und selbstbewusst jedes Abenteuer anzugehen, ist Vertrauen in den Tag: Ein fester Ablauf und immer wiederkehrende Rituale geben Orientierung und Halt. Je jünger die Kinder sind, desto wichtiger sind Strukturen, damit sie sich gut zurechtfinden. Es zeigt ihnen, dass sie ein Stückchen von der Welt verstanden haben.vIel Spaß mit dem folgenden Klanggedicht.

Idee: Tina Scherer
Bild:

Alter: ab 1 Jahr
Dauer: 15 Minuten
Material: 1 Klanginstrument
für jedes Kind

Klanggedicht

Der Himmel ist dunkel, es leuchtet kein Stern.
Die Nacht ist ganz still und der Morgen noch fern.
„Pssst“ machen, den Finger an den Mund legen,
alle sind ganz leise, die Instrumente schweigen.


Da blinkt ein winziges Lichtchen von fern,
da ist er ja doch noch: der erste Stern.
Sie selbst spielen ihr Instrument an, zunächst noch sehr leise.


Ein zweiter, ein dritter, dann wird es ganz hell,
die Sterne, die leuchten jetzt für uns schnell.
Sie spielen ihr Instrument lauter, dann klingen nach und
nach die Instrumente der Kinder mit.

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