Vertrauen in einer gar nicht so unsicheren Welt

In dieser schrecklich schönen, aber auch schiachen Welt, ist Vertrauen das Fundament, auf dem wir alle stehen. Warum Vertrauen lebenswichtig und Misstrauen zur richtigen Zeit trotzdem gesund ist, verrät unser Autor.

Text: Michael Winkler
Bild: ©Coka Poka/GettyImages

Manchmal kann einen sogar Politik überraschen. Durchaus positiv sogar: Bislang galt oberhalb des sogenannten Weißwurst-Äquators als ziemlich suspekt, was die daselbst regierende Partei und ihre Führenden so präsentierten. Und jetzt das: Ein bislang als eher poltrig geltender Ministerpräsident gewinntsogardie Sympathien eingefleischter Gegner, gilt als besonnen besorgt, vernünftig und vorsichtig. Kurz: als eine Vertrauensperson, der man zuhören kann.

Was ist da passiert? Auf der einen Seite ist das Leben fast aller Menschen weltweit ziemlich durcheinandergeraten. Corona, Covid-19, hat das endgültig zu Bewusstsein gebracht und deutlich gemacht, wieder Konsumluxus vieler (aber nicht aller) auf wackligen Füßen steht. Ob das gewohnte Alltagsleben je wieder zurückkehrt? Zugleich konnte eine andere Erfahrung gemacht werden. Die Erfahrung nämlich, dass wenigstens hierzulande im Großen und Ganzen Politik und Wissenschaft einigermaßen verantwortungsvoll mit der Gesellschaft und ihren Mitgliedern umgehen und eine Krisensituation so gestalten, dass es wenig Anlass für Untergangsängste und Chaosbefürchtungen gibt. Ja, vielleicht zeigt sich später die eine oder andere Entscheidungals fehlerhaft, vielleicht wird manche wissenschaftliche Aussage oder Prognose widerlegt – was übrigens zum Wesensmerkmal von Wissenschaft gehört.

Besagter Politiker gehört offensichtlich diesen Besonnenen an – und das wird honoriert, nicht zuletzt wohl, weil sich zugleich eine Minderheit unter Missachtung lebenskluger Empfehlungen eng nebeneinander stellt, um irrwitzige Anklagen in die Luft zu sprühen: Beginnend mit der Behauptung von Verschwörungen, kaum endend bei dem Vorwurf eines Eingriffes in Persönlichkeitsrechte etwa durch Impfanordnung oder Freiheitsentzug. Beides übrigens in jeder Hinsicht Unfug, wie die Demonstrationen selbst belegen. Dennoch: Das Lob für besagten Politiker wie aber auch der ziemlich verbreitete Zorn über die Demonstranten belegen paradoxerweise zugleich das Eine: So belastend die Situation sein mag und weiterhin sein wird – man kann doch vertrauen, dass die soziale und kulturelle Welt nicht auseinanderbricht. Kurz und – in dem Fall: wirklich – gut: Vertrauen bildet die Grundsuppe, auf der das Leben von uns als Einzelnen und das der ganzen Gesellschaft schwimmt. Vertrauen hat lebenspraktisch viele Bedeutungen, beginnend damit, dass der Ausdruck auf eine elementare Voraussetzung verweist, damit Menschen überhaupt ihr Lebenbewältigen können. Das Urvertrauen von Kindern ist vermutlich sogar biologisch verankert in jenen Mechanismen, die nicht nur menschliches Miteinander ermöglichen, sondern Voraussetzung dafür wurden, dass die menschliche Gattung überlebt hat. So wahrscheinlich ist das nämlich nicht, weil Menschen eher schlecht angepasst sind an die sie umgebenden natürlichen Bedingungen. Dieser Nachteil wurde zum Vorteil, weil sich Menschen selbst organisiert haben – im Vertrauen darauf, dass die anderen der eigenen Sippe treu blieben und weniger auf den eigenen Vorteil aus waren. Aber dieses Urvertrauen kann und muss ermöglicht werden. Es ist nicht selbstverständlich. Das leistet übrigens Erziehung! Vertrauen stellt eine Art Gabe dar, keine Begabung, sondern eine Form des Austausches mit anderen, auf mehr oder weniger freiwilliger Basis. Vertrauen wird geschenkt, wenn nicht sogar verschenkt. Das setzt einerseits eine enge, tiefgehende emotionale und soziale Beziehung voraus, die aber durch das geschenkte Vertrauen erst einmal hergestellt wird. Vertrauen spricht eine Art Einverständniserklärung aus, die uns zusammenschmiedet. Es gibt bei allem Vertrauen ein Wissen zumindest um Wahrscheinlichkeiten, die dieses Vertrauen rechtfertigen; wer seinen Kindern vertraut, dass sie doch pünktlich heimkommen und nur eingeschränkt sauer wird, wenn sie sich verspäten, gibt ihnen nicht nur eine Art Kredit, sondern geht davon aus, dass sie sich irgendwann an die Regel halten.Wer vertraut, rechnet zudem mit einer Rückversicherung. Man hofft auf eine Instanz, die einen vor Vertrauensbrüchen schützt oder deren Folgen mildert. Vertrauen geht sogar mit Entlastung einher. Es ist manchmal naiv, oft genug aber die einzige Möglichkeit, um mit Verhältnissen oder Situationen umzugehen, die man nicht wirklich beherrschen kann. Vermutlich macht dies den größten Teil des Vertrauensüberschuss aus, den wir alltäglich benötigen. Vertrauen ist blind, Kontrolle besser, aber in der Mehrzahl der Lebenssituation können wir gar nicht kontrollieren. Beim Überqueren einer Kreuzung vertrauen wir darauf, dass dem grünen Licht ein Sperrsignal für die anderen Verkehrsteilnehmer entspricht. Absichern können wir uns nicht, weil wir sonst kaum über die Straße kommen. Wir vertrauen also fast ständig – und haben allen Anlass dazu.

Misstrauen tut Not – gegenüber den Mächtigen

Menschen werden misstrauisch, wenn ein sozialer Zusammenhang beschädigt oder zerstört wurde. Solche Entwicklungen verletzen die Menschen in ihrer – wie sie herablassend heißt – Vertrauensseligkeit. Manchmal reicht die Irritation, weil sie uns bewusst macht, wie sehr wir vertrauen – dass eben Klopapier verfügbar ist, dass wir diese Situation der Verletzbarkeit überstehen. Und dabei noch beweisen, dass wir die Dinge im Griff und die Papierrollen im Einkaufswagen haben. Die soziale Regel bewährt sich normalerweise –tut sie das nicht, beginnt das Lamento: Das ist doch nicht normal. Das könnte man als die Achillesferse allen Vertrauens festhalten: Vertrauen ist konservativ, oft eng mit Normalitätskonzepten verbunden, die zu durchbrechen nur mit vertrauensbildenden Maßnahmen gelingt. Vertrauen hängt mit Vertrautem zusammen, was leicht Unbehagen gegenüber dem Fremden entstehen lässt. Vertrauen entsteht dann nur in unmittelbarer Alltagserfahrung oder durch die Beobachtung letztlich typisch menschlicher Züge: Kinder stiften so oft Vertrauen, weil sie sich durch die Differenz von Ethnien, kulturellen Gebräuchen und sozialen Unterschieden ziemlich ähneln, noch in ihren Entwicklungsphasen.

Ein Problem besteht darin, dass die Kritik an Normalitätskonzepten oder Verhaltensweisen eher Misstrauen schafft. Misstrauen geht nämlich eng mit einer großen Errungenschaft der Aufklärung einher, nämlich mit dem, was als Kritik bezeichnet wird. Kritik meint Prüfung, hebt vor allem darauf ab, alles zumindest infrage zu stellen, was sozusagen einfach behauptet, verkündet und geglaubt wird.

Vertrauen und Kritik, Kritik sogar des Vertrauens und insbesondere des Vertrauten gehören eng zusammen. Sie nebeneinander zu praktizieren, stellt eine Herausforderung dar, der wir uns stellen müssen – selbst um der Gefahr willen, verunsichert zu werden. Darüber etwa, dass die Dinge doch nicht so gut sind, wie sie scheinen. Das kann sogar für das Vertrauen selbst gelten. Manchmal darf man dem Vertrauen nicht vertrauen, zumindest jenen, die Vertrauen zur Chefsache erklären.

Entfesselt –zum Atmen bleibt keine Zeit

Historisch lässt sich das wenigstens für die jüngere Zeit ziemlich genau festhalten. Nicht wenige Beobachter haben das festgehalten. Vor allem die Soziologen Niklas Luhmann, Anthony Giddens oder Zygmunt Bauman, übrigens mit ganz unterschiedlicher Absicht. Man könnte sagen: Vertrauen wurde zur Währung, als die Währungen ihren Wert verloren, zumindest ihren festen Bezug auf den Goldstandard beziehungsweise auf die Wertschöpfung in der Produktion realer Güter. Das wird in der Regel mit der Kündigung des sogenannten Bretton-Woods-Abkommens verbunden, die am Anfang einer Wirtschaftspolitik steht, welche als Neoliberalismus oder als marktradikaler Kapitalismus bezeichnet wird. Neoliberalismus kann man als eine Art Glaubenslehre bezeichnen, der zugleich – etwa im Bildungswesen – mit Techniken der Standardisierung und Bewertung nachgeholfen werden sollte.

Im Kern ging es darum, alles zu lösen, was vermeintlich als Bremse wirkte – zumindest für das Kapital. Weg mit Kontrolle, weg mit alter Disziplin! Viele haben diese Befreiung begeistert aufgenommen, weil sie selbst der Traditionen überdrüssig geworden waren; manche haben sich tatsächlich eine revolutionäre Veränderung der Verhältnisse erhofft. Nur wenige haben begriffen, dass sie ungewollt als Mittäter bei der Zerstörung sozialer Zusammenhänge wirkten. An die Stelle kollektiver Organisationen, mit all ihren Ambivalenzen, traten eine erzwungene Freiheit und Individualisierung, die heute als Singularisierung bezeichnet wird – und inzwischen in ihren fatalen Konsequenzen erkannt wird: Es ist kaum mehr möglich, politischen Widerstand gegen Zumutungen zu entwickeln, die die Mehrheit der Menschen treffen, besonders jene aber, deren Lebensumstände als prekär bezeichnet werden, die selbst als ausgegrenzt gelten. Dabei ist nicht nur Solidarität auf der Strecke geblieben – freilich: nicht immer, wie sich zum Glück bei Katastrophen unterschiedlichster Art feststellen lässt. Vor allem jedoch wurden die Infrastrukturen aufgerieben, die Gesellschaften und ihre Mitglieder brauchen: Krankenhäuser lassen sich nicht beliebig privatisieren und der Profitgier unterwerfen; Schulen und Kindergärten müssen staatlich organisiert und kontrolliert, von der gesamten Gesellschaft getragen werden, weil diese andernfalls zerbrechen. Sichere, für alle gleichermaßen zugängliche und verfügbare Infrastrukturen bieten die Basis dafür, dass wir gelassen uns auf die Welt einlassen.

Mit dem marktradikalen Kapitalismus bricht eine außerordentliche Dynamik los, die mit mehreren Entwicklungen einhergeht: Zum einen vor allem mit einer ungeheuren Veränderungsgeschwindigkeit, mit einer Beschleunigung der Wandlungsprozesse und vor allem ihrer Wahrnehmung, die kaum Zeit zum Atmen lässt. Viele haben das beobachtet und besorgt Beschleunigung als Signatur festgehalten. Zum anderen differenzieren sich die Gesellschaften immer weiter aus. Arbeit teilt sich global auf, ein Auto wird selten an einem Ort hergestellt, die Lieferketten gehen über dieganze Welt, wehe,wenn da etwas ausfällt. Faktisch soll eine dauernde Konkurrenzsituation etabliert werden; Wettbewerb, das Gegeneinander, der Kampf, der nur erfolgreich geführt wird, wenn sich Menschen selbst steigern und optimieren – und sei es nur durch den Konsum unnötiger Produkte. Die anderen sollen übertroffen werden. Das geht auf Dauer nicht wirklich gut. Tatsächlich schleicht sich die Entwicklung in unser seelisches Binnenleben ein: Wir verlieren nicht nur regelrecht soziale Bezüge und werden individualisiert, vielmehr reichen die Brüche zwischen den sozialen und kulturellen Milieus in das eigene Innenleben.

Wer glaubt den Behauptungen der Automobilindustrie?

Deutlich wird, warum Vertrauen beschworen wird. Vertrauen soll das Ganze zusammenhalten, damit es nicht auseinanderfliegt. Nicht nur, dass Gesellschaften und sogar ganze Ökonomien auf ein Mindestmaß an Gemeinsamkeit angewiesen sind, auf sichere Infrastrukturen, am Ende auf ein Gefühl und eine Moral des Sozialen. Vielmehr lassen sich diese Dynamik und Fragmentierung moderner Gesellschaften kaum ertragen, wenn die soziale und kulturelle Stabilität fehlt, wie sie von Institutionen, Regeln und mehr oder weniger traditionellen Zusammenhängen geboten wird. Ja, diese wirken als das, was die medialen Verfechter des Neoliberalismus ihnen vorgeworfen haben: Menschen brauchen soziale und kulturelle Hängematten. Weil diese aber zusammengerollt worden sind, wird als große Errungenschaft nun beschworen, was menschliches Leben braucht und tatsächlich einbringt: Vertrauen. Vertrauen reduziert, wie Niklas Luhmann definiert, Komplexität, in Wirklichkeit können wir nur hoffen, dass nichts passiert, was zum Stillstand führen kann. Ausgeschlossen ist das nicht, allzumal wenn sich Wähler vielleicht doch nicht so verhalten, wie man das von ihnen erwartet: Der Brexit lehrt das. Kurz und bösartig formuliert: Wenn Politik, Medien, auch Wissenschaft auf Vertrauen insistieren und Vertrauen als zentrale soziale Ressource behaupten, haben sie zwar Recht. Gleichwohl müssen sie sich vorhalten lassen, dass sie ein elementares, tief menschliches Element in Anspruch nehmen wollen, um es als eine Art Schmiermittel für eine Gesellschaft zu nutzen, die anders nicht mehr funktioniert – und zwar, weil sie ökonomisch und politisch beschädigt worden ist. Und die Konsequenz klingt bitter: Indem Vertrauen vernutzt wird, wird es selbst ökonomisiert, Ware auf dem Markt, leeres Werbeversprechen. Und eigentlich zerstört: Glaubt denn noch jemand den Behauptungen der Autoindustrie?

Wir lächeln einander zu

So überrascht es zwar nicht, wenn Menschen inzwischen zutiefst verunsichert sind, sich selbst nicht mehr trauen, geschweige denn anderen. Dennoch, bei aller kritischen Skepsis gegenüber dem wildgewordenen Kapitalismus: Nicht nur verdienen weite Bereiche dieser Gesellschaft und das konkrete alltägliche Miteinander durchaus Vertrauen. Sie funktionieren nämlich, wenigstens hierzulande ordentlich und gut. Und zwar, weil die Menschen eigentlich einander zugewandt sind, Regeln im Großen und Ganzen vernünftig beachten, sich um sich selbst und um andere kümmern. In überwiegender Mehrheit möchten sie auch ihre Arbeit gut machen, sie sind stolz auf das, was sie tun. Sie leisten viel für das Gemeinwesen, für ihre Mitmenschen, mehr als man vielleicht erwarten würde. Um es sehr platt zu formulieren: Trotz alledem sind wir solidarisch, trotz alledem beachten wir Regeln, trotz alledem lächeln wir einander zu und unterstützen einander. Die Welt mag zwar gelegentlich fürchterlich schiach sein – aber in Wirklichkeit fahren die Züge dann doch, mal verspätet, die Bahn verdient ebenso unser Vertrauen wie so manches andere, an dem wir zweifeln, weil mediale Darstellungen Schreckensbilder verbreiten. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dass Tausende von Geflüchteten, Kinder und Jugendliche ganz besonders, gut angekommen sind, hat auch damit zu tun, dass Lehrerinnen, Erzieherinnen und Sozialarbeiterinnen manchmal schierUnglaubliches geleistet haben.Deshalb drei Feststellungen, zugegeben fast ein wenig pastoral.

Wir dürfen vertrauen: Zum einen kann man darauf vertrauen, dass Gesellschaften vergleichsweise stabil funktionieren. Ja, ich weiß, das gilt zunächst und vor allem für die privilegierten europäischen Gesellschaften – und nicht immer ist klar, wer eigentlich zu diesen zählt. Das Vertrauen ist gerechtfertigt, das man Regeln und Normen entgegenbringt, die eine allerdings individualisierte und vielfältige Gesellschaft zumindest in Betrieb halten. Oder sogar die Beteiligten zusammenhalten.

Misstrauen ist erforderlich: Zum anderen bleiben dennoch kritische Beobachtung, Analyse und Mahnung gegenüber allen Formen der Übermächtigung oder Totalisierung erforderlich. Vertrauen braucht Kontrolle, weniger als Überwachung der Vertrauenden, sondern gegenüber jenen, die das Vertrauen ausnutzen. So wurde in der jüngeren Vergangenheit Verantwortung gerne auf das Ganze abgeschoben, manchmal mit der Entschuldigungsformel, nach welcher Gesellschaft, Elternhaus, fehlende Erziehung schuld seien an einer verwerflichen Handlung. Was übrigens im Einzelfalle stets zu klären wäre. Heute wird Verantwortungszuschreibung ein wenig pervertiert: Da ist die Einzelne dann verantwortlich für eine Fehlleistung, die aber dem ganzen System anzulasten wäre. Oder schlicht einer Vorgesetzten. Man kann nicht vertrauen, wenn ein System dieses verlangt, aber die Grundlagen verweigert.

Vertrauen in die Eigenwilligkeit des Kindes: Drittens aber bleibt schlicht und einfach der Unterschied zwischen sozialen und politischen Prozessen einerseits, einem pädagogischen Geschehen andererseits festzuhalten. Hier haben wir mit einer besonderen Spannung zu tun, die nur innerhalb des Generationenverhältnisses und somit in jeder pädagogische Praxis gegeben ist: Vertrauen ist hier eigenartig, weil es gewissermaßen unmöglich ist: Es geht nämlich um Vertrauen in die eigene Entwicklung des Kindes und das eigene verantwortliche Tun dafür, dass diese Entwicklung unterstützt und gefördert wird. Es geht um das Vertrauen in die Subjektivität, die Eigenwilligkeit des Kindes, die sich mit unserer Unterstützung erst entfaltet, gestützt von unserem Vertrauen darin, dass das Kind von einer Welt unterstützt wird, die sich manchmal gar nicht so freundlich verhält – und auf die es doch angewiesen ist. Das Vertrauen darin, dass das alles doch gut wird, wild und regelhaft zugleich – manche sprechen dann von einer Liebe zum Kind. Im Großen und Ganzen dürfen und sollten wir auf die sogar vertrauen. Sie ist die Regel – bei allen Ausnahmen.

Michael Winkler ist Erziehungswissenschaftler. Er lehrte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Institut für Bildung und Kultur. Heute ist er sozialpädagogischer Schriftsteller.

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