Ostereimer – Eine Osternestidee mit Verpackungsresten

14.03.2019

Text und Bild: Margot Lindner

Inzwischen findet sich Plastikmüll in allen Ozeanen unserer Erde, auch in der Tiefsee und im eiskalten Meer direkt vor der Antarktis treibt im Wasser, was wir Menschen wegwerfen. Da ist es wichtig, dass schon die Kinder verstehen, dass es Folgen hat, wenn wir Kunststoff einfach wegwerfen. In diesem Beitrag gestalteten die Kinder ihre Osternester aus leeren Joghurteimern: Plastikbehältern aus der Kita-Großküche mit Henkel. Und die Oster-Eimer können sich wirklich sehen lassen.

 

 

 

Info

  • ab 3 Jahren
  • maximal 6 Kinder
  • Dauer: etwa 20 Minuten

 

 

Material

  • Leere Joghurteimer (aber auch alle anderen leeren Kunststoffbehälter aus dem gelben Sack), wenn möglich mit Deckel
  • Klebstoff
  • Grünes Krepppapier
  • Moos, Ästchen, Blüten, Zweige, Gras
  • Material zum Befüllen (Leckereien, Naschwerk, kleine Geschenke)
  • Nach Wunsch: bunte Bastelfarben und Pinsel

 

Legen Sie eine mehrfache Bahn grünes Krepppapier aus: etwa 1 m lang, die Breite kann ungefähr der Höhe des Eimers oder Gefäßes entsprechen, das Sie verwenden, und höchstens ein kleines bisschen breiter sein. Den oberen Rand der Bahn einschneiden, sodass eine Grasoptik entsteht. Den Joghurteimer bestreichen die Kinder von außen mit Klebstoff und rollen ihn wie auf dem Foto zu sehen in die Krepppapierbahn ein. Trocknen lassen und dann nach Lust und Laune bestücken, etwa mit Moos, Stroh oder Gras auffüllen, Geschenke oder Ostereier einsetzen und mit Blüten dekorieren. Praktisch: Dieser Ostereimer lässt sich mit dem Deckel verschließen und prima transportieren.

 

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