Inhaltsübersicht
Inhalt Kompass Kita-Leitung Grundwerk

 

Komplette Inhaltsübersicht des Grundwerks

I/1 Erlauben Sie sich, Nein zu sagen! – 5 Tipps für mehr Zeit und mehr Gelassenheit
Zusatzmaterial: 1 kartonierte Farbseite (Nein-Karten zum Ausschneiden)
Seiten: 10

Kennen Sie das Gefühl, an mehreren Orten gleichzeitig sein zu wollen und sich nicht abgrenzen zu können? Wenn Ihre persönliche Belastungsgrenze erreicht ist, wird es Zeit für klare Neins. Freundlich und bestimmt Nein zu sagen können Sie lernen. Mit einem Selbsttest zum Herausfinden, was für ein Typ Sie sind, 5 Tipps, wie Sie das Nein-Sagen lernen und einer einfachen Idee, um diese Haltung zu festigen. Feiern Sie 50 gemeisterte Nein-Situationen mit Ihrem Team.

I /2 Die Jüngsten kommen! – So richten Sie Ihre Räume ein
Seiten: 10

Jetzt kommen die Jüngsten! Mit Wickeltisch, Schlafplatz und Babyspielzeug ist es längst noch nicht getan. Denn unsere Kleinsten sind anspruchsvoll! Sie wollen sich bewegen, lernen, schlafen, spielen, Neues entdecken, gemeinsam essen und gewickelt werden. Dafür brauchen Sie nicht nur die passenden Räume, sondern auch eine passende Raumausstattung, die zu aktivem Tätigsein auffordert. Erfahren Sie hier, wie Sie Gruppenraum, Schlafraum, Küche, Sanitärbereich und Garderobe so gestalten, dass sich Krippenkinder wohlfühlen. Mit einer vielseitigen Bewegungslandschaft und Materialien zur kreativen Beschäftigung regen Sie die Kinder dazu an, sich eigenständig zu beschäftigen und ihre Umwelt zu entdecken. Auch unter Dreijährige sind kleine Forscher!

I /3 Alles im Griff? – Mit einem guten Zeitmanagement zu mehr Gelassenheit
Seiten: 10

Kennen Sie das? Sich in vielen Dingen zu verzetteln und dadurch nicht zum Wesentlichen zu kommen? Am Ende des Tages geschafft zu sein, aber nichts Wichtiges geschafft zu haben? Dieser Beitrag unterstützt Sie, Ziele und Prioritäten zu setzen, gekonnt zu delegieren und konsequent zu bleiben. Mit einem einfachen Prinzip, dem Eisenhower-Prinzip, konzentrieren Sie sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben und erledigen diese zuerst. Denn Ihre Zeit ist kostbar!

II/1 Stets zu unserer vollständigen Zufriedenheit – so schreiben Sie ein Arbeitszeugnis
Seiten: 22

Sie wollen einer Mitarbeiterin ein Zeugnis schreiben. Wie gehen Sie am besten vor? Wie sieht ein Zeugnis aus? Wer unterschreibt? Was gehört hinein und was nicht? Und wie formulieren Sie richtig? Hier erfahren Sie, wie Sie ein korrektes Arbeitszeugnis schreiben. Sie bekommen Hinweise zu Form und Aufbau, zur inhaltlichen Gestaltung, Tipps für korrekte Formulierungen und ein Musterzeugnis. Außerdem eine Checkliste, mit der Sie schnell prüfen, ob Ihr Zeugnis den rechtlichen Anforderungen entspricht.

II/2 Klare Ziele vereinbaren – Leitfaden für ein Mitarbeitergespräch
Zusatzmaterialien: 1 kartonierte Farbseite (Zielfindungskarten zum Ausschneiden), 1 Plakat (Gesprächshilfen)
Seiten: 12

Kommen Ihre Mitarbeiterinnen im Alltag häufig zu kurz? Sind Schwierigkeiten im Team durch Unklarheiten oder schwindende Motivation die Folge? Mitarbeitergespräche helfen, einen offenen und wertschätzenden Umgang miteinander zu pflegen. Hier erhalten Sie Anregungen zur Zielfindung und Gesprächsnachbereitung. Mit einer Checkliste für die Zielvereinbarung, einer einfachen Übersicht über den Gesprächsverlauf und 5 praktischen Tipps, um im Mitarbeitergespräch den richtigen Ton zu treffen.

II/3 Wenn's schwierig wird – Regeln für die schnelle Konfliktlösung im Team
Zusatzmaterialien: 6 kartonierte Farbseiten (Hilfen für ein Konfliktlösungsgespräch: 6-Hüte-Modell)
Seiten: 16

Konflikte gehören wie Kinder, Eltern und Erzieherinnen zu jeder Kindertageseinrichtung – und das ist auch gut so. Bei einem richtigen Umgang mit Konflikten ergeben sich aus kleinen und großen Reibereien immer neue Sichtweisen. Erkennen und nutzen Sie diese für sich und Ihr Team. Kreative Lösungswege gehen, Neues ausprobieren und voneinander lernen – so werden Entwicklungsprozesse im Team in Gang gesetzt. Dieser Beitrag unterstützt Sie dabei, sicher und gelassen mit Konflikten in Ihrem Team umzugehen. Dazu benötigen Sie keine Zaubertricks. Lesen Sie hier, wie Sie Konflikte rechtzeitig erkennen und mit dem 6 Hüte-Modell gemeinsam im Team diskutieren. In nur 5 Schritten gelangen Sie zur erfolgreichen Konfliktlösung. Jede Krise ist eine Chance!

II/4 Mehr Zeit für mich – Zeitfresser erkennen und gekonnt delegieren
Zusatzmaterialien: 1 kartonierte Farbseite (Türschild)
Seiten: 10

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Arbeitstag? Oder sieht er oft so aus: Sie hätten gern mehr Zeit für Ihre Kinder? Oder Sie möchten sich um langfristige Planungen Gedanken machen und kommen einfach nicht dazu? Dann delegieren Sie – aber gekonnt! Nutzen Sie gezielt die Fähigkeiten und Stärken Ihres Teams. Das motiviert Ihre Mitarbeiterinnen und gibt Ihnen neue Spielräume.

Der Beitrag unterstützt Sie dabei, einen Tagesplan zu erstellen. Und Sie bekommen Tipps, wie Sie Zeitfresser entlarven und Aufgaben verteilen. So gewinnen Sie mehr Zeit für Ihre Leitungsaufgaben

II/5 Einfache Moderationstechniken – in Teamsitzungen effektiv zu Ergebnissen kommen
Seiten: 12

In Teamsitzungen treffen Sie und Ihre Mitarbeiterinnen wichtige Entscheidungen. Doch oft fehlt diesen Sitzungen eine klare Struktur. Hier finden Sie Moderationstechniken, die Ihnen helfen, Themen zu strukturieren und Entscheidungen gemeinsam zu treffen. Mit 7 Regeln für gute Gespräche, einer Anleitung für die Tagesordnung sowie einer Checkliste für Ihre Planung wird die nächste Teamsitzung garantiert zum Erfolg.

III/1 Tür und Angel-Gespräche – so gelingt Ihnen ein effektiver Austausch mit den Eltern
Seiten: 6

Sie wollen schnell und unkompliziert mit den Eltern in Kontakt treten? Sie wollen sich über Beobachtungen oder Neuigkeiten mit den Eltern austauschen? Dazu braucht es nicht immer viel Zeit oder großen Organisationsaufwand. Im Gegenteil! Regeln Sie das doch zwischen Tür und Angel. Ein kurzes, persönliches und vor allem nettes Gespräch schafft Vertrauen und festigt die Beziehung zu den Eltern. Lesen Sie hier, wie Sie Tür-und-Angel-Gespräche gezielt nutzen. Sie teilen den Eltern wirklich etwas Wichtiges mit, sodass es im Gespräch nicht untergeht. Und es bleibt nicht nur bei netten Gesprächen. Sie werden zu einem wichtigen Teil Ihrer Elternarbeit. Für Sie und die Eltern ist das wertvoll. Sie sparen Zeit, tauschen sich regelmäßig aus und sprechen Wichtiges gezielt und schnell an. Und Sie bekommen Tipps, wie Sie Tür-und-Angel-Gespräche angenehm führen.

III/2 Gutes Thema, guter Auftritt – so gelingt Ihr Elternabend
Seiten: 12

Sie planen einen Elternabend in Ihrer Einrichtung? Dabei wollen Sie ein Thema ansprechen, das die Eltern wirklich interessiert? Hier erfahren Sie, wie Sie die Eltern mit einer Umfrage an der Themenwahl beteiligen. Mit Tipps für die Vorbereitung eines Elternabends und Hinweisen, welche Methoden und Medien Sie am besten verwenden. Und mit einer Checkliste, die Ihnen hilft, Pannen zu vermeiden und mit Missgeschicken souverän umzugehen.

IV/1 Mit dem Taxi zum Flöten – so kooperieren Sie mit verschiedenen Partnern
Seiten: 10

Geld ist nicht alles! Und doch kostet jedes Projekt Geld. Sie versuchen, den Kindern – trotz eingeschränkter finanzieller Mittel – ein breit gefächertes Bildungsangebot zu bieten. Damit Ihnen das leichter gelingt, suchen Sie sich Kooperationspartner, die Sie dabei unterstützen. Hier bekommen Sie Hinweise und Anregungen, wie Sie passende Partner für Projekte und Bildungsaktionen finden. Sie erhalten außerdem Tipps für den Kontaktaufbau und die rechtliche und organisatorische Gestaltung der Kooperation.

IV/2 Den Übergang meistern – so gelingt die Kooperation mit der Schule
Seiten: 10

Die Kindergartenzeit geht zu Ende? Und Sie möchten die Kinder in ihren neuen Lebensabschnitt begleiten? Hier lesen Sie, wie die Kooperation mit der Schule gelingt. Wie Sie Kontakte knüpfen, die Zusammenarbeit organisieren, gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen. Mit praktischen Tipps für einen Kooperationsvertrag, einem Kooperationskalender und einem Beispiel-Flyer für das Brückenjahr. Damit Ihren Kindern der Übergang gelingt.

IV/3 Mit Mindmap und Methode - den Tag der offenen Tür professionell planen
Zusatzmaterialien: 1 kartonierte Farbseite
Seiten: 10

Sie möchten Ihre Einrichtung gerne für Eltern, Interessierte und Nachbarn öffnen? Jetzt suchen Sie nach Möglichkeiten, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Veranstalten Sie doch einen Tag der offenen Tür. Laden Sie Interessierte ein, um Sie und Ihre Einrichtung besser kennenzulernen. Es lohnt sich! Denn Sie machen Ihre Arbeit nach außen transparent. Sie knüpfen Kontakte zu Experten, Vereinen und Lehrern und Sie vertiefen Ihre Beziehungen zu den Familien und Nachbarn. Eine gute Methode, diesen Tag zu planen, vorzubereiten und Ideen festzuhalten, ist das Mindmapping. Mit festgelegten Aufgaben beteiligen Sie Ihr Team an der Planung, Vorbereitung und Durchführung.

IV/4 Kinder machen Schlagzeilen – Ideen und Vorlagen für eine Kindergartenzeitung
Seiten: 10

Werden Sie Journalistin, Redakteurin und Setzerin in einer Person. Eine Kindergartenzeitung ist für Ihre Einrichtung eine kreative Präsentationsform. In diesem Beitrag bekommen Sie Anregungen zur Planung, Umsetzung und Verbreitung Ihrer persönlichen Zeitungsausgaben. Mit einer Material- und Kostenübersicht wissen Sie genau, was Sie erwartet. Auf eine gelungene Präsentation Ihrer Einrichtung!

IV/5 Besuchen Sie uns im Internet! – Schritt für Schritt zu einer guten Homepage
Seiten: 12

In Zeiten des Internets ist eine Präsentation sozialer Einrichtungen durch eine eigene Homepage immer mehr im Kommen. Für Ihre Kita bedeutet ein Internetauftritt Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und schnelle Information von Eltern und Interessierten. In diesem Beitrag bekommen Sie Hinweise, welche Inhalte eine ansprechende und funktionelle Homepage haben soll. Sie erhalten außerdem Anregungen, wie Sie einzelne Elemente gestalten können und wo Sie Unterstützung dabei bekommen. Daneben finden Sie Tipps zum Thema Datenschutz und Pflege der Homepage.

V/1 Eine zersprungene Fensterscheibe – wer haftet eigentlich?
Seiten:
10

Jeder Schaden, den man selbst verursacht, ist ärgerlich. Noch ärgerlicher ist es, wenn Ihre Kinder einen Schaden verursachen. Haben Sie alles getan, um dies zu verhindern? Und zahlt die Versicherung? In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie tun können, damit das Versicherungsunternehmen keine Möglichkeit hat, Ihnen die Leistung zu verwehren. Mit diesen 10 Schritten reagieren Sie richtig – wenn es heißt, die Fensterscheibe ist kaputt.

V/2 Nur die Ruhe, auch wenn's juckt! – Wie Sie die Eltern informieren und Kopfläuse vertreiben
Zusatzmaterialien: 1 Plakat (In 4 Schritten gegen Kopfläuse)
Seiten: 12

Sie haben Kopfläuse im Kindergarten? Die Eltern nehmen die Kontrolle nicht ernst? Und Sie haben das Gefühl, dass sich die Läuse bei Ihnen mehr als wohlfühlen? Mit Aushängen, Erklärungen auf Deutsch, Italienisch und Türkisch, einem Plakat und einer Arzneimittelliste holen Sie die Eltern auf Ihre Seite. Und die Checkliste lässt Sie mit einem guten Gefühl in den Elternabend gehen.

V/3 Ein Besuch im Zoo – sicher hin und zurück
Seiten: 12

Der Zoo ist für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis. Echte Tiere können dort aus nächster Nähe betrachtet werden. Für Sie als Leiterin ist ein Ausflug mit sorgfältiger Planung und Verantwortung verbunden. Dieser Beitrag hilft Ihnen, Gefahren zu erkennen und vermeiden und rechtliche Fragen zu klären. Mit einem Elternbrief, einer Telefonliste und einer Checkliste für den sicheren Zoobesuch sind Sie für Ihren Ausflug gut ausgerüstet. Damit der Tag auch für Sie ein entspanntes Erlebnis ist.

Vorschau
Vorschau Kompass Kita-Leitung

 

Diese Beiträge erwarten Sie u.a. in der kommenden Ergänzungslieferung im August 2016:

Selber kochen für das Sommerfest? – So sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite

1997 wurde die Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Sie soll in Verbindung mit den im Jahr 2006 erlassenen Richtlinien der „Guten Hygiene-Praxis“ (GHP) folgende Forderungen erfüllen: 1. Alle angebotenen Lebensmittel können verzehrt werden, ohne dass man gesundheitliche Schäden befürchten muss, 2. Der Nachweis über unbedenkliche Lebensmittel, dass sie frei von möglichen Krankheitserregern sind, muss vom Hersteller bzw. vom Verteiler erbracht werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche rechtlichen Konsequenzen dies für die Essensausgabe in der Kita hat.

Kennenlerntage für die Neuen – neuen Eltern und Kindern den Einstieg erleichtern

Es ist wichtig, dass von Anfang an ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen den Mitarbeitern der Einrichtung und den Eltern herrscht. Sie als Team können eine ganze Menge tun, um bei neuen Eltern eine gute Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen. Eltern wollen wissen, wie der Tag für ihre Kinder ablaufen wird, wer sie beaufsichtigt und welche Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten Sie den Kindern bieten. Zeigen Sie sich offen und präsentieren Sie Ihre Arbeit so, wie sie ist. In diesem Beitrag erfahren Sie, welcher Rahmen sich dafür anbietet und worauf Sie dabei achten sollten.

Zu viel Alkohol im Spiel – der Umgang mit Sucht bei Kolleginnen

Wenn Kita-Leitungen eine Sucht bei einer Erzieherin befürchten, ist rasches und konsequentes Handeln gefragt. Der Beitrag informiert Sie über die Anzeichen einer Sucht und das professionelle Gegensteuern zwischen Hilfsangeboten und Sanktionen.

Außerdem sind diese Themen für die nächsten Ausgaben geplant:

Teil I Organisation – so manage ich mich und meine Einrichtung

  • Die Umfeldanalyse – ein Instrument, die Umgebung der Kita richtig einzuschätzen
  • Vernetzen in der Umgebung – von den Kompetenzen anderer profitieren

Teil II Team – so arbeiten wir zusammen

  • Anleiten von Praktikanten – Voraussetzungen und Aufgaben

Teil III Erziehungspartnerschaft – so hole ich die Eltern mit ins Boot

  • Übergebe ich das Kind an der Kita-Tür an seinen alkoholisierten Vater? – Kinder in Suchtfamilien
  • Ein Interview zum Kennenlernen – so schaffen wir Vertrauen
  • Familienfest in der Kita – wie kann es gelingen?

Teil IV Öffentlichkeitsarbeit – so präsentieren wir uns nach außen

  • Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag? – Wie Sie Ihre Pädagogik sichtbar machen können

Teil V Recht – so bin ich auf der sicheren Seite